Oracle bekennt sich zu Openoffice.org

In einem neuen Statement verspricht Oracle, sich auch in Zukunft um die freie Bürosuite Open Office zu kümmern.

Das Bekenntnis kam anlässlich eines ODF-Plugfests am 14. und 15. Oktober in Brüssel heraus, an dem Oracle teilnimmt. Das Open Document Format (ODF) wurde am 23. Mai 2005 von der Standardisierungsorganisation Oasis als freier Standard anerkannt. In diesem Kontext erklärt der Datenbankspezialist, er “spendet der Community und Oasis Beifall für ihre Fortschritte und erneuert sein Bekenntnis für die ODF-basierte Openoffice.org-Produktivitätssuite.” Er lädt die Community ein weiteres Mal ein, sich via Konferenzen, Plugfests oder Diskussionen an Open Office mitzuwirken.

Mit den Veröffentlichungen von Open Office 3.2.1 im Juni und von der Open-Office-Beta 3.3 beweise der Datenbankspezialist seine Verpflichtungen, heißt es in der Erklärung. Er verweist auch auf “signifikante Ausgaben” für die Weiterentwicklung, für Tests und Optimierung der anderen Open-Source-Produkte MySQL, Glassfish, sowie für Apache, Eclipse, Berkeley DB, Netbeans, Virtualbox, Xen und Inno DB. Mit diesen Ausgaben investiere Orcale in deren Zukunft und gebe der Community etwas zurück, erklärt das Unternehmen.

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