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Hash: SHA1
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
soeben erreichte uns nachfolgendes RedHat Security Advisory. Wir geben
diese Informationen unveraendert an Sie weiter.
CVE-2010-4075 – Nicht initialisierte Struktur in der Funktion
uart_get_count()
Das TIOCGICOUNT Device behandelt Kernelspeicher in unsicherer Weise. Die
Funktion uart_get_count() (aus:drivers/serial/serial_core.c) loescht die
Inhalte eines “reserved” Datensatzes der serial_icounter_struct Struktur
nicht bevor der Benutzer darauf zugreifen kann. Ein lokaler Angreifer
kann diese Schwachstelle ausnutzen, um unberechtigt an Daten aus dem
Kernel Stack zu gelangen.
CVE-2010-4157 – Integer Overflow in der Funktion gdth_ioctl_alloc() im
Linux Kernel
In der Funktion gdth_ioctl_alloc() im Linux Kernel kann ein Integer
Overflow auftreten, der zur Reservierung eines zu kleinen
Speicherbereiches fuehrt. Ein lokaler Angreifer kann diese Schwachstelle
unter Umstaenden ausnutzen, um beliebige Befehle mit den Rechten des
Kernels auszufuehren. Betroffen sind 64-bit Installationen mit GDT
ISA/EISA/PCI Disk Array Controller.
CVE-2010-3859 – Schwachstelle im Linux Kernel beim TIPC Protokol
In dem Linux Kernel ist eine Schwachstelle im TIPC Protokoll in der
Funktion tipc_msg_build() (net/tipc/msg.c). Ein lokaler Angreifer kann
mit einem entsprechend aufgebauten sendmsg() ueber einen TIPC socket
einen Buffer Overflow auf dem Heap ausloesen und damit Befehle mit
Root-Rechten ausfuehren.
CVE-2010-4258 – Schwachstelle in der Adressbeschraenkung durch den Linux
Kernel
Wird vom Linux Kernel ein Thread durch clone mit dem
CLONE_CHILD_CLEARTID Flag erzeugt, so wird ein benutzerspezifischer
Zeiger auf NULL gesetzt. Dies erfolgt durch einen Aufruf von put_user(),
wobei per access_ok() validiert wird, dass der Zeiger im
Benutzerspeicher liegt. Wird jedoch vom Kernel via set_fs(KERNEL_DS) die
Adressbeschraenkung ausgesetzt und der Thread erzeugt nachfolgend einen
OOPS, bleibt die Aufhebung der Adressbeschraenkung bestehen und
put_user() kann ein NULL-Word an eine beliebige Kernelspeicheradresse
schreiben. Ein lokaler Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um
mit Hilfe einer (anderen) Denial of Service Schwachstelle, beliebige
Befehle mit den Rechten des Kernels zur Ausfuehrung zu bringen.
CVE-2010-4080 / CVE-2010-4081 – Nicht initialisierte Teile einer
Struktur im SNDRV_HDSP_IOCTL_GET_CONFIG_INFO ioctl Aufruf
In dem Linux Kernel werden in den SNDRV_HDSP_IOCTL_GET_CONFIG_INFO ioctl
Aufruf (hdsp.c) bestimmte Teile einer Struktur nicht initialisiert. Ein
lokaler Angreifer kann diese Schwachstelle ueber den
“SNDRV_HDSP_IOCTL_GET_CONFIG_INFO ioctl”-Aufruf ausnutzen, um
unberechtigt Daten aus dem Kernel Stack zu erhalten.
CVE-2010-4242 – Null Pointer Referenzierung im Bluetooth HCI UART
Treiber
Im Linux-Kernel existiert eine, noch nicht naeher beschriebene,
Schwachstelle im Bluetooth HCI UART Treiber. Ein lokaler,
unprivilegierter Benutzer kann diese ausnutzen um einen
Denial-of-Service Angriff auszufuehren.
CVE-2010-3876 – Nicht initialisierte Variablen in der Packet Protokoll
Implementierung
In dem Linux Kernel werden bei der Packet Protokoll Implementierung in
der Funktion packet_getname_spkt() nicht alle Variablen der sockaddr
Struktur initialisiert, wenn der Name des Device weniger als 13 Zeichen
hat. Da diese Struktur nach dem Anlegen im Kernel Stack in den Benutzer
Speicher (userland) kopiert wird, koennen lokale Angreifer sensitive
Informationen erhalten.
CVE-2010-4158 – Schwachstelle im Socket-Filter im Linux Kernel
Socket-Filter im Linux Kernel reservieren Kernel-Speicher, ohne diesen
vorher zu loeschen. Ein lokaler Angreifer kann diese Schwachstelle
ausnutzen, um an potentiell vertrauliche Daten des Kernel-Stacks zu
gelangen. Ein Exploit fuer diese Schwachstelle ist bereits
veroeffentlicht worden.
CVE-2010-4249 – Schwachstelle in den Linux Kernel Unix Sockets
Der Linux Kernel behandelt Sockets nicht richtig. Durch einen
entsprechend manipulierten Aufruf von socketpair() kann der
Hauptspeicher vollstaendig aufgezehrt werden. Ein lokaler Angreifer kann
diese Schwachstelle zu einem Denial of Service ausnutzen. Bitte beachten
Sie, dass Exploits zu dieser Schwachstelle bereits veroeffentlicht
wurden.
CVE-2010-4072 – Nicht initialisierte Struktur in der Funktion
copy_shmid_to_user()
In dem Linux Kernel werden in der Funktion copy_shmid_to_user()
(ipc/shm.c) bestimmte Strukturen nicht initialisiert. Ein lokaler
Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um unberechtigt Daten aus
dem Kernel Stack zu erhalten.
CVE-2010-4083 – Nicht initialisierte Teile einer Struktur im semctl
System Aufruf
In dem Linux Kernel werden im semctl System Aufruf bestimmte Teile einer
semid_ds Struktur nicht initialisiert. Ein lokaler Angreifer kann diese
Schwachstelle ausnutzen, um unberechtigt Daten aus dem Kernel Stack zu
erhalten.
CVE-2010-4073 – Nicht initialisierte Struktur im ipc Subsystem
In dem Linux Kernel werden in dem ipc Subsystem bestimmte Strukturen
nicht initialisiert. Ein lokaler Angreifer kann diese Schwachstelle
ueber die Funktionen compat_sys_semctl(), compat_sys_msgctl(),
compat_sys_shmctl() (ipc/compat.c), compat_sys_mq_open() oder
compat_sys_mq_getsetattr() (ipc/compat_mq.c) ausnutzen, um unberechtigt
Daten aus dem Kernel Stack zu erhalten.
Betroffen sind die folgenden Software Pakete und Plattformen:
Red Hat Enterprise Linux AS version 4 – i386, ia64, noarch, ppc, s390,
s390x, x86_64
Red Hat Enterprise Linux Desktop version 4 – i386, noarch, x86_64
Red Hat Enterprise Linux ES version 4 – i386, ia64, noarch, x86_64
Red Hat Enterprise Linux WS version 4 – i386, ia64, noarch, x86_64
Vom Hersteller werden ueberarbeitete Pakete zur Verfuegung gestellt.
(c) der deutschen Zusammenfassung bei DFN-CERT Services GmbH; die
Verbreitung, auch auszugsweise, ist nur unter Hinweis auf den Urheber,
DFN-CERT Services GmbH, und nur zu nicht kommerziellen Zwecken
gestattet.
Mit freundlichen Gruessen,
Klaus Moeller, DFN-CERT
– —
Dipl. Inform. Klaus Moeller (Project Development Team)
Phone: +49 40 808077-555, Fax: +49 40 808077-556
DFN-CERT Services GmbH, https://www.dfn-cert.de/, Phone +49 40 808077-555
Sitz / Register: Hamburg, AG Hamburg, HRB 88805, Ust-IdNr.: DE 232129737
Sachsenstrasse 5, 20097 Hamburg/Germany, CEO: Dr. Klaus-Peter Kossakowski
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Hash: SHA1
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Red Hat Security Advisory
Synopsis: Important: kernel security and bug fix update
Advisory ID: RHSA-2011:0162-01
Product: Red Hat Enterprise Linux
Advisory URL: https://rhn.redhat.com/errata/RHSA-2011-0162.html
Issue date: 2011-01-18
CVE Names: CVE-2010-3859 CVE-2010-3876 CVE-2010-4072
CVE-2010-4073 CVE-2010-4075 CVE-2010-4080
CVE-2010-4083 CVE-2010-4157 CVE-2010-4158
CVE-2010-4242 CVE-2010-4249
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1. Summary:
Updated kernel packages that fix multiple security issues and two bugs are
now available for Red Hat Enterprise Linux 4.
The Red Hat Security Response Team has rated this update as having
important security impact. Common Vulnerability Scoring System (CVSS) base
scores, which give detailed severity ratings, are available for each
vulnerability from the CVE links in the References section.
2. Relevant releases/architectures:
Red Hat Enterprise Linux AS version 4 – i386, ia64, noarch, ppc, s390, s390x, x86_64
Red Hat Enterprise Linux Desktop version 4 – i386, noarch, x86_64
Red Hat Enterprise Linux ES version 4 – i386, ia64, noarch, x86_64
Red Hat Enterprise Linux WS version 4 – i386, ia64, noarch, x86_64
3. Description:
The kernel packages contain the Linux kernel, the core of any Linux
operating system.
This update fixes the following security issues:
* A heap overflow flaw was found in the Linux kernel’s Transparent
Inter-Process Communication protocol (TIPC) implementation. A local,
unprivileged user could use this flaw to escalate their privileges.
(CVE-2010-3859, Important)
* Missing sanity checks were found in gdth_ioctl_alloc() in the gdth driver
in the Linux kernel. A local user with access to “/dev/gdth” on a 64-bit
system could use these flaws to cause a denial of service or escalate their
privileges. (CVE-2010-4157, Moderate)
* A NULL pointer dereference flaw was found in the Bluetooth HCI UART
driver in the Linux kernel. A local, unprivileged user could use this flaw
to cause a denial of service. (CVE-2010-4242, Moderate)
* A flaw was found in the Linux kernel’s garbage collector for AF_UNIX
sockets. A local, unprivileged user could use this flaw to trigger a
denial of service (out-of-memory condition). (CVE-2010-4249, Moderate)
* Missing initialization flaws were found in the Linux kernel. A local,
unprivileged user could use these flaws to cause information leaks.
(CVE-2010-3876, CVE-2010-4072, CVE-2010-4073, CVE-2010-4075, CVE-2010-4080,
CVE-2010-4083, CVE-2010-4158, Low)
Red Hat would like to thank Alan Cox for reporting CVE-2010-4242; Vegard
Nossum for reporting CVE-2010-4249; Vasiliy Kulikov for reporting
CVE-2010-3876; Kees Cook for reporting CVE-2010-4072; and Dan Rosenberg for
reporting CVE-2010-4073, CVE-2010-4075, CVE-2010-4080, CVE-2010-4083, and
CVE-2010-4158.
This update also fixes the following bugs:
* A flaw was found in the Linux kernel where, if used in conjunction with
another flaw that can result in a kernel Oops, could possibly lead to
privilege escalation. It does not affect Red Hat Enterprise Linux 4 as the
sysctl panic_on_oops variable is turned on by default. However, as a
preventive measure if the variable is turned off by an administrator, this
update addresses the issue. Red Hat would like to thank Nelson Elhage for
reporting this vulnerability. (BZ#659568)
* On Intel I/O Controller Hub 9 (ICH9) hardware, jumbo frame support is
achieved by using page-based sk_buff buffers without any packet split. The
entire frame data is copied to the page(s) rather than some to the
skb->data area and some to the page(s) when performing a typical
packet-split. This caused problems with the filtering code and frames were
getting dropped before they were received by listening applications. This
bug could eventually lead to the IP address being released and not being
able to be re-acquired from DHCP if the MTU (Maximum Transfer Unit) was
changed (for an affected interface using the e1000e driver). With this
update, frames are no longer dropped and an IP address is correctly
re-acquired after a previous release. (BZ#664667)
Users should upgrade to these updated packages, which contain backported
patches to correct these issues. The system must be rebooted for this
update to take effect.
4. Solution:
Before applying this update, make sure all previously-released errata
relevant to your system have been applied.
This update is available via the Red Hat Network. Details on how to
use the Red Hat Network to apply this update are available at
http://kbase.redhat.com/faq/docs/DOC-11259
To install kernel packages manually, use “rpm -ivh [package]”. Do not
use “rpm -Uvh” as that will remove the running kernel binaries from
your system. You may use “rpm -e” to remove old kernels after
determining that the new kernel functions properly on your system.
5. Bugs fixed (http://bugzilla.redhat.com/):
641410 – CVE-2010-4242 kernel: missing tty ops write function presence check in hci_uart_tty_open()
645867 – CVE-2010-3859 kernel: tipc: heap overflow in tipc_msg_build()
648656 – CVE-2010-4072 kernel: ipc/shm.c: reading uninitialized stack memory
648658 – CVE-2010-4073 kernel: ipc/compat*.c: reading uninitialized stack memory
648660 – CVE-2010-4075 kernel: drivers/serial/serial_core.c: reading uninitialized stack memory
648669 – CVE-2010-4080 kernel: drivers/sound/pci/rme9652/hdsp.c: reading uninitialized stack memory
648673 – CVE-2010-4083 kernel: ipc/sem.c: reading uninitialized stack memory
649715 – CVE-2010-3876 kernel: net/packet/af_packet.c: reading uninitialized stack memory
651147 – CVE-2010-4157 kernel: gdth: integer overflow in ioc_general()
651698 – CVE-2010-4158 kernel: socket filters infoleak
656756 – CVE-2010-4249 kernel: unix socket local dos
659568 – CVE-2010-4258 kernel: failure to revert address limit override in OOPS error path [rhel-4.8.z]
6. Package List:
Red Hat Enterprise Linux AS version 4:
Source:
ftp://updates.redhat.com/enterprise/4AS/en/os/SRPMS/kernel-2.6.9-89.35.1.EL.src.rpm
i386:
kernel-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-debuginfo-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-devel-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-hugemem-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-hugemem-devel-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-smp-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-smp-devel-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-xenU-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-xenU-devel-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
ia64:
kernel-2.6.9-89.35.1.EL.ia64.rpm
kernel-debuginfo-2.6.9-89.35.1.EL.ia64.rpm
kernel-devel-2.6.9-89.35.1.EL.ia64.rpm
kernel-largesmp-2.6.9-89.35.1.EL.ia64.rpm
kernel-largesmp-devel-2.6.9-89.35.1.EL.ia64.rpm
noarch:
kernel-doc-2.6.9-89.35.1.EL.noarch.rpm
ppc:
kernel-2.6.9-89.35.1.EL.ppc64.rpm
kernel-2.6.9-89.35.1.EL.ppc64iseries.rpm
kernel-debuginfo-2.6.9-89.35.1.EL.ppc64.rpm
kernel-debuginfo-2.6.9-89.35.1.EL.ppc64iseries.rpm
kernel-devel-2.6.9-89.35.1.EL.ppc64.rpm
kernel-devel-2.6.9-89.35.1.EL.ppc64iseries.rpm
kernel-largesmp-2.6.9-89.35.1.EL.ppc64.rpm
kernel-largesmp-devel-2.6.9-89.35.1.EL.ppc64.rpm
s390:
kernel-2.6.9-89.35.1.EL.s390.rpm
kernel-debuginfo-2.6.9-89.35.1.EL.s390.rpm
kernel-devel-2.6.9-89.35.1.EL.s390.rpm
s390x:
kernel-2.6.9-89.35.1.EL.s390x.rpm
kernel-debuginfo-2.6.9-89.35.1.EL.s390x.rpm
kernel-devel-2.6.9-89.35.1.EL.s390x.rpm
x86_64:
kernel-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
kernel-debuginfo-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
kernel-devel-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
kernel-largesmp-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
kernel-largesmp-devel-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
kernel-smp-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
kernel-smp-devel-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
kernel-xenU-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
kernel-xenU-devel-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
Red Hat Enterprise Linux Desktop version 4:
Source:
ftp://updates.redhat.com/enterprise/4Desktop/en/os/SRPMS/kernel-2.6.9-89.35.1.EL.src.rpm
i386:
kernel-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-debuginfo-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-devel-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-hugemem-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-hugemem-devel-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-smp-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-smp-devel-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-xenU-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-xenU-devel-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
noarch:
kernel-doc-2.6.9-89.35.1.EL.noarch.rpm
x86_64:
kernel-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
kernel-debuginfo-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
kernel-devel-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
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kernel-largesmp-devel-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
kernel-smp-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
kernel-smp-devel-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
kernel-xenU-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
kernel-xenU-devel-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
Red Hat Enterprise Linux ES version 4:
Source:
ftp://updates.redhat.com/enterprise/4ES/en/os/SRPMS/kernel-2.6.9-89.35.1.EL.src.rpm
i386:
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kernel-debuginfo-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-devel-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
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kernel-hugemem-devel-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-smp-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-smp-devel-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-xenU-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-xenU-devel-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
ia64:
kernel-2.6.9-89.35.1.EL.ia64.rpm
kernel-debuginfo-2.6.9-89.35.1.EL.ia64.rpm
kernel-devel-2.6.9-89.35.1.EL.ia64.rpm
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kernel-largesmp-devel-2.6.9-89.35.1.EL.ia64.rpm
noarch:
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x86_64:
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kernel-smp-devel-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
kernel-xenU-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
kernel-xenU-devel-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
Red Hat Enterprise Linux WS version 4:
Source:
ftp://updates.redhat.com/enterprise/4WS/en/os/SRPMS/kernel-2.6.9-89.35.1.EL.src.rpm
i386:
kernel-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
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kernel-hugemem-devel-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-smp-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-smp-devel-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-xenU-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
kernel-xenU-devel-2.6.9-89.35.1.EL.i686.rpm
ia64:
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kernel-smp-devel-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
kernel-xenU-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
kernel-xenU-devel-2.6.9-89.35.1.EL.x86_64.rpm
These packages are GPG signed by Red Hat for security. Our key and
details on how to verify the signature are available from
https://access.redhat.com/security/team/key/#package
7. References:
https://www.redhat.com/security/data/cve/CVE-2010-3859.html
https://www.redhat.com/security/data/cve/CVE-2010-3876.html
https://www.redhat.com/security/data/cve/CVE-2010-4072.html
https://www.redhat.com/security/data/cve/CVE-2010-4073.html
https://www.redhat.com/security/data/cve/CVE-2010-4075.html
https://www.redhat.com/security/data/cve/CVE-2010-4080.html
https://www.redhat.com/security/data/cve/CVE-2010-4083.html
https://www.redhat.com/security/data/cve/CVE-2010-4157.html
https://www.redhat.com/security/data/cve/CVE-2010-4158.html
https://www.redhat.com/security/data/cve/CVE-2010-4242.html
https://www.redhat.com/security/data/cve/CVE-2010-4249.html
https://access.redhat.com/security/updates/classification/#important
8. Contact:
The Red Hat security contact is
details at https://www.redhat.com/security/team/contact/
Copyright 2011 Red Hat, Inc.
– —–BEGIN PGP SIGNATURE—–
Version: GnuPG v1.4.4 (GNU/Linux)
iD8DBQFNNdOqXlSAg2UNWIIRApwIAJoCwExeKiP2yfJmKMsdnMQ430nqqACeMNyS
eh801QkyvQ8d/dcT0XD+fus=
=ppWw
– —–END PGP SIGNATURE—–
—–BEGIN PGP SIGNATURE—–
Version: GnuPG v2.0.9 (GNU/Linux)
iQEcBAEBAgAGBQJNNu5/AAoJEJtyb8U7iGZBccAH/0pAvleutZe004QfMXrn2KdR
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