Nur wer sich in der Linux- und Unix-Historie auskennt, hatte eine Chance bei den Fragen des Winterrätsels aus Ausgabe 01/12. Rund 50 Leser sandten rechtzeitig das richtige Lösungswort ans Linux-Magazin, alle anderen finden die richtigen Antworten hier.
2011 war das Jahr, in dem Linux seinen 20. Geburtstag feierte. Anlass genug fürs Linux-Magazin, beim Winterrätsel in der im Dezember erschienenen Ausgabe tief in die Geschichte des freien Betriebssystems, des großen Vorbilds Unix und ganz allgemein in die Historie der Informatik einzutauchen.
Wer die Lieblingshaustiere, -getränke, -wohnorte und die Studienplätze der IT-Prominenz der vergangenen tausend Jahre nicht kennt, hatte keine Chance. Anders der Gewinner des schicken HTC Sensation XL (siehe Kasten “Lösungswort und Gewinner”). Nun der Reihe nach die Antworten auf alle Fragen:
Lösungswort und Gewinner
Viele Rätsel sind leicht lösbar, weil das Beantworten einer Teilmenge der Lösungsbuchstaben ausreicht, um das Gesamtergebnis zu erraten. Das beim Winterrätsel verwendete Schema versucht mit einer simplen Stromchiffre dies zu verhindern: Jeder einzelne Buchstabe beeinflusst dabei das Gesamtergebnis.
Wer die jeweils gefragten Buchstaben der Lösungswörter in das Lösungsdiagramm (siehe Abbildung 1) eingetragen hat, dekodierte den Text ,,RITCHIE: UNIXISSIMPLE”, eine kleine Hommage an einen der wichtigsten Vordenker der Unix-Welt, ohne den Unix, Linux und C wohl anders aussähen. Dennis Ritchie verstarb am 12. Oktober 2011 in New Jersey.

Abbildung 1: Wer die Werte der Lösungsbuchstaben in der ersten Zeile und die der vorgegebenen Buchstaben in der zweiten addiert, erhält den Lösungssatz unten.
Als Preis für das nicht gerade einfache Rätsel hat die Redaktion unter den richtigen Einsendungen ein Android-3.5-Smartphone verlost. Gewonnen hat das HTC Sensation XL (regulär für rund 620 Euro zu haben) Linux-Magazin-Leser Reiner Herrmann.
Herzlichen Glückwunsch!
1. Ein Computer, der aussieht wie ein Borg-Raumschiff, diente einem inzwischen geadelten Entwickler als Plattform für ein Informationssystem. Der Chef des Unternehmens griff nicht nur auf einen Mach-Kernel, sondern auch auf eine freie Unix-Variante zurück. Welcher Universitätsstandort hat sich in deren Namen verewigt?
Nachdem Steven Jobs 1985 das von ihm mitgegründete Unternehmen Apple verließ, wandte er sich der neuen Gründung Next zu: Hier konzipierte er einige auf Unix fußende Rechner, die – anders als die meisten Geräte dieser Zeit – eine nennenswerte Benutzeroberfläche mitbrachten. Für die Anzeige renderte der Bildschirmmanager beispielsweise Postscript auf den Monitor. Anwender schätzten zwar diese Geräte, hielten sie aber auch für elitär und teuer.
Offenkundig konnte sich jedoch das Forschungszentrum Cern solche Rechner leisten, denn Sir Timothy John Berners-Lee nutzte den Nextcube, um den Prototyp seines Webservers zu entwickeln. Das Nextcube-Betriebssystem Nextstep setzte auf das an der Universität von Kalifornien in Berkeley (Abbildung 2) entstandene Unix-Derivat BSD 4.3 auf.

Abbildung 2: Die Bibliothek der University of California auf dem Campus in Berkeley. Nach diesem Ort ist das Unix-Derivat BSD benannt.
2. Die Universität aus der vorangegangenen Frage brachte auch eine Art eigene Distribution heraus. Ihr ursprünglicher Maintainer ist ebenfalls Autor eines universellen Unix-Werkzeugs, das Eingabeströme modifiziert. Wie heißt der Entwickler?
Die Veröffentlichungen des Unix-Urteams bei AT&T um Ritchie (Abbildung 3) und Thompson waren Ende der 1970er Jahre erst richtig nutzbar, wenn Systemverwalter sie um eine Reihe von Erweiterungen und Korrekturen ergänzten.

Abbildung 3: Dennis MacAlistair Ritchie, einer der Begründer des Betriebssystems Unix und Entwickler der Programmiersprache C, starb im Herbst 2011.
Damit befasste sich ab 1977 der damalige Student Bill Joy. Damals störte ihn, dass Tastatureingaben meist Zeile für Zeile erfolgten. Während eines Studienaufenthalts in London inspirierte ihn ein Programm dazu, den kompletten Bildschirm zu nutzen. Damit legte er den Grundstein für den Eingabestrom-Modifizierer Vi.
Emacs oder Vi?
3. Welchen Antagonisten zum Vi entwickelte ein Visionär, der heute viel in der Welt herumkommt? Was ist sein Lieblingsgetränk?
Einen richtigen Editor lieferte 1984 Richard M. Stallman (RMS) ab, zusammen mit Guy Lewis Steele junior. Der Emacs verfolgt ein anderes architektonisches Konzept, sodass bis heute die Frage umstritten bleibt, welches von beiden Werkzeugen der Standardeditor sei. Das gilt auch für RMS, der zwar noch an vielen weiteren Tools wie dem Compiler GCC und diversen freien Unix-Reimplementationen beteiligt war, aber seit 1989 sein Hauptaugenmerk auf freie Lizenzen wie die GPL legte.
Bis zum heutigen Tag bereist er die Welt und hält darüber Vorträge. Wer ihn einlädt, muss Bedingungen erfüllen, damit er spricht: So sind Begriffe wie Linux oder Open Source aus seiner Sicht problematisch und er verbittet sich übermäßige Bemutterung vor Ort. Da seinen Angaben zufolge Coca Cola in manchen Ländern die Gewerkschaften unterdrückt, zieht er Pepsi vor. Das liebste Getränk ist ihm jedoch Tee, weshalb er jederzeit eine Auswahl an Beuteln mit sich führt.
4. Welches Tier verletzte den Maintainer “eines wichtigen Linux-Projekts” Down Under?
Außerdem beschreibt der GPL-Verfasser Stallman seine Haltung zu Haustieren: Hunde dürfen ihm nur bis zum Knie reichen und sollten nicht bellen. Eine Vorliebe hat er für Papageien, ermahnt aber seine Gastgeber, nicht extra um seinetwillen einen zu erwerben. Katzen sollten nach Stallmans Vorstellung freundlich sein. Ob das für den schnurrenden Mitbewohner von Linus Torvalds zutrifft, ist strittig: Der beklagte kürzlich seine Probleme, mit einer Katze auf dem Schoß zu tippen. Immerhin biss sie ihn nicht – im Gegensatz zu einem Pinguin in einem australischen Zoo.
Aus der Tiefe des Raumes
5. Ein skurriler Film stand Pate für ein Betriebssystem, dessen Entwickler einen renommierten Preis erhielten. Welchen?
Regisseur Ed Woods Film “Plan 9 from Outer Space” (Abbildung 5) von 1959 gilt Kennern als schlechtester Streifen aller Zeiten – und daher als Kultfilm. Trotz oder wegen der wirren Handlung und hanebüchener Spezialeffekte benannten die Unix-Begründer Thompson und Ritchie 1987 ein neues Betriebssystem nach diesem Film.
Ritchie, der auch die Programmiersprache C entworfen hat, starb im Herbst 2011 elf Tage vor John McCarthy, der 1958 Lisp spezifiziert hatte. McCarthy erhielt 1971 den Turing Award, Ritchie wurde zusammen mit Thompson 1983 ausgezeichnet. Der Preis ist nach dem englischen Logiker Alan Turing benannt.
6. Wer hat für einen Bestseller ein Programm in der beliebten Skriptsprache mit dem Papagei programmiert?
Sicherheitsexperte Bruce Schneier entwarf für Neil Stephensons Roman “Cryptonomicon” eine Stromchiffre, die Kommunikationspartner allein mit Hilfe eines Kartenspiels umsetzen können. Im Roman implementiert ein geheimnisvoller Protagonist das Verfahren in Perl.
Programmierer dieser Sprache zweifeln gegenwärtig, ob sie deren Version 6 herbeisehnen oder wegwünschen sollen. Auf jeden Fall befinden sie sich seit nunmehr elf Jahren in Ungewissheit. Immerhin gibt es schon eine virtuelle Maschine namens Parrot, die Perl 6 als Grundlage dienen soll.
7. Ein Projekt erklärt, was “snarf” und “slurp” bedeutet, der Betreuer wurde Namensgeber für eine Quelltextverwaltung. Wie heißt das Gegenstück zu diesem Tool, das meist im Kernel zum Einsatz kommt?
Waffennarr und Fetchmail-Entwickler Eric S. Raymond betreut seit vielen Jahren das Jargon File, eine Art Wörterbuch für die Hackersprache. Außerdem ist er Autor des wegweisenden Artikels “The Cathedral and the Bazaar”, in dem er Software-Entwicklungsmodelle untersucht. Nach der Bazaar-Methode benannte das Ubuntu-Unternehmen Canonical seine eigene Quelltextverwaltung. Noch mehr Fans hat jedoch das von Linus Torvalds entworfene Git, denn die meisten Kernelentwickler nutzen dieses Programm zur verteilten Entwicklung ihres Codes.
Steinalt und trotzdem gut
8. Firefox 8 behebt das Silbentrennungs-Problem, indem er sich Software aus einem älteren Projekt borgt. Wer hat’s erfunden?
Um Silben zu trennen, greift Firefox auf eine Bibliothek von Tex zurück. Noch älter als das Satzsystem, das hauptsächlich in den 1980er Jahren entstand, ist »nroff« , das mit einigen Erweiterungen heute noch als Quelltext für Manpages zum Einsatz kommt. Douglas McIlroy schrieb 1969 »roff« , Joe F. Ossanna implementierte bis 1975 daraufhin das deutlich mächtigere »nroff« . Beide gehörten zum Kernteam der ersten Unix-Entwickler.
9. Der Lebensgefährte des Sendmail-Entwicklers Eric Allman hatte eine Vorliebe für Dateisysteme und -werkzeuge: Welcher Organisation stand Marshall McKusick zweimal vor?
Mehrere dicke Schwarten haben versucht das Konfigurationsformat der »sendmail.cf« zu erklären. Den zugehörigen Mail Transfer Agent Sendmail entwarf Eric Allman, Lebenspartner von Marshall Kirk McKusick. Der entwickelte einige Dateisysteme, besonders für BSD, und stand zweimal der amerikanischen Anwendervereinigung Usenix vor (Abbildung 6).
10. Programme so zu verbinden, dass die Ausgabe eines Werkzeugs dem nachfolgenden als Eingabe dient, ist ein Schlüsselprinzip von Unix. Mit wem veröffentlichte der ursprüngliche »sort« -Entwickler gemeinsam ein Papier für einen Algorithmus, der heute noch die Grundlage eines wichtigen Programms bildet?
Pipes verketten die Ausgabe eines Programms mit der Eingabe des nächsten. So lassen sich unter Unix Befehle äußerst flexibel kombinieren. Die Idee dazu setzte erstmals Doug McIlroy in einem Betriebssystem um und implementierte dann einige dazu passende Befehle wie »sort« . Das Tool »diff« benötigt zu seiner Funktion die längste gemeinsame Teilfolge in Zeichenketten. Die findet der Hunt-McIlroy-Algorithmus, den der Pipe-Entwickler zusammen mit dem Stanford-Forscher Hunt entwickelte.
College-Informatik-Urahn
11. Einer der ursprünglichen Unix-Entwickler schuf auch ein Werkzeug, um andere Tools aufzurufen. Es stellte sich jedoch als nur begrenzt flexibel und programmierbar heraus. Das änderte einige Jahre später ein anderer Programmierer durch eine Neuimplementierung, die heute noch als Urahn einer Familie von Skriptsprachen gilt. Er promovierte an einem College 160 Jahre nachdem an gleicher Stelle welcher Hardware-Entwickler sein Studium aufgenommen hatte?
Ken Thompson selbst schrieb eine der ersten Shells. Allerdings erwies sich die »osh« als so unflexibel, dass der Brite Stephen R. Bourne einen neuen Befehlsinterpreter entwarf, der auch zur Skriptsprache taugte. Die Bourne-Shell ist der Urahn vieler aktueller Implementierungen, darunter der Korn-Shell, der Bash oder der »dash« .
Bourne erwarb 1970 seinen Doktorgrad am Trinity College in Cambridge, England. Dort schrieb sich 1810 Charles Babbage ein und hatte bald erste Ideen zu seiner Differenzmaschine, einem frühen mechanischen Computer. Obwohl das Gerät prinzipiell funktionierte, ließ es sich zu jener Zeit nicht praktisch umsetzen. Das gelang erst im Jahr 2000.
12. Welche Ziffer brachte der erwähnte arabische Weise in die Wissenschaft?
Nach der Church’schen These sind alle nicht trivialen Programmiersprachen im Hinblick auf ihre Berechnungskraft gleichwertig. Mit den grundlegenden Sprachkonstrukten der Zuweisung, der Schleife und einer Bedingung lassen sich Algorithmen formulieren.
Der Begriff Algorithmus leitet sich von Abu Dscha’far Muhammad ibn Musa al-Chwarizmi ab, der im 8. Jahrhundert in Bagdad lebte und als einer der ersten Rechenverfahren niederschrieb – und das Konzept der Null erfand.
Habichte und Hirsche
13. Ein boshaftes Eichhörnchen, ein Habicht und vier Hirsche spielen eine Rolle in der Sage, nach der eine Softwaresammlung benannt ist. Welcher Kernelentwickler schuf sie?
Der von allerhand wundersamen Tieren umgebene Weltenbaum Yggdrassil (Abbildung 7) war sowohl das Sinnbild des Kosmos in der nordischen Mythologie als auch Namenspatron für die von Adam J. Richter zusammengestellte Linux-Distribution. Richter wirkte gelegentlich auch bei der Kernelentwicklung mit, etwa an Treibern für Soundkarten oder SCSI-Controller.
14. Freshmeat änderte kürzlich seinen Namen. Wie heißt der ehemalige Chef des Unternehmensnetzwerks, der heute noch als Cloud-Visionär im Geschäft ist?
Das Softwareverzeichnis Freshmeat benannte sich im Oktober 2011 in Freecode um. Es ist Teil der Firmengruppe um Geeknet, das aus VA Research hervorging, einer Gründung von Larry Augustin. Er ist heute Chef von Sugar CRM und vermarktet SaaS-Lösungen.
15. Der Entwickler diverser Telefon-Hard- und -Software und unermüdliche Pfotenklopfer gegen den Missbrauch freier Lizenzen ist auch ein maßgeblicher Architekt von Sicherheitskomponenten für den Linux-Kernel. Eines der Standardwerke für den Einsatz solcher Systeme stammt von einem Autor, den seine Fans als Teil der Computerfolklore oft liebevoll mit welchem Karatestar verwechseln?
Harald Welte war schon in vielen Projekten aktiv: Er prägte als Maintainer die Linux-Firewall Netfilter, beriet asiatische Telefonhersteller für Open Moko und bastelt mit Osmocom BB an einem eigenen GSM-Telefoniestack. Darüber hinaus macht er sich mit seinem Anwalt Norris stark dafür, die Lizenzbedingungen der GPL auch gerichtlich durchzusetzen.
16. An welchem Protokollstack arbeitete der Vater des ersten Wurm-Programmierers?
Am 2. November 1988 entließ Robert Tappan Morris einen Computerwurm in die freie Wildbahn des damaligen Internets, der Schwachstellen in Sendmail und dem Tool »finger« ausnutzte und einfache Passwörter erriet. Das Schadprogramm infizierte viele Computer und weckte ein verstärktes Interesse an Sicherheitsfragen, sodass staatliche Stellen beispielsweise das erste Computer Emergency Response Team (CERT/CC) finanzierten. Ironischerweise hatte Morris’ Vater Robert schon Jahre vorher vor Schwachstellen in »rlogin« gewarnt, ein Designfehler, der dem ähnelt, den sein Sohn ausnutzte. Robert Morris arbeitete an TCP/IP.
17. Dienste, um zeitversetzt Aufgaben durchzuführen oder elementare Auskünfte zu erteilen, waren seine Domäne. Nach welchem sagenhaften Helden benannte der Unternehmer und Hacker seinen Supercomputer?
Cronjobs starten mitten in der Nacht Backups oder räumen zeitgesteuert alte Logfiles auf. Eine weitverbreitete Implementierung schuf Paul Vixie 1987. Sieben Jahre später gründete er das nach amerikanischem Recht gemeinnützige Unternehmen ISC, das wichtige Dienste wie Bind oder den DHCP-Server unter einer BSD-artigen Lizenz entwickelte. Das Protokoll DHCP arbeitet auf OSI-Layer 2, meist auf Ethernet. Die ersten Treiber für dessen Netzwerkkarten schrieb Donald Becker, der auch das Prinzip der Beowulf-Cluster (Abbildung 8) begründete – einen Zusammenschluss günstiger Linux-Rechner zu einem leistungsfähigen Parallelcomputer.
18. Welchen Dämon lässt die zänkische Eidechse als Gegenspieler auftreten?
Die Mozilla-Foundation-Chefin Mitchell Baker führt auf ihrer Visitenkarte der Legende nach die Bezeichnung “Chief Lizard Wrangler”. Geben Anwender im von ihrer Stiftung entwickelten Firefox »about:mozilla« in die Adresszeile ein, so erfahren sie je nach Version einen Sinnspruch aus dem fiktiven “Book of Mozilla”. Als Antagonist taucht darin meist der Dämon Mammon auf, woraus manche Spruchdeuter einen Hinweis auf proprietäre Browser ableiten.
Anfang und Ende
19. Welches Uralt-Ticket wartet bei Canonical noch darauf, das sich jemand seiner annimmt?
Der älteste Eintrag in Ubuntus Ticketsystem ist immer noch unerledigt: Seit Mark Shuttleworth am 20. August 2004 eintrug, dass er Microsofts erdrückenden Marktanteil als Fehler ansieht, arbeitet Ubuntu daran, diesen Makel zu beheben. Ob der Südafrikaner diese augenzwinkernde Stichelei heute genauso noch einmal wiederholen würde, ist zwar nicht bekannt. Aber immerhin beteiligt sich der Gates-Konzern heute sogar aktiv an der Kernelentwicklung, etwa bei Virtualisierungstreibern.
1998 sah die Welt jedoch noch anders aus: Einen Tag nach Halloween 1998 veröffentlichte Eric S. Raymond Auszüge aus internen Papieren von Microsoft, in denen das Unternehmen erstmals die Qualität von Open Source unterstrich und über wirksame Möglichkeiten nachsann, diese Bewegung zu stoppen.










