Mit fünf Produktgruppen sucht der Branchenprimus im Suchgeschäft in der DACH-Region in Unternehmen Fuß zu fassen. Die Suchmaschine, für die Google bekannt ist, gibt’s als Appliance, doch stehen andere Produkte im Mittelpunkt von Googles “Apps for Business”-Strategie
Wer Google hört, denkt vorrangig an die Suchmaschine im Internet. Das ist nicht weiter verwunderlich, da jenes Geschäft Google ja erst zu dem gemacht hat, was es heute ist – zum unangefochtenen und gleichermaßen umstrittenen Branchenprimus, was das Suchen und Finden im Internet angeht.
Mehr als nur Suche: Google strebt ins Unternehmen
Tatsächlich ist aber seit Google Mail, den Weboffice-Applikationen und Android bereits offensichtlich, dass das Such-Imperium viel mehr sein will. So bietet das Unternehmen mit Hauptsitz in Mountain View (Abbildung 1) mittlerweile auch eine Reihe von Diensten an, die sich direkt an Unternehmen richten und nur mittelbar mit der Internetsuche in Verbindung stehen. Für jeden Anwendungsfall habe man, so behauptet Google, ein Produkt im Angebot.
Für den DACH-Raum lassen sich fünf Kerndienste ausmachen, die das Unternehmen beackert: Neben dem omnipräsenten Suchmaschinen-Thema bietet Google die Business-Applikationen an, hinzu kommen Infrastruktur- und Plattformangebote im Stile klassischer Hosted-Anwendungen sowie Geodienste wie Google Earth. Nicht zu vergessen ist freilich auch Chrome OS, das mit “Chrome 4 Business” ebenfalls eine eigene Business-Sparte vorweist, und die damit verbundene Hardwaresparte. Android hat ja nach Google-Lesart in einem Unternehmen nichts verloren.
Für die Firmen jedoch sind die von Google angebotenen Dienste ein zweischneidiges Schwert. Einerseits klingt es verführerisch, sich durch Onlinedienste viel administrativen Aufwand zu sparen, andererseits eilt Google auch der Ruf der Datenkrake voraus, die alle Informationen über die Benutzer erkunden und verwerten möchte. Selbst die Nutzungsbedingungen der Businessprodukte, die sich positiv von denen für Endkunden unterscheiden, schaffen es nicht, das ungute Gefühl in der Magengegend zu vertreiben. Ob es sich lohnt, sich mit den Tools zu beschäftigen, muss da jeder Admin selbst entscheiden, und häufig bleibt die Entscheidungsgrundlage im Emotionalen.
Google Enterprise Search Appliance
Größere Unternehmen beispielsweise sehen sich oft mit dem Problem konfrontiert, dass sie intern zahlreiche Datenquellen besitzen, über die niemand mehr wirklich einen Überblick hat. An dieser Stelle setzt “Google Enterprise Search” [1] an und verspricht dem Admin, alle Informationen jederzeit per Mausklick verfügbar zu machen – analog zur Suchmaschine im Web. Wenn es etwas gibt, das Google besser beherrscht als jeder andere, dann ist es das Aufspüren spezifischer Inhalte.
Es ist ganz gleich, welche Arten von Dokumenten eine Firma nutzt, ob Word-Dokumente, PDF-Dateien, Datenbanken, ERP-Systeme, Windows-Share und dergleichen mehr: Die Appliance mit Enterprise Search findet jedes Stichwort darin, verspricht Google. Wer auf der Suche nach bestimmten Datenbankinhalten ist, wird genauso fündig, als wenn er Zahlen aus der Bilanz von vor drei Jahren benötigt.
Bei Enterprise Search handelt es sich im Grunde um eine kleine Ausgabe von Google, die speziell an die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens angepasst ist. Das Produkt kommt in Form fertiger Appliances von Dell ins Haus, die außen quietschgelb sind und innen eine gehärtete Linux-Version nutzen – wenig überraschend handelt es sich um Centos (Abbildung 2) .
Zwei Ausgaben stehen zur Verfügung: Die G100 indiziert bis zu 20 Millionen einzelne Dokumente, das Model G500 schafft bis zu 100 Millionen. Natürlich skaliert die Anwendung Google-typisch in die Breite, sodass selbst riesige Unternehmen keine Sorge haben müssen, irgendwann an die Performancegrenzen der Suchlösung zu stoßen. Obendrein macht Google darauf aufmerksam, dass Wartung und Betrieb der Geräte für die Unternehmen vor Ort kaum Arbeit machen – die Kisten verwalten sich selbst – und um die tieferen Details kümmert sich ausschließlich Google.
Mit beiden Modellen haben Admins somit die Möglichkeit, eine eigene Google-Suche für ihr Unternehmen zu betreiben, die in Sachen Präzision alle Bastellösungen in den Schatten stellt und obendrein auf Linux aufbaut.
Google lässt sich das nach Angaben von Kunden allerdings teuer bezahlen, schon für die kleinen Appliances muss der Kunde recht tief in die Tasche greifen. Preise finden sich im Web nicht, Google rückt sie nur auf Anfrage raus und möchte wohl auch nicht, dass die Kunden darüber sprechen. In Foren kursieren fünfstellige Einstiegspreise von 10000 bis 15000 Euro bei einer halben Million Dokumente. Die Suchappliance von Google richtet sich insofern vorrangig an größere Unternehmen.
Google Apps 4 Business
Ganz anders sieht es da mit den Google-Apps-4-Business-Diensten aus [2], die der Hersteller im deutschsprachigen Europa ebenfalls anbietet (Abbildung 3). Die “GApps4Business”-Produkte sollen Kunden unter einer einheitlichen Oberfläche all jene Funktionen bieten, die sich Unternehmen bisher selbst zusammenbasteln mussten: Webspace, E-Mails, eine Officesuite samt interner Dokumentenverwaltung, nahtlose Integration mit allen mobilen Geräten – all das bieten die kommerziellen Google-Apps quasi von Anfang an. Und das gibt es zu einem durchaus akzeptablen Preis: Pro Nutzer schlägt die gesamte Palette der Dienste mit rund 6 Euro pro Jahr zu Buche. Darin enthalten ist Zugriff auf praktisch alle Dienste, die Bestandteil des Google-Apps-4-Business-Paketes sind, also auch Google Docs, die Mailfunktionen sowie Google Drive.
Als klassisches SaaS (Software as a Service) aufgebaut, strebt Google Apps 4 Business wohl an, die ultimative Lösung für das Groupware-Thema zu werden, auch wenn man freilich Wert darauf legt, einen “echten Cloud-Dienst” anzubieten, der überall funktioniert und auf spezielle Clientprogramme keinen Wert legt. Alle Funktionen sind über Webbrowser erreichbar, das gilt für das E-Mail-Interface genauso wie für die Kalenderfunktion, die Officedokumente und den Google-Chat namens Talk.
Das Angenehme an diesen Business-Apps ist, dass Google sich – typisch amerikanisch – recht ungezwungen im Hinblick auf die Art und Weise gibt, wie Benutzer den Dienst in Anspruch nehmen wollen. Der Anwender hat weitgehend freie Hand: Neben dem Webinterface stehen für die meisten Dienste Schnittstellen nach freiem Standard parat, an seine E-Mails kommt er beispielsweise per IMAP, auch das Versenden per SMTP bereitet keine Probleme.
Der Google-Kalender unterstützt Apples Ical-Format, auch wenn Google bereits mehrere Male erklärte, dieser Funktion bald den Saft abdrehen zu wollen. Dem hauseigenen Jabber-Chat ist das bereits passiert, zumindest teilweise: Google Hangouts ersetzt den vorherigen Dienst Talk, der echtes XMPP geboten hat, durch eine reine Google-Lösung.
Hinzu kommt die Möglichkeit, über Googles App-Store Zusatzanwendungen direkt und nahtlos in die eigene Businessplattform zu integrieren, wer zum Beispiel auf ein CRM-System nicht verzichten möchte, integriert dies in Windeseile in den eigenen Businesszugang und hat anschließend sogar die Kontakte aus dem eigenen Adressbuch bereits im CRM zur Verfügung.
Das alleine ist freilich ein kleines Detail, doch viele kleine Details summieren sich, und letztlich macht die Nutzung von Google-Apps gerade im Hinblick auf die verschwindend geringen Kosten einfach Spaß. Wer behauptet, für das gleiche Geld eine eigene, ausfallsichere Infrastruktur betreiben zu können, wird sich folglich schwer tun: Das gesamte Paket für eine 5-Mann-Firma schlägt mit 30 Euro zu Buche. Google Apps 4 Business darf insofern sicher auch als Köder für andere Google-Dienste gelten.
Die Android-Connection
Google Apps 4 Business ist übrigens auch deshalb interessant, weil es Googles einziges Angebot ist, das Android-Geräte irgendwie sinnvoll in den Businesskontext einbezieht (Abbildung 4). Googles offizielles Statement ist, dass Android kein Enterprise-Produkt ist und es auf absehbare Zeit auch kein speziell getrimmtes Android geben wird.
Immerhin erlauben die Business-Apps, Android-Geräte in die Servicestruktur einzubinden, das bringt insbesondere Funktionen wie das Aufspüren von verlorenen Androiden und Remote-Wipes. Voraussetzung ist, dass auf den betroffenen Geräten die »Google Apps Device Policy« -App (Abbildung 5) installiert ist – dann lassen sich Geräte an der Domain anmelden. Die Device-Policy-App fällt noch recht rudimentär aus, doch baut Google die Managementschnittstelle zu den Geräten sukzessive aus und wird hier sicher noch einige wichtige Funktionen nachliefern.
Optionen wie den Sicherheitscheck des Clients vor dem Aufbau einer VPN-Verbindung gibt es bereits länger, nur sind nicht alle bereits aktiviert oder durchweg integriert. Android fährt eben bei Google nicht auf der Enterprise-Schiene und scheint dort daher auch nicht unbedingt Priorität zu genießen.
Compute, IaaS und PaaS
Weil Google im Rang der IaaS- und PaaS-Cloudplattform-Anbieter natürlich nicht fehlen darf, bietet das Unternehmen mittlerweile auch umfassende Computingdienste an [3]. Diese lassen sich am ehesten als simple virtuelle Maschinen bezeichnen, die der Benutzer nach Bedarf sowohl startet als auch wieder stoppt. Der Dienst gleicht Amazon AWS in vielerlei Hinsicht frappierend. Das dürfte aber auch daran liegen, dass bei derartigen On-Demand-Angeboten nur bedingt Gestaltungsspielraum für den jeweiligen Anbieter bleibt.
Bei der technischen Umsetzung setzt Google auch hier auf die Vorzüge freier Software: Die virtuellen Maschinen basieren auf KVM und die gesamte Plattform läuft auf Linux-Servern. Als Distribution kommen bei der Compute-Engine übrigens ebenfalls Centos oder wahlweise auch Debian zum Einsatz.
Zur gleichen Säule wie die Compute-Engine gehören auch Googles IaaS- und PaaS-Angebote, bei denen Kunden sich nicht einzelne VMs mieten und selbst konfigurieren, sondern die VMs von Google gestellt und mit passender Software vorab bestückt erhalten. Google bietet hier eine Vielzahl von Plattformen an, darunter fertige Systeme für PHP, Datenbanken (NoSQL oder MySQL) oder auch Java-basierte Anwendungen. Google selbst sieht seine Plattform als “brauchbares Werkzeug für die Auswertung von Big Data”, wobei der Konzern auf eine genauere Definition verzichtet.
Googles Geo-Dienste
Als spezielle “For Business”-Version bietet Google Geo-Dienste an, also insbesondere Google Maps und Google Earth [4], und will mit jenen Diensten Unternehmen in die Lage versetzen, Logistik und das global verteilte Arbeiten besser in den Griff zu bekommen. Dazu zählt zum Beispiel die Möglichkeit, sich mit Hilfe der Google-Maps-Engine kundenspezifische Karten zu entwickeln und diese anschließend direkt in Google Maps anzeigen zu lassen.
Eine solche Funktion könnte nützlich sein, wenn beispielsweise ein Logistikunternehmen die Routen für seine Fahrer plant – durch die firmeninterne Veröffentlichung auf Google Maps ließe sich dem Fahrer gewissermaßen seine persönliche Route direkt mitteilen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Navigationssystemen wären die Routen eines Unternehmens sogar unter den Fahrern abgestimmt, es wäre also sicher, dass jeder Fahrer optimale Routen fährt.
Das Google-Maps-API ist das Kernstück des gesamten Dienstes, der ein breitgefächertes Portfolio an Software zu bieten hat (Abbildung 6). Neben der schon erwähnten Funktionalität kann sie freilich noch viel mehr: Sie versorgt Google-Kunden ganz spezifisch mit Nutzdaten im Hinblick auf bestimmte Regionen. Wer zum Beispiel wissen möchte, wo in der eigenen Umgebung vor allem junge oder ältere Menschen leben, um diese anschließend bewusst per Werbung anzusprechen, greift zum Business-API von Google Maps.
Dabei ist Google-typisch der Umfang der Daten überaus beeindruckend, den der Suchmaschinenriese den eigenen Kunden anbietet: Hochauflösende Umgebungsbilder, demografische Daten, Heat-Maps basierend auf Daten und Parametern, die der Kunde selbst bestimmt – all das ist kein Problem.
Noch näher an den Ort des Geschehens bringt Google Earth Pro: Die Business-Version von Google Earth richtet sich an Firmen wie Bauunternehmen, die auf aktuelle Kartografie so angewiesen sind wie darauf, sich möglichst unkompliziert in die Lage “vor Ort” hineinzuversetzen. So lassen sich mit Google Earth Pro nicht nur genaue Entfernungen zwischen zwei Punkten bestimmen, sondern auch die Maße von Gebäuden – ohne dass jemals ein Mitarbeiter der Firma vor Ort gewesen wäre und gemessen hätte. Direkt aus Google Earth Pro heraus lassen sich damit sogar professionell anmutende Videos erstellen.
Alle Geo-Dienste von Google folgen der Prämisse, dass Anwender sie entweder im Browser oder mit einem spezifischen binären Client bedienen. Linux unterstützt Google dabei vorbildlich, die stets aktuelle RHEL- oder Ubuntu-Version sofort nach deren Erscheinen. Wer freie und veröffentlichte Software sucht, sieht sich allerdings enttäuscht, vor allem weil es auf FOSS-Basis praktisch keine vergleichbaren Dienste gibt.
Chrome OS & Hardware
Die fünfte und letzte Säule von Googles Firmenangebot trägt den Namen Chrome OS [5] und hat – wie Android – eigene Hardware im Schlepptau. Im Gegensatz zum Smartphone-OS versteht Google Chrome OS sich aber als wichtige Komponente seines eigenen App-Stack, die Geräte sollen quasi die Grundlage dafür werden, dass sich alle vormals bezeichneten Google-Dienste unter einer einheitlichen Oberfläche nutzen lassen und so ein perfektes Business-Feeling entsteht. Die vielen kritischen Stimmen, die Googles eigenes Betriebssystem ursprünglich auf den Plan rief, sind mittlerweile verstummt, Chrome OS hat sich eine eigene Nische erkämpft.
Das liegt sicherlich auch daran, dass Google die zu Chrome OS gehörenden Geräte ziemlich rabiat unters Volk zu bringen versucht. Die unter anderem von Samsung und Acer gebauten Chromebooks sind dank ihres niedrigen Preises zweifellos konkurrenzfähig. Umso verwunderlicher klafft in Googles DACH-Angebot gerade hier eine böse Lücke: Das Flaggschiff der Chromebook-Reihe, das Chromebook Pixel (Abbildung 7, [6]), ist – obwohl bereits im Februar 2013 vorgestellt – bis heute in Mitteleuropa de facto nicht zu bekommen.
Dabei wäre das Gerät durchaus interessant: Die Auflösung des 13-Zoll-Bildschirms stellt selbst Apples gleich großes Retina-Display in den Schatten, preislich liegt das Gerät jenseits des großen Teichs mit 1200 US-Dollar im guten Mittelfeld, und die Linux-Unterstützung für alle Komponenten des Geräts sind bereits im Kernel integriert. Wer nach dem Kauf auf Chrome OS verzichten kann, installiert sich also einfach ein Linux seiner Wahl und kann losarbeiten.
Hierzulande bleibt das aber graue Theorie, denn solange das Gerät nur via Import für fast 1800 Euro zu haben ist, sind die schicken Highend-Notebooks eher uninteressant. Wer sich die schlanken Geräte in Deutschland anschauen will, kann derzeit nur um eine Audienz in einer der Google-Niederlassungen ersuchen: Den deutschen Mitarbeitern hat der Konzern bereits seit Anfang des Jahres Chromebook Pixel zur Verfügung gestellt.
Chrome OS selbst ist indes nur für jene wirklich sinnvoll nutzbar, die sich in das gesamte Google-Apps-Universum integrieren. Wer nicht auf Google Apps 4 Business setzt, fängt mit den meisten Komponenten von Chrome OS nur wenig an und degradiert ein Chrome-OS-basiertes Gerät zu einem Browser mit Tastatur. “Wenn schon Google”, so lautet wohl die Devise des Herstellers, “dann ganz.”
Datenschutz
Google liefert in gewohnter Manier bei seinen Enterprise-Produkten ordentliches Handwerk ab – für kleines Geld erhalten Kunden eine solide Leistung. Doch bleibt das Problem mit dem Datenschutz: Ist es für ein Unternehmen in Deutschland oder Österreich überhaupt eine gute Idee, seine Daten Google anzuvertrauen?
Freilich muss die Antwort auf diese Frage eher juristischer als technischer Natur sein. Denn aus technischer Sicht ist die Sache klar: Wer Daten unverschlüsselt bei einem Drittanbieter speichert, gibt die Kontrolle über diese Daten effektiv auf. Zuverlässig ließen sich die ausgetauschten Daten eines solchen Dienstes nur vor den Blicken Dritter schützen, wenn durchgängige End-to-End-Verschlüsselung immer und durchgehend zum Einsatz kommt. Am Beispiel von Googles Maildienst könnte das beispielsweise bedeuten, konsequent auf Gnu PG zu setzen – im Alltag ist das allerdings illusorisch.
Rechtlich sieht die Sache anders aus. Nach Prism & Co. ist es seitens der EU-Kommission mittlerweile die öffentlich propagierte Meinung, dass selbst das Safe-Harbor-Abkommen nicht zuverlässig schützt. Dass Firmen wie Microsoft und Google von US-Unternehmen in die Zange genommen werden, ist bekannt. Dass US-amerikanische Geheimgerichte die gleichen Unternehmen notfalls zur Herausgabe von Daten zwingen, machte das Beispiel von Lavabit [7] deutlich. Wer auf den sicheren Schutz von Daten angewiesen ist, muss im Augenblick also zwangsläufig einen Bogen um die Google-Angebote machen, so schön sie auch sein mögen.
Infos
- Google Search Appliance: http://www.google.com/enterprise/search/products/gsa.html
- Google Apps 4 Business: http://www.google.com/enterprise/apps/business/
- Google Compute: http://cloud.google.com
- Googles Geo-Dienste: http://www.google.com/enterprise/mapsearth/
- Chrome OS: https://www.google.com/intl/en/chrome/
- Chromebook Pixel: http://www.google.com/intl/en/chrome/devices/chromebook-pixel/
- Lavabit macht dicht: http://www.zeit.de/digital/2013-08/snowden-mailanbieter-geschlossen














