
Mug, die neue GUI für die Maildir-Utlities Mu, zeigt links die Lesezeichen als Buttons und bietet oben ein Feld für die Mu-Kommandzeile.
Mu, einen Toolsammlung zum Durchsuchen von Maildirectory-Archiven, ist in Version 0.9 mit neuen Features und einer grafischen Oberfläche erhältlich.
Mu kann in der neuen Release Mails auch anhand von Priorität oder Message-Eigenschaften wie Verschlüsselung oder Attachments finden, beim Datum lässt sich eine Zeitspanne angeben. Die Such ignoriert nun Akzente genauso wie Groß- und Kleinschreibung. Häufig verwendete Suchausdrücke lassen sich als Lesezeichen speichern. Daneben haben die Entwickler die Dokumentation erweitert. Kurz nach 0.9 folgte Version 0.9.1 mit kleineren Bugfixes.
Erstmals gibt es ab Version 0.9 eine einfache grafische Benutzeroberfläche namens Mug. Sie bietet ein Eingabefeld für die Mu-Kommandozeilen und zeigt die Treffer in einer Liste sowie die ausgewählte Nachricht in einem Fenster an. Sie unterstützt auch die neu eingeführten Bookmarks.

Mug, die neue GUI für die Maildir-Utlities Mu, zeigt links die Lesezeichen als Buttons und bietet oben ein Feld für die Mu-Kommandzeile.
Mu ist unter GPLv3 lizenziert. Weitere Informationen zur Software finden sich auf der Mu-Homepage. Einen aktuellen Quelltext-Tarball gibt es bei Google Code, das Code-Repository befindet sich bei Gitorious.



