Airtime 2.0: Open Source für Radiomacher

In Airtime 2.0 lassen sich auch das Soundsystem und die Internet-Streams per Browser verwalten.

Airtime, eine Open-Source-Webanwendung zur Gestaltung und Automatisierung eines Radioprogramms, ist in Version 2.0 mit neuen Features erhältlich.

In der neuen Release kann der Anwender per Browser bis zu drei Internet-Streams in unterschiedlichen Bitraten mit verschiedenen Icecast-/Shoutcast-Servern verbinden. Auch der Verbingsstatus sowie Fehlermeldungen sind auf der Weboberfläche sichtbar. Daneben haben die Entwickler den Playlisten-Editor übersichtlicher gemacht und Konflikte bei der Eingabe gelöst. Verbesserungen gibt es zudem bei der Anbindung an die Plattform Soundcloud, beim Kalender und der Vorhör-Funktion. Weitere Details finden sich in der Vorstellung der neuen Version auf der Airtime-Homepage, die auch einen Screencast bietet. Eine Demo-Installation lädt zum Ausprobieren ein.

In Airtime 2.0 lassen sich auch das Soundsystem und die Internet-Streams per Browser verwalten.

In Airtime 2.0 lassen sich auch das Soundsystem und die Internet-Streams per Browser verwalten.

Gleichzeitig mit der GPLv3-lizenzierten Download-Version Airtime 2.0 hat der Hersteller Sourcefabric unter dem Namen Airtime Pro ein Hosting-Paket vorgestellt.

 

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