UPDATE: DFN-CERT-2026-1638 GNU Emacs: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (27.05.26):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 16.0 und Server for SAP
applications 16.0 stehen Sicherheitsupdates für ’emacs’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (19.05.26):
Für openSUSE Leap 16.0 steht ein Sicherheitsupdate für ’emacs’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (23.04.26):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff und womöglich weitergehende Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 43 steht das Paket ’emacs-30.2-7′ im Status ‘testing’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 42 steht das Paket ’emacs-30.2-2′ im Status ‘testing’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2026-1638]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2026-1638 GNU Emacs: Eine Schwachstelle ermöglicht u. a. einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 2 (19.05.26):
Für openSUSE Leap 16.0 steht ein Sicherheitsupdate für ’emacs’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (23.04.26):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff und womöglich weitergehende Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.

Für Fedora 43 steht das Paket ’emacs-30.2-7′ im Status ‘testing’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.

Für Fedora 42 steht das Paket ’emacs-30.2-2′ im Status ‘testing’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2026-1638]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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