[SuSE] SUSE-Sammeladvisory fuer die 19.KW 2010 - SUSE-SR:2010:011

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Hash: SHA1

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

soeben erreichte uns nachfolgendes SuSE Security Advisory. Wir geben
diese Informationen unveraendert an Sie weiter.

CVE-2010-1615 – SQL Injection Schwachstellen in Moodle

Die Webanwendung Moodle saeubert in der add_to_log() Funktion des Wiki
und lib/form/selectgroups.php Script bestimmte Anfragen nicht
ausreichend von evtl. enthaltenem SQl-Metazeichen. Ein entfernter
Angreifer kann diese Schwachstelle dazu ausnutzen, beliebige Befehle
in der Datenbank von Moodle auszufuehren.

CVE-2010-1194 – Schwachstelle in der libESMTP Funktion match_component()

Die Funktion match_component() aus der Bibliothek libESMTP betrachtet
zwei Zeichenketten als gleich, wenn eine davon vollstaendig in der
anderen enthalten ist (z.B. “aaa” in “abaaabb”). Dies fuehrt dazu, dass
entfernte Angreifer den subjectAltName in ihren X.509 Zertifikaten so
setzen koennen, das die libESMTP das Zertifikat als gueltig akzeptiert
obwohl es nicht von einer vertrauenswuerdigen CA signiert wurde. Der
Angreifer kann dadurch an evtl. vertrauliche Daten gelangen oder
Man-in-the-Middle Angriffe durchfuehren und Daten manipulieren.

CVE-2009-4028 – Schwachstelle in der MySQL Funktion
vio_verify_callback()

Die MySQL Client Funktion vio_verify_callback() erlaubt eine
Verfikationstiefe von Null fuer X.509 Zertifikate, wenn OpenSSL als
SSL-Bibliothek verwendet wird. Dadurch koennen entfernte Angreifer ueber
ein gefaelschtes Zertifikat die Identitaet eines MySQL Servers
vortaeuschen und so an evtl. vertauliche Daten des Benutzers gelangen.

CVE-2010-1619 – Cross-site Scripting Schwachstelle in der KSES “HTML
text cleaning” Bibliothek

In der von Moodle verwendeten KSES “HTML text cleaning” Bibliothek
befindet sich eine Cross-site Scripting Schwachstelle in der Funktion
fix_non_standard_entities(), durch die entfernte Angreifer beliebigen
Scriptcode im Browser anderer Benutzer ausfuehren koennen.

CVE-2010-1613 – Session Fixation Schwachstelle in Moodle

Die Webanwendung Moodle erneuert die Session ID beim Login nicht (das
“Regenerate session id during login” Setting wird nicht aktiviert)
wodurch entfernte Angreifer leichter die Session von Benutzern
uebernehmen und beliebige Operationen mit deren Rechten in Moodle
durchfuehren koennen.

CVE-2009-0547 – Schwachstelle bei der Ueberpruefung von S/MIME
Signaturen in Evolution.

Evolution enthaelt eine Schwachstelle bei der Ueberpruefung von S/MIME
Signaturen. Dabei wird Anstelle des angezeigten Textes die Signatur
einer internen Kopie des Textes auf ihre Gueltigkeit ueberprueft. Ein
Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen und dem Benutzer des
Programmes eine manipulierte Version des Mailtextes mit einer gueltig
erscheinenden Signatur anzuzeigen.

CVE-2009-4019 – Schwachstellen in der MySQL Funktion GeomFromWKB()

In MySQL werden in der Funktion GeomFromWKB() Fehler bei SELECT
Anweisungen mit Subqueries nicht ausreichend abgefangen oder bestimmte
“null_value” Flags bei der Ausfuehrung von Anweisungen beachtet. Ein
entfernter Angreifer kann mit einer entsprechend aufgebauten Anweisung
MySQL zum Absturz bringen (Denial of Service).

CVE-2010-1618 – Cross-site Scripting Schwachstelle in der phpCAS Client
Bibliothek

Die phpCAS Client Bibliothek saeubert ihre Fehlermeldungen nicht
ausreichend von Script- oder HTML-Code der ueber die angeforderte
Webseite eingeschleppt werden kann. Ein entfernter Angreifer kann
diese Schwachstelle dazu ausnutzen, beliebigen Scriptcode im Browser
anderer Benutzer auszufuehren (Cross-site Scripting). Die Moodle
Webanwendung benutzt die Bibliothek ebenfalls.

CVE-2010-0789 – Race Condition in fusermount

Eine Race Condition in fusermount erlaubt es lokalen Angreifern,
beliebige FUSE Dateisystem zu unmounten.

CVE-2010-1192 – Fehler bei der Auswertung von Zertifikaten mit NULL
Bytes in der Bibliothek libESMTP

Die Bibliothek libESMTP akzeptiert NULL Zeichen im Domain Namen des
CN-Felds eines Zertifikats. Ein Angreifer kann diese Schwachstelle
dazu ausnutzen, ein Zertifkat mit NULL Zeichen zu konstruieren und
damit vorgeben, dass sein Zertifikat zu einer anderen Site gehoert.
Allerdings muss er dazu sein Zertifikat von einer vertrauenswuerdigen
CA signieren lassen. Auf diese Weise kann er Man-in-the-Middle
Angriffe durchfuehren und an vertrauliche Daten des Benutzers
gelangen. (Siehe auch CVE-2009-2408.)

CVE-2010-1155 – Schwachstelle in IRSSI bei der Benutzung von
SSL-Zertifikaten

IRSSI ueberprueft bei SSL-Zertifikaten nicht, ob der Hostname eines
Servers zum im X.509 Zertifikat enthaltenen Common Name oder Subject
Alternative Name passt. Dies erlaubt es Angreifern, mit Hilfe
gefaelschter Zertifikate Man-in-the-Middle Angriffe durchzufuehren.

CVE-2010-1617 – Schwachstelle in Moodle

Das user/view.php Script ueberprueft die Rechte von Rollen nicht
ausreichend, so das am System angemeldete Benutzer die vollen Namen
anderer Benutzer aus der “course profile” Seite entnehmen koennen.

CVE-2009-3995 – Heap Overflows in der Bibliothek libmikmod durch Impulse
Tracker Dateien

In der Bibliothek libmikmod lassen sich an mehreren Stellen Heap
Overflows beim Parsen von Impulse Tracker (.mod) Dateien ausloesen. Ein
entfernter Angreifer kann diese Schwachstelle dazu ausnutzen,
beliebigen Code mit den Rechten des Benutzers auszufuehren, indem er
ihn dazu bringt, eine entsprechend aufgebaute Datei mit einer
Anwendung zu oeffnen, welche die Bibliothek verwendet.

CVE-2009-3297 – Race-Conditions in Samba, FUSE und ncpfs

Race-Conditions in den mount-Utilities von Samba, FUSE und ncpfs
ermoeglichen es einem lokalen Angreifer durch Anlegen eines geeigneten
Symlinks einen Denial-of-Service-Angriff durchzufuehren, auf
vertrauliche Informationen zuzugreifen oder seine Privilegien zu
erweitern.

Im Einzelnen ermoeglicht Sambas mount.cifs den Zugriff auf vertrauliche
Informationen und die Erweiterung von Privilegien.

Die umount-Operation in dem fusermount-Utility von FUSE ist anfaellig
fuer einen Denial-of-Service-Angriff.

In den ncpmount- und ncpumount-Utilities koennen die Schwachstellen fuer
Denial-of-Service-Angriffe, den Zugriff auf vertrauliche Informationen
und die Erweiterung von Privilegien ausgenutzt werden.

CVE-2009-3560 – Schwachstelle in der Expat Funktion big2_toUtf8()

Bestimmte Sequenzen von Multibyte Zeichen in UTF-8 Kodierung koennen
dazu fuehren, dass die Funktion big2_toUtf8() aus der Bibliothek
libexpat ueber das Ende der Zeichenkette hinaus liest, was zum Absturz
des Programms fuehrt. Ein Angreifer kann diese Schwachstelle zu einem
Denial of Service Angriff gegen Anwendungen ausnutzen, die die
Bibliothek verwenden.

CVE-2010-0745 – Denial of Service Schwachstelle im Dovecot mbox Programm

Das Dovecot mbox Programm parst Mail Header auf ineffiziente Weise,
wodurch beim Parsen von grossen Mail Headern sehr viel CPU-Zyklen
benoetigt werden. Ein entfernter Angreifer kann diese Schachwachstelle
zu einem Denial of Service Angriff ausnutzen, indem er dem betroffenen
Benutzer eine entsprechend aufgebaute E-Mail sendet.

CVE-2010-1614 – Cross-site Scripting Schwachstellen in Moodle

Die Webanwendung Moodle saeubert im Login-As und Global Search Feature
bestimmte Parameter nicht ausreichend von evtl. enthaltenem Script-
oder HTML-Code. Ein entfernter Angreifer kann diese Schwachstelle dazu
ausnutzen, beliebigen Scriptcode im Browser anderer Benutzer
auszufuehren (Cross-site Scripting).

CVE-2010-0205 – Schwachstelle in der Funktion png_decompress_chunk() in
der Bibliothek libpng

Die Funktion png_decompress_chunk() (aus:pngrutil.c) in der Bibliothek
libpng vor den Versionen 1.4.1, 1.2.43 und 1.0.53 behandelt
komprimierte ‘ancillary-chunk’ Daten die unkomprimiert eine
ueberproportionale Groesse haben nicht richtig. Mit einer entsprechend
aufgebauten PNG Datei kann die Anwendung durch Aufzehren von Speicher-
und CPU-Zeit zum Stillstand gebracht werden. Ein entfernter Angreifer
kann diese Schwachstelle zu einem Denial-of-Service ausnutzen.

CVE-2010-0082 / CVE-2010-0084 / CVE-2010-0085 / CVE-2010-0088 /
CVE-2010-0091 / CVE-2010-0092 / CVE-2010-0093 / CVE-2010-0094 /
CVE-2010-0095 / CVE-2010-0837 / CVE-2010-0838 / CVE-2010-0840 /
CVE-2010-0845 / CVE-2010-0847 / CVE-2010-0848 – Schwachstellen im Java
JRE, JDK und OpenJDK

In der Java Laufzeitumgebung und Entwicklungsumgebung (JRE, JDK und
OpenJDK) sind mehrere Schwachstellen vorhanden, die einem entfernten
Angreifer im schlimmsten Fall die Ausfuehrung beliebiger Befehle mit
den Rechten des Benutzers ermoeglichen. Beispielsweise kann bei der
Bearbeitung von Bild-Dateien in verschiedenen Formaten ein Buffer
Overflow ausgeloest werden. Weiterhin ermoeglichen die Schwachstellen
Java Applets oder Anwendungen Zugriffsbeschraenkungen zu umgehen und
die Privilegien unberechtigt zu erweitern.

Debian Bug ID 578909 / CVE-2010-1431 – SQL Injection Schwachstelle in
cacti

An Cacti uebergebene Daten werden nicht auf unzulaessige Inhalte
ueberprueft, bevor sie an das Datenbanksystem weiter gegeben werden.
Dies ermoeglicht einem lokalen Angreifer, welcher Graph Templates oder
Devices erstellen kann, beliebige Befehle auf dem System auszufuehren.

CVE-2009-1955 – Schwachstelle bei der XML-Behandlung in der Apache
Portable Runtime Utility Bibliothek

In der Apache Portable Runtime Utility Bibliothek werden interne XML
Daten im apr_xml_* Interface nicht richtig behandelt. Der in den Modulen
mod_dav und mod_dav_svn verwendete XML Parser kann ein Aufzehren des
gesamten Speichers ausloesen. Ein entfernter Angreifer kann diese
Schwachstelle ausnutzen um die Anwendung zum Absturz zu bringen.

CVE-2010-1616 – Schwachstelle in Moodle beim Wiederherstellen von Kursen

Ein Fehler in Moodle beim Wiederherstellen von Kursen erlaubt das
Anlegen neuer Rollen. Angreifer die als Lehrer am System angemeldet
sind, koennen diese Schwachstelle dazu ausnutzen, neue Accounts
anzulegen, auch wenn sie die Capability moodle/user:create nicht
besitzen, die dafuer erforderlich waere.

CVE-2010-1156 – Denial of Service Schwachstelle in IRSSI

Aufgrund eines Fehlers im Modul ‘core/nicklist.c’ kann es im
IRC-Client IRSSI zu einer NULL-Pointer Derefenzierung kommen. Grund
hierfuer ist ein Fehler beim Pattern Matching von IRC-Nicknames. Ein
Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um einen Denial of
Service Angriff auf betroffene Programmversionen durchzufuehren.

CVE-2010-0624 – Heap Overflow in der Funktion rmt_read__()in GNU Tar und
GNU Cpio

Die Implementation des remote mag tape protocol (rmt) in GNU Tar vor
Version 1.23 und GNU Cpio vor Version 2.11 filtert Benutzereingaben
nicht korrekt und in der Funktion rmt_read__() (aus:lib/rtapelib.c)
kann ein heap-basierter Buffer Overflow ausgeloest werden. Ein
entfernter Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen um beliebige
Befehle mit den Rechten des Benutzers zur Ausfuehrung zu bringen.

CVE-2008-7247 – Privilegieneskalation durch Symbolic Links beim
Erstellen von Tabellen

Aufgrund einer fehlerhaften Pfadueberpruefung kann ein entfernter,
authentifizierter Angreifer mit Hilfe von Symbolic Links im “data
home dir” der MySQL-Installation Zugriffsbeschraenkungen umgehen. Dazu
muss der Angreifer eine Tabelle per “CREATE TABLE” erstellen, wobei
(1) “DATA DIRECTORY” oder (2) “INDEX DIRECTORY” die Aufloesung des
Symbolic Links erfordern. Hiermit lassen sich Tabellen im “datadir”
der MySQL-Installation erstellen und loeschen.

CVE-2009-2625 / Sun Bug ID 6845701 – Schwachstellen in verschiedenen
XML-Parsern

Als Teil eines Code-Audit sind Schwachstellen in XML-Parsern gefunden
worden, die im Zusammenhang mit Byte-Werten oder Verschachtelungen
stehen. Bei Ausnutzung der Schwachstellen kommt es zu Endlosschleifen
bzw. -rekursionen oder zu Zugriffen auf Speicherbereiche ausserhalb
deklarierter Datenstrukturen. Als Folge davon stuerzt die
XML-Parserroutine ab oder laeuft endlos weiter (Denial of Service).
Evtl. kann es dem Angreifer auch moeglich sein, beliebigen Code mit den
Rechten des Benutzers auszufuehren, wenn dieser ein entsprechend
aufgebautes XML-Dokument oeffnet.

Die Schwachstelle betrifft u.a. Sun Java, Apache Xerces, Expat,
Python, Audacity sowie die Bibliothek libxml bzw. libxml2.

CVE-2009-3720 – Schwachstelle in der Expat Funktion updatePosition()

Bestimmte Sequenzen von Multibyte Zeichen in UTF-8 Kodierung koennen
dazu fuehren, dass die Funktion updatePosition() aus der Bibliothek
libexpat ueber das Ende der Zeichenkette hinaus liest, was zum Absturz
des Programms fuehrt. Ein Angreifer kann diese Schwachstelle zu einem
Denial of Service Angriff gegen Anwendungen ausnutzen, die die
Bibliothek verwenden.

CVE-2009-4030 – Privilegieneskalation durch Symbolic Links in MySQL
MyISAM Tabellen

In MySQL 5.1.x vor Version 5.1.41 koennen Sicherheitsbeschraenkungen
umgangen werden. Mit dem Aufruf von CREATE TABLE fuer eine MyISAM
Tabelle mit veraendertem (1) DATA DIRECTORY oder (2) INDEX DIRECTORY
Argument, die urspruenglich auf Pfade ohne Symlinks verwiesen, aber fuer
spaeter zu erstellende Tabellen zu solchen mit Symlinks die auf
Unterverzeichnisse des MySQL Datenverzeichnisses verweisen veraendert
wurden koennen beliebige Tabellen ueberschrieben werden. Lokale
Angreifer koennen diese Schwachstelle zur Privilegieneskalation ausnutzen.
Hinweis: Diese Schwachstelle wurde durch einen unvollstaendigen Patch
fuer CVE-2008-4098 und CVE-2008-2079 hervorgerufen.

CVE-2009-3555 – Designschwaeche im SSLv3/TSLv1 Protokoll bei der
Renegotiation

Bei der Neuaushandlung von Parametern in einer SSL oder TLS Session
(Renegotiation) wird das Client Zertifikat geprueft. Allerdings ist es
aufgrund einer Schwachstelle im TLS-Protokoll unter Umstaenden moeglich,
dass vorher beliebige Daten in die TLS-Session eingeschleust werden. Dies
ermoeglicht Man-in-the-Middle Angriffe auf die TLS-Session. Beim HTTPS
Protokoll kann ein Angreifer so den HTTP-Request des Benutzers faelschen.

Dies kann ein Angreifer dazu ausnutzen, um an vertrauliche Daten zu
gelangen, Operationen mit den Rechten des Benutzers auf dem Server
auszufuehren, dem Benutzer falsche Informationen anzuzeigen.

Diese Schwachstelle wird bereits aktiv von Angreifern ausgenutzt.

CVE-2009-3996 – Heap Overflow in der Bibliothek libmikmod durch
Ultratracker Dateien

In der Bibliothek libmikmod laesst sich ein Heap Overflow beim Parsen
von Ultratracker (.mod) Dateien ausloesen. Ein entfernter Angreifer
kann diese Schwachstelle dazu ausnutzen, beliebigen Code mit den
Rechten des Benutzers auszufuehren, indem er ihn dazu bringt, eine
entsprechend aufgebaute Datei mit einer Anwendung zu oeffnen, welche
die Bibliothek verwendet.

CVE-2009-2412 – Integer Overflows in den Bibliotheken apr und apr-util

In den Bibliotheken apr (Apache Portable Runtime) und apr-util koennen
mehrere Integer Overflows auftreten. Die Funktionen allocator_alloc(),
apr_pcalloc() und apr_palloc() (aus: apr_pools.c), sowie
apr_rmm_malloc(), apr_rmm_calloc() und apr_rmm_realloc() (aus:
util-misc/apr_rmm.c) weisen Groessen nicht richtig zu und koennen
hierdurch Integer Overflows ausloesen. Ein entfernter Angreifer kann
diese Schwachstelle ausnutzen, um beliebige Befehle mit den Rechten
der Anwendung, die diese Bibliotheken verwendet, zur Ausfuehrung zu
bringen.

Betroffen sind die folgenden Software Pakete und Plattformen:

Pakete dovecot12, cacti, java-1_6_0-openjdk, irssi, tar, fuse,
apache2, libmysqlclient-devel, cpio, moodle, libmikmod, libicecore,
evolution-data-server, libpng/libpng-devel, libesmtp

Alle SuSE Linux Produkte

Vom Hersteller werden ueberarbeitete Pakete zur Verfuegung gestellt.

Hersteller Advisory:
http://www.novell.com/linux/security/securitysupport.html

(c) der deutschen Zusammenfassung bei DFN-CERT Services GmbH; die
Verbreitung, auch auszugsweise, ist nur unter Hinweis auf den Urheber,
DFN-CERT Services GmbH, und nur zu nicht kommerziellen Zwecken
gestattet.

Mit freundlichen Gruessen,
Klaus Moeller, DFN-CERT

– —
Dipl. Inform. Klaus Moeller (Project Development Team)
Phone: +49 40 808077-555, Fax: +49 40 808077-556

DFN-CERT Services GmbH, https://www.dfn-cert.de/, Phone +49 40 808077-555
Sitz / Register: Hamburg, AG Hamburg, HRB 88805, Ust-IdNr.: DE 232129737
Sachsenstrasse 5, 20097 Hamburg/Germany, CEO: Dr. Klaus-Peter Kossakowski

– —–BEGIN PGP SIGNED MESSAGE—–
Hash: SHA1

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SUSE Security Summary Report

Announcement ID: SUSE-SR:2010:011
Date: Mon, 10 May 2010 14:00:00 +0000
Cross-References: CVE-2008-7247, CVE-2009-0547, CVE-2009-1955
CVE-2009-2412, CVE-2009-2625, CVE-2009-3297
CVE-2009-3555, CVE-2009-3560, CVE-2009-3720
CVE-2009-3995, CVE-2009-3996, CVE-2009-4019
CVE-2009-4028, CVE-2009-4030, CVE-2010-0082
CVE-2010-0084, CVE-2010-0085, CVE-2010-0088
CVE-2010-0091, CVE-2010-0092, CVE-2010-0093
CVE-2010-0094, CVE-2010-0095, CVE-2010-0205
CVE-2010-0624, CVE-2010-0745, CVE-2010-0789
CVE-2010-0837, CVE-2010-0838, CVE-2010-0840
CVE-2010-0845, CVE-2010-0847, CVE-2010-0848
CVE-2010-1155, CVE-2010-1156, CVE-2010-1192
CVE-2010-1194, CVE-2010-1431, CVE-2010-1613
CVE-2010-1614, CVE-2010-1615, CVE-2010-1616
CVE-2010-1617, CVE-2010-1618, CVE-2010-1619

Content of this advisory:
1) Solved Security Vulnerabilities:
– dovecot12
– cacti
– java-1_6_0-openjdk
– irssi
– tar
– fuse
– apache2
– libmysqlclient-devel
– cpio
– moodle
– libmikmod
– libicecore
– evolution-data-server
– libpng/libpng-devel
– libesmtp
2) Pending Vulnerabilities, Solutions, and Work-Arounds:
none
3) Authenticity Verification and Additional Information

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1) Solved Security Vulnerabilities

To avoid flooding mailing lists with SUSE Security Announcements for minor
issues, SUSE Security releases weekly summary reports for the low profile
vulnerability fixes. The SUSE Security Summary Reports do not list or
download URLs like the SUSE Security Announcements that are released for
more severe vulnerabilities.

Fixed packages for the following incidents are already available on our FTP
server and via the YaST Online Update.

– dovecot12
Huge mail headers could cause dovecot to consume excessive amounts of CPU
cycles. (CVE-2010-0745)
Affected Products: openSUSE 11.2

– cacti
Missing input sanitation in the template export feature allowed for SQL
injection attacks (CVE-2010-1431).
Affected Products: openSUSE 11.0

– java-1_6_0-openjdk
java-1_6_0-openjdk version 1.7.3 fixes serveral security issues:
– CVE-2010-0837: JAR ‘unpack200’ must verify input parameters
– CVE-2010-0845: No ClassCastException for HashAttributeSet constructors
if run with -Xcomp
– CVE-2010-0838: CMM readMabCurveData Buffer Overflow Vulnerability
– CVE-2010-0082: Loader-constraint table allows arrays instead of only
the base-classes
– CVE-2010-0095: Subclasses of InetAddress may incorrectly interpret
network addresses
– CVE-2010-0085: File TOCTOU deserialization vulnerability
– CVE-2010-0091: Unsigned applet can retrieve the dragged information
before drop action occurs
– CVE-2010-0088: Inflater/Deflater clone issues
– CVE-2010-0084: Policy/PolicyFile leak dynamic ProtectionDomains.
– CVE-2010-0092: AtomicReferenceArray causes SIGSEGV->SEGV_MAPERR error
– CVE-2010-0094: Deserialization of RMIConnectionImpl objects should
enforce stricter checks
– CVE-2010-0093: System.arraycopy unable to reference elements beyond
Integer.MAX_VALUE bytes
– CVE-2010-0840: Applet Trusted Methods Chaining Privilege Escalation
Vulnerability
– CVE-2010-0848: AWT Library Invalid Index Vulnerability
– CVE-2010-0847: ImagingLib arbitrary code execution vulnerability
– CVE-2009-3555: TLS: MITM attacks via session renegotiation
Affected Products: openSUSE 11.0, 11.1, 11.2

– irssi
irssi did not check the identity information of a remote hosts’s certi-
ficate. Attackers could exploit that for a man-in-the-middle attack
(CVE-2010-1155).
irssi could crash if someone changed nick while the victim was leaving
the channel (CVE-2010-1156).
Affected Products: openSUSE 11.0, 11.1, 11.2

– tar
A malicious remote tape server could cause a buffer overflow in tar.
In order to exploit that an attacker would have to trick the victim
to extract a file that causes tar to open a connection to the rmt
server (CVE-2010-0624). It’s advisable to always use tar’s
–force-local local option to avoid such tricks.
Affected Products: SLES9, SLE10-SP3, SLE11, openSUSE 11.0, 11.1, 11.2

– fuse
This update adds additional improvements to avoid a race condition in
fusermount that allowed users to umount any filesystem (related to
CVE-2009-3297). Thanks to Al Viro who found it.
Additionally a race condition in fusermount was fixed that allowed non-
privileged users to umount any file system (CVE-2010-0789).
Note: this is a re-release of the previous update with a better patch.
SLE10-SP2, SLE10-SP3, SLE11, openSUSE 11.0, 11.1, 11.2

– apache2
Integer overflows in libapr could potentially be exploited to execute
arbitrary code (CVE-2009-2412).
Specially crafted XML documents cause apache to consume large amounts
of memory (CVE-2009-1955).
Affected Products: SLES9

– libmysqlclient-devel
This update fixes several security issues in mysql:
– checking server certificates (CVE-2009-4028)
– error handling in subqueries (CVE-2009-4019)
– preserving null_value flag in GeomFromWKB (CVE-2009-4019)
– symlink behavior fixed (CVE-2008-7247)
– symlink behavior refixed (CVE-2009-4030)
Affected Products: SLE10-SP2, SLE10-SP3, SLE11, openSUSE 11.0, 11.1, 11.2

– cpio
This update fixes a heap-based buffer overflow flaw that can happen
while expanding specially-crafted archive files (CVE-2010-0624).
It also contains changes for:
– fixed Dat160 Tape Drive density information (bnc#415166)
– fixed cpio issues with file sizes >= 2^32
– fixed handling eof and eod marks (bnc#371077)
Affected Products: SLES9, SLE10-SP3, SLE11

– moodle
Moodle version 1.9.8 fixes several security issues including
cross-site-scripting (XSS) and SQL injection bugs (CVE-2010-1613,
CVE-2010-1614, CVE-2010-1615, CVE-2010-1616, CVE-2010-1617
CVE-2010-1618, CVE-2010-1619).
Affected Products: openSUSE 11.0, 11.1

– libmikmod
Specially crafted “Impulse Tracker” and “Ultratracker” files could cause a
heap based buffer overflow in libmikmod. Attackers could exploit that to
crash or potentially execute code in applications linking against libmikmod
(CVE-2009-3995, CVE-2009-3996).
Affected Products: SLE10-SP3, SLE11, openSUSE 11.0, 11.1, 11.2

– libicecore
This update of libxmlrpc is not vulnerable to denial of service bugs that
can occur while processing malformed XML input.
– CVE-2009-2625: CVSS v2 Base Score: 5.0
– CVE-2009-3720: CVSS v2 Base Score: 5.0
– CVE-2009-3560: CVSS v2 Base Score: 5.0
Affected Products: SLE10-SP2, SLE10-SP3, SLE11

– evolution-data-server
evolution considered S/MIME signatures to be valid even for modified mails
(CVE-2009-0547).
Affected Products: SLE11, openSUSE 11.0

– libpng/libpng-devel
Fix for a denial-of-service failure that can occur while decompressing a
highly compressed huge ancillary chunk has been fixed in libpng
(CVE-2010-0205).
Affected Products: SLES9, SLE10-SP3

– libesmtp
libesmtp did not properly handle wildcards and embedded null
characters in the Common Name of X.509 certificates (CVE-2010-1192,
CVE-2010-1194).
Affected Products: SLE11, openSUSE 11.0, 11.1, 11.2

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2) Pending Vulnerabilities, Solutions, and Work-Arounds

none
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3) Authenticity Verification and Additional Information

– Announcement authenticity verification:

SUSE security announcements are published via mailing lists and on Web
sites. The authenticity and integrity of a SUSE security announcement is
guaranteed by a cryptographic signature in each announcement. All SUSE
security announcements are published with a valid signature.

To verify the signature of the announcement, save it as text into a file
and run the command

gpg –verify

replacing with the name of the file containing the announcement.
The output for a valid signature looks like:

gpg: Signature made using RSA key ID 3D25D3D9
gpg: Good signature from “SuSE Security Team

where is replaced by the date the document was signed.

If the security team’s key is not contained in your key ring, you can
import it from the first installation CD. To import the key, use the
command

gpg –import gpg-pubkey-3d25d3d9-36e12d04.asc

– Package authenticity verification:

SUSE update packages are available on many mirror FTP servers all over the
world. While this service is considered valuable and important to the free
and open source software community, the authenticity and integrity of a
package needs to be verified to ensure that it has not been tampered with.

The internal RPM package signatures provide an easy way to verify the
authenticity of an RPM package. Use the command

rpm -v –checksig

to verify the signature of the package, replacing with the
filename of the RPM package downloaded. The package is unmodified if it
contains a valid signature from build@suse.de with the key ID 9C800ACA.

This key is automatically imported into the RPM database (on RPMv4-based
distributions) and the gpg key ring of ‘root’ during installation. You can
also find it on the first installation CD and included at the end of this
announcement.

– SUSE runs two security mailing lists to which any interested party may
subscribe:

opensuse-security@opensuse.org
– General Linux and SUSE security discussion.
All SUSE security announcements are sent to this list.
To subscribe, send an e-mail to
.

opensuse-security-announce@opensuse.org
– SUSE’s announce-only mailing list.
Only SUSE’s security announcements are sent to this list.
To subscribe, send an e-mail to
.

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SUSE’s security contact is or .
The public key is listed below.
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The information in this advisory may be distributed or reproduced,
provided that the advisory is not modified in any way. In particular, the
clear text signature should show proof of the authenticity of the text.

SUSE Linux Products GmbH provides no warranties of any kind whatsoever
with respect to the information contained in this security advisory.

Type Bits/KeyID Date User ID
pub 2048R/3D25D3D9 1999-03-06 SuSE Security Team
pub 1024D/9C800ACA 2000-10-19 SuSE Package Signing Key

– – —–BEGIN PGP PUBLIC KEY BLOCK—–
Version: GnuPG v1.4.2 (GNU/Linux)

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P7EKjFmlOq+Gs/fF98/dP3DfniSd78LQPq5vp8RL8nr/o2i7jkAQ33m4f1wOBWd+
cZovrKXYlXiR+Bf7m2hpZo+/sAzhd7LmAD0l09kABRG0JVN1U0UgU2VjdXJpdHkg
VGVhbSA8c2VjdXJpdHlAc3VzZS5kZT6JARUDBRA24S1H5Fiyh7HKPEUBAVcOB/9b
yHYji1/+4Xc2GhvXK0FSJN0MGgeXgW47yxDL7gmR4mNgjlIOUHZj0PEpVjWepOJ7
tQS3L9oP6cpj1Fj/XxuLbkp5VCQ61hpt54coQAvYrnT9rtWEGN+xmwejT1WmYmDJ
xG+EGBXKr+XP69oIUl1E2JO3rXeklulgjqRKos4cdXKgyjWZ7CP9V9daRXDtje63
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AjoaQqQACgkQx1KqMrDf94ArewCfWnTUDG5gNYkmHG4bYL8fQcizyA4An2eVo/n+
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IJlGG6pqUN8QxGJYQnonl0uTJKHJENbI9sWHQdcTtBMc34gorHFCo1Bcvpnc1LFL
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g8zFbpeqPQUsDv9V7CAJ1dbriEwEGBECAAwFAkDYBnoFCQ5t3+gACgkQqE7a6JyA
CspnpgCfRbYwxT3iq+9l/PgNTUNTZOlof2oAn25y0eGi0371jap9kOV6uq71sUuO
=ypVs
– – —–END PGP PUBLIC KEY BLOCK—–

– —–BEGIN PGP SIGNATURE—–
Version: GnuPG v1.4.5 (GNU/Linux)

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rGJzMg00TOMr5T0mU9kY47HoGTAhSSiStKA3pPtLF9w3dMtygjkPRfKbv8nR5DQz
DwJscVrTpE8auX+4I0brOe68Kzt1Sb1tthcjuyO9m+fcQI8jsjZ/pijvjdO0hUMd
77HhIjY9h4bODVMvjHAmpojbObZKTJ9GbGJuIGUO3PAlDpicLLryNvHPF4Hu5ntK
cVTBNonm3LE7cdb0MIDPGO/QVfFfXhh5nQ77c8EHMnYuifi9AimYKuEdVSFLKEya
ijSY+94arTe4UoVSmrYBrgbBQquHTOnhAn0L3M86x4wy1jLoGm8erA==
=LMqw
– —–END PGP SIGNATURE—–
—–BEGIN PGP SIGNATURE—–
Version: GnuPG v1.4.2 (GNU/Linux)

iD8DBQFL6lSDWmhIvjFb90URAiwoAJ9jQq5Y5jUNPb5ZSZtbIrQoC42KGgCggsNh
yXFHcTcvE06WH7gizw1cQdw=
=Ii/8
—–END PGP SIGNATURE—–

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