Pinguine in Berlin - Rückblick auf den Linuxtag

Der Linuxtag in Berlin zu Ende, und wieder einmal waren es vier spannende Tage, die wie im Flug vorüber gegangen sind. Jeder, der schon mal am Linuxtag war, der weiß, dass die Veranstaltung so ganz anders ist als viele andere Messen. Das Wort Community ist hier nicht nur ein Marketing-Begriff, um auf den Open-Source-Zug aufzuspringen, sondern wird wirklich gelebt: von den Veranstaltern, von den Ausstellern und von den Besuchern. Und das merkt man ganz deutlich.
Fast jedes bekannte Open-Source-Projekt ist vor Ort, um sich zu präsentieren, und in zahlreichen spannenden Vorträgen wird das geballte Wissen der Community weitergegeben. Auch OpenOffice.org war natürlich wieder vertreten und hatte am Freitag einen eigenen Vortrags-Track, in dem unter anderem die Städte München und Freiburg über den Stand ihrer Migration gesprochen haben und die Kollegen vom Projekt ‘Renaissance’ einen Einblick in die Pläne für die Benutzeroberfläche künftiger OpenOffice.org-Versionen geben konnten.
Auch das Rahmenprogrann kam nicht zu kurz, und so gab es neben der Messe viele spannende Kontakte und Gespräche mit Anwendern, aber auch mit den Machern anderer Projekte. Mir hat der Linuxtag 2009 sehr gut gefallen, und ich freue mich schon jetzt aufs kommende Jahr!
Jetzt ist erst einmal Sommerpause, bis es bei OpenOffice.org dann ab Ende August mit der Froscon oder aber dem OpenOffice.org-Kongress für Wirtschaft und Verwaltung weitergeht.
Die Folien meiner zwei Vorträge am LinuxTag stehen übrigens ab sofort unter http://www.slideshare.net/floeff/ online.

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