Im Juli diesen Jahres wurde Insync gestartet, keine neue Boyband, sondern ein proprietärer Sync-Client für Googles Cloud, der auch unter Linux funktioniert. Jetzt gibt es eine “kopflose” Variante.
Wie die Entwickler von Insync in ihrem Blog ankündigen, wollten sie den Linux-Nutzern ihre Liebe beweisen, indem sie es ermöglichen, ihren Linux-Client auch “kopflos” zu betreiben, also auf der Kommandozeile und speziell auf Servern. Über den Befehl “insync-headless start” lässt sich der Client ohne GUI aufrufen, “insync-headless -h” zeigt die verfügbaren Optionen an.
Laut Blogeintrag verfügt die kopflose Variante über ebenso viele Optionen wie das GUI-Tool, wird aber in einem eigenen Paket angeboten, das kleiner ist, weil die Bibliotheken für die GUI-Version fehlen. Die plattformübergreifende Software ist proprietär und schlägt einmalig mit 10 Dollar pro Google-Account zu Buche.




