Das teuerste Data Warehouse ist für die Katz, wenn sich die damit gewonnen Erkenntnisse nicht vermitteln lassen. Dabei führen schon wenige Regeln zu besser lesbaren Berichten und verständlicheren Präsentationen und damit auch zu fundierteren Entscheidungen.
Verwirrende Kurven kreuzen das Diagramm. Manche kleben allerdings so dicht an der X-Achse, dass sie das Auge kaum zu trennen vermag, ein einzelner roter Kurvenzug schwingt sich dagegen kühn über die gesamte Fläche und die übrigen bilden ein unentwirrbares Strichknäuel in den Farben des Regenbogens. Was ist hier wichtig? Was ist die Aussage? Der Betrachter resigniert.
Dabei floss ein hoher Aufwand in die Erhebung der zugrundeliegenden Daten. Sie stammen aus einem aufwendigen Data Warehouse, dass sich explizit um eine hohe Datenqualität bemüht. Doch es gelingt nicht, diese Güte bis in den Bericht oder die Präsentation zu tragen, auf der letzten Meile zum Empfänger macht sich Verwirrung breit.
Das aber muss nicht sein. Bereits das Befolgen einfacher Regeln, wie sie dieser neue Beitrag der Linux Technical Review beschreibt, führt zu deutlich
lesbareren und verständlicheren Berichten, die ihre Empfänger in Entscheidungssituationen wirkungsvoller unterstützen. Jeder der gelegentlich oder regelmäßig Geschäftszahlen verbildlicht, jeder der Reports oder Präsentationen erstellt, sei es mit Softwareunterstützung, sei es manuell, profitiert von der Lektüre.
Wer keinen neuen Beitrag und kein neues Feature der Linux Technical Review mehr verpassen möchte, der abonniert am besten diesen unverbindlichen und völlig kostenlosen Newsletter, er einmal in der Woche über das Neueste informiert.



