Softmaker, der Hersteller der gleichnamigen Bürosoftware, hat seine 2012er Version auch für Linux freigegeben.
Überarbeitet wurden Tabellenkalkulation, Textverarbeitung und die Rechtschreibprüfung, die auf der Open-Source-Software Hunspell basiert und jetzt auch Duden-Wörterbücher integrieren kann.
Softmaker ist kompatibel zu MS Office 2010, 2007, 2003 und anderen Versionen und kann mit .doc-, .xls-, ppt-, .docx-, xlsx- und .pptx-Formaten arbeiten. Vollmundig behauptet der Hersteller auf seiner Webseite: “Sie werden kein anderes Officepaket finden, das Dateien in all diesen Microsoft-Office-Formaten so originalgetreu darstellt wie Softmaker Office 2012.”. Ein Test der Vorgängerversion im Linux-Magazin 05/10 konnte das allerdings noch nicht bestätigen.
Softmaker gibt es ab 70 Euro für die Basisversion, ein Update kostet 40 Euro. Für 130 Euro (Update 80) gibt es für Linux und Windows die Professional-Edition. Seit wenigen Monaten hat Softmaker auch eine Android-Variante im Angebot, die für knapp 30 Euro zu haben ist. Eine kostenlose 30-Tage-Demo lässt sich steht zum Download bereit. Softmaker läuft laut Hersteller auf allen Linux-Systemen, die eine Glibc neuer als Version 2.2.5 einsetzen.



