Version 1.0 des kommerziellen Google-Synchronisationstools Insync steht seit gestern auch für Linux zum Download bereit.
“Wir sind auch Linux-Nutzer, also haben wir Euren Schmerz mitgefühlt.”, beginnen die Macher ihre Ankündigung der Version 1.0 von Insync. Das kommerzielle Werkzeug erlaubt es, von verschiedenen Linux-Desktops aus komfortabel auf Google Drive und andere Google Dienste zuzugreifen.
Die Anwendung lässt den Anwender Ordner für Google Drive einrichten, um Dateien zu synchronisieren und zu teilen und ermöglicht Offline-Zugriff auf Google Docs. Neben acht verschiedenen Desktops (Cinnamon, Gnome, KDE, LXDE, Mate, Openbox und Fbpanel, Unity sowie XFCE) unterstützt Insync fünf Dateimanager: Caja, Dolphin, Nautilus, Nemo und Thunar. Im Gegensatz zu den Client-Versionen für OS X und Windows bringt Insync für Linux zudem ein Extrafeature mit. Dank Symlinks kann der User verschiedene Ordner für den Google-Zugriff freigeben, eine entsprechende Option findet sich im Kontextmenü.
Isync Pro kostet aktuell einmalig 10 US-Dollar, die der Nutzer über seinen Google-Account überweisen kann. Laut Webseite handelt es sich um einen Einführungspreis. Wer nicht die Katze im Sack kaufen will, testet 15 Tage lang eine kostenlose Demoversion, die hier zum Download bereits steht. Für Unternehmen gibt es zudem eine Business-Variante.





