Die quelloffene webbasierte Projektmanagement-Software OpenProject 17.5 führt optionale projektbezogene Arbeitspaket-IDs ein. Administratoren können für die gesamte OpenProject-Instanz zwischen der standardmäßigen numerischen Reihenfolge und projektbezogenen IDs wählen.
Der Anbieter OpenPoject zielt mit den Arbeitspaket-IDs besonders auf Anwender, die von Jira migrieren. Damit könnten bestehende Jira-Issue-IDs nun in OpenProject beibehalten werden, heißt es in den Release Notes. Daneben bieten die IDs über die Migrationen hinaus kürzere fortlaufende Nummern und einen klareren Projektkontext, teilt das Projekt weiter mit. Es werde so einfacher, Arbeitspakete in Projekten, E-Mails, Dokumenten, Chats und Integrationen zu erkennen, darauf zu verweisen und sie zu teilen. Die projektbezogene Arbeitspaket-IDs in der Beta-Version
Im Backlogs-Modul könne Projektadministratoren durch eine flexiblere Konfiguration bestimmte Arten von Arbeitspaketen aus den Backlogs auszuschließen. Weitere Neuerungen in 17.5 sind unter anderem flexiblere Meeting-Serien sowie Erweiterungen im Documents-Modul.



