Liebe Kolleginnen und Kollegen,
bitte beachten Sie die folgende Sicherheitsmeldung.
Betroffene Software:
Cisco Firewall Services Module Software
Betroffene Plattformen:
Die vollständige Liste der betroffenen Plattformen befinden sich im
originalen Advisory.
Schwachstellen in der Software der Cisco Firewall Services erlauben
entfernten Angreifern einen Denial-of-Service-Angriff durchzuführen.
Software Upgrade:
Der Hersteller stellt Updates zur Behebung der Schwachstelle bereit.
http://tools.cisco.com/security/center/publicationListing
CVE-2013-1155: Schwachstelle im Cisco FWSM HTTP-Proxy
Im “auth-proxy”-Feature des Cisco Firewall Services Module Software werden
URLs von anfragenden Clients, die das “auth-proxy”-Feature verwenden, nicht
fehlerfrei verarbeitet. Einem entfernten Angreifer ist es damit ohne
Authentifizierung möglich, den Dienst neu zu starten (Denial-of-Service). Es
ist zu beachten, dass die Schwachstelle nur ausgenutzt werden kann, wenn das
Feature eingeschaltet ist.
CVE-2013-1149: Schwachstelle im IKE-Dient von Cisco FWSM
In der IKE-Implementierung im Cisco FWSM existiert eine Schwachstelle. Diese
erlaubt einem entfernten Angreifer einen Denial-of-Service-Angriff gegen den
Dienst durchzuführen. Es ist zu beachten, dass der IKE-Dienst in der
Voreinstellung nicht aktiviert ist.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Portal unter:
https://portal.cert.dfn.de/adv/DFN-CERT-2013-0773/
Das Hersteller Advisory:
http://tools.cisco.com/security/center/content/CiscoSecurityAdvisory/cisco-sa-20130410-fwsm
Schwachstelle CVE-2013-1155:
http://cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=CVE-2013-1155
Schwachstelle CVE-2013-1149:
http://cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=CVE-2013-1149
(c) DFN-CERT Services GmbH
Die nicht kommerzielle Weiterverbreitung ist mit Hinweis auf den
Copyrightinhaber erlaubt.