App-Store nach Mozilla-Art entsteht

Mustervorstellung eines Dashboards für Mozilla-Apps.Die installierten Anwendungen aus dem Web-App-Store sind dort aufgeführt.

Die Mozilla Foundation ist dabei, neben den Firefox-Versionen für mobile Geräte auch einen eigenen App-Service zu entwickeln.

Nutzer mögen viele Aspekte des App-Store-Modells, hat Mozilla herausgefunden und nennt das Stöbern, Bewerten und das einfache Installieren auf mobilen Geräten als Beispiele. Es gäbe aber auch Einschränkungen, zu denen Mozilla die geräte- und plattformspezifische Auslegung vieler Apps zählt. Dieser Einengung auf bestimmte Plattformen und damit der Ausgrenzung von Nutzern will Mozilla mit einem eigenen App-Konzept begegnen.

Mustervorstellung eines Dashboards für Mozilla-Apps.Die installierten Anwendungen aus dem Web-App-Store sind dort aufgeführt.

Mustervorstellung eines Dashboards für Mozilla-Apps.Die installierten Anwendungen aus dem Web-App-Store sind dort aufgeführt.

Das “Open Web App Ecosystem” ist derzeit nicht viel mehr als ein Design nebst technischer Dokumentation, Beispielen und dem bislang verfügbaren Sourcecode. Geplant ist, herkömmliche Webtechnologien zu nutzen, die plattformunabhängig sind. Mozilla zählt HTML5, CSS3 und Javascript auf. Wenig überraschend ist das Transportmittel für die Web-Apps ein Browser, der mit den geannnten Techniken zurechtkommt.

Ausgewählte App im Web-Store.

Ausgewählte App im Web-Store.

Zu Demonstrationszwecken lässt sich bereits ein Web-App-Store mit einigen Beispiel-Apps besuchen, darunter auch das bereits existierende Gmail von Google. Ein Zeitplan für das Konzept existiert derzeit nicht.

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