Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 1 (05.05.26):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen, einen Server-Side-Request-Forgery-Angriff
durchzuführen, einen Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriff durchzuführen und
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen. Ein Angreifer kann eine
Schwachstelle lokal ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien
erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Die erfolgreiche Ausnutzung mehrerer Schwachstellen kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.
Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und stellt Nextcloud in
den Versionen 32.0.9 und 33.0.3 als Sicherheitsupdates bereit.
Für Fedora 42, 43 und 44 sowie EPEL 10.1, 10.2 und 10.3 steht das Paket
‘nextcloud-33.0.3-1’ im Status ‘testing’ bereit, um zwölf Schwachstellen zu
beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2026-1778]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
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