Kurz vor Weihnachten bringt Oracle noch eine Appliance zur Analyse von großen Datenmengen und die zweite Version seiner NoSQL-Datenbank auf den Markt.
“Optimal aufeinander abgestimmt” seien bei der Appliance Hard- und Software, die auf Intel-Prozessoren, Hadoop und der Cloudera-Distribution basiere. Die Big Data Connectoren hat der Hersteller eigens erweitert, “um besseren Zugang zu Hadoop” über die Oracle DB zu erhalten und die Transparenz im Umgang mit Hadoop und R zu erhöhen. Dank den neuesten 8-Coree-Intel-Xeons verspricht der Datenbankriese ein Drittel mehr Prozessorleistung, Speicher pro Knoten und fast die gleiche Steigerung bei Stromverbrauch und Kühlungsansprüchen.
Ebenfalls auf Hadoop setzt ein weiteres Produkt von Oracle auf, zumindest für den, der es auch für Big Data einsetzt: Oracle NoSQL Database 2.0. Die “hochskalierbare Key-Value-Datenbank” glänze mit niedrigen Latenzen und erlaube so die Bearbeitung von Big Data in Echtzeit, schreibt der Hersteller. Geändert hat sich da wohl vor allem die Integration mit Storage, Oracle Databases und Hadoop-Umgebungen. Eine kostenlose Testversion von Oracle NoSQL 2.0 steht auf Oracles Seiten zum Download bereit.



