Die Automobilbranche ist ein wenig bekanntes Einsatzgebiet von Linux und Open Source. In diesem Video spricht der Vorsitzende der Open-Source-Allianz Genivi über Motive und Ziele.
Das Bündnis namens Genivi will mit Open-Source-Komponenten einen einheitlichen Rumpf für Bordcomputer und Mediengeräte im Auto schaffen. Der Vorsitzende der Genivi-Allianz, Graham Smethurst, arbeitet als General Manager für Infotainment und Kommunikationsgeräte bei BMW. In dem Video gibt er Hintergrundinformationen über diesen Wirkungsbereich von Linux, in dem BMW und Intel schon seit 2006 kooperieren.
An der Genivi-Allianz (wir berichteten) sind neben BMW weitere bekannte Namen aus der Automobilbranche beteiligt, zum Beispiel General Motors und PSA (Peugeot Société Anonyme). Auf Linux-Seite sitzen Windriver und Intel im Boot. Chiphersteller Intel ist mit seinen Prozessoren schon länger in der Auto-Branche unterwegs (siehe das Video mit den Automitive-Verantwortlichen bei Intel, die ein neues Mini-Board für Autocomputer zeigen).



