UPDATE: DFN-CERT-2026-2138 rsync: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (01.06.26):
Für Fedora 43 und 44 steht das Paket ‘rsync-3.4.3-1’ im Status ‘testing’
bereit, um sechs Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (21.05.26):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer zwei
Schwachstellen lokal ausnutzen, um Dateien zu manipulieren und Privilegien
zu eskalieren.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Für Debian 12 Bookworm (oldstable) steht Version 3.2.7-1+deb12u5 und für
Debian 13 Trixie (stable) steht Version 3.4.1+ds1-5+deb13u3 von ‘rsync’
bereit, um sechs Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2026-2138]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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