Der Systemmonitor Atop ist in Version 1.24 mit zahlreichen Neuerungen erhältlich .
Die Darstellung im Terminal wurde umgearbeitet. Nun stellt es eine variable Anzahl von Spalten dar, abhängig davon, wieviel Platz zur Verfügung steht. Daneben kann der Anwender die Ausgabe mit Hilfe der “o”-Taste selbst einrichten.
Außerdem gibt es nun die systemweite Konfigurationsdatei “/etc/atoprc”, deren Angaben sich mit persönlichen Einstellungen in “~/.atoprc” überschreiben lassen. Atop und das Report-Tool Atopsar zeigen zudem neue Größen wie die Dirty Cache Size und die CPU-Nutzung durch virtualisierte Gastsysteme an.
Zahlreiche weitere Details listet die Atop-Homepage auf. Dort steht die GPL-Software auch als RPM, Source-RPM sowie als Tarball zum Download bereit.
Das Linux-Magazin hat den Top-ähnlichen Tool einen Artikel in der Ausgabe 10/2008 gewidmet.



