Wer viele virtuelle Maschinen managet, liebt die Automatisierung. Das beginnt bereits beim Ausrollen fertig konfektionierter VMs. Dabei können Templates eine große Hilfe sein, wie sie etwa Oracles hauseigene Virtualisierungslösung bietet.
Beim fünften virtuellen Datenbankserver möchte man nicht wieder ganz von vorn anfangen und das Betriebssystem manuell installieren und konfigurieren. Stattdessen sind vorgefertigte Musterinstallationen in dieser Situation ein Segen. Die kann man übernehmen und muss sie nur noch in wenigen Details anpassen. Oracles freie, Xen-basierte Virtualisierungslösung bietet sich hier an – selbst wenn man gar keine Datenbank einsetzt. Sie offeriert eine ganze Reihe fertiger Templates für virtuelle Maschinen, die bereits auf viele gängige Einsatzszenarien zugeschnitten sind. Zudem macht sie es sehr einfach, eigene Templates zu bauen. Wie das genau funktioniert, erläutert im Detail ein neuer Beitrag der Linux Technical Review Online.
Keinen Beitrag mehr verpassen? Nichts leichter als das! Ein wöchentlich erscheinender kostenloser Newsletter informiert immer aus erster Hand über alle Neuigkeiten rings um die Linux Technical Review.



