Sechs Monate Entwicklungszeit habe man gebraucht, und das Ergebnis könne sich sehen lassen, schreiben die Entwickler. Mint wird unabhängiger von Gnome und Ubuntu, und schickt gleich zwei schicke Unity-Alternativen an den Start.
Der Linux-Kernel 3.11, dazu die zweite Version von Cinnamon, der Mint-eigenen Gnome-3-Alternative für alle, die sich nicht mir der als nicht einsteigerfreundlichen geltenden Gnome Shell anfreunden können – oder aber mit MATE, ebenfalls einer Gnome-Oberfläche, die sich eher an Gnome Version 2.0 orientiert: Linux Mint 16 ist da.
Doch dass das nicht alle Änderungen sind, die die Entwickler um Clement Lefebvre eingebaut haben, zeigt ein Blick ins Log: Performance, EFI, System und Artwork haben deutliche Verbesserungen erfahren, und das System lässt sich jetzt auch von USB-Stick installieren und booten.




