UPDATE: DFN-CERT-2026-1633 OpenVPN: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (22.05.26):
Für Debian 12 Bookworm (oldstable) steht Version 2.6.14-0+deb12u1 und für
Debian 13 Trixie (stable) steht Version 2.6.14-1+deb13u2 von ‘openvpn’
bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (21.05.26):
Für Ubuntu 22.04 LTS, 24.04 LTS, 25.10 und 26.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘openvpn’ bereit, um die beiden Schwachstellen zu
beheben.
Version 2 (28.04.26):
Für Fedora EPEL 10.1, 10.2 und 10.3 stehen neue Sicherheitsupdates in Form
von ‘openvpn-2.7.3-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die beiden
Schwachstellen zu beheben. Diese ersetzen die vorherigen Updates, welche
in den Status ‘obsolete’ versetzt wurden (Referenz hier entfernt).
Version 1 (24.04.26):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller hat die OpenVPN Versionen 2.6.20 und 2.7.2 veröffentlicht,
welche diese Schwachstellen beheben.

Für Fedora EPEL 10.1, 10.2 und 10.3 steht das Paket ‘openvpn-2.7.2-1’ im
Status ‘testing’ bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.

Für Fedora 42 und 43 steht das Paket ‘openvpn-2.6.20-1’ im Status ‘testing’
bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2026-1633]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2026-1633 OpenVPN: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausspähen von Informationen

Liebes Linux-Magazin-Team,

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in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (21.05.26):
Für Ubuntu 22.04 LTS, 24.04 LTS, 25.10 und 26.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘openvpn’ bereit, um die beiden Schwachstellen zu
beheben.
Version 2 (28.04.26):
Für Fedora EPEL 10.1, 10.2 und 10.3 stehen neue Sicherheitsupdates in Form
von ‘openvpn-2.7.3-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die beiden
Schwachstellen zu beheben. Diese ersetzen die vorherigen Updates, welche
in den Status ‘obsolete’ versetzt wurden (Referenz hier entfernt).
Version 1 (24.04.26):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller hat die OpenVPN Versionen 2.6.20 und 2.7.2 veröffentlicht,
welche diese Schwachstellen beheben.

Für Fedora EPEL 10.1, 10.2 und 10.3 steht das Paket ‘openvpn-2.7.2-1’ im
Status ‘testing’ bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.

Für Fedora 42 und 43 steht das Paket ‘openvpn-2.6.20-1’ im Status ‘testing’
bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2026-1633]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Historie:

Version 2 (28.04.26):
Für Fedora EPEL 10.1, 10.2 und 10.3 stehen neue Sicherheitsupdates in Form
von ‘openvpn-2.7.3-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die beiden
Schwachstellen zu beheben. Diese ersetzen die vorherigen Updates, welche
in den Status ‘obsolete’ versetzt wurden (Referenz hier entfernt).
Version 1 (24.04.26):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller hat die OpenVPN Versionen 2.6.20 und 2.7.2 veröffentlicht,
welche diese Schwachstellen beheben.

Für Fedora EPEL 10.1, 10.2 und 10.3 steht das Paket ‘openvpn-2.7.2-1’ im
Status ‘testing’ bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.

Für Fedora 42 und 43 steht das Paket ‘openvpn-2.6.20-1’ im Status ‘testing’
bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2026-1633]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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