Details zu neuem Start-up von Ex-Aleph-Alpha CEO Jonas Andrulis und Roland Berger werden bekannt

(C) unter Verwendung eines Motivs von Andrei Suslov / 123RF.com

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Über das geplante neue Start-up von Ex-Aleph-Alpha-CEO Jonas Andrulis und der Unternehmensberatung Roland Berger veröffentlicht das Handelsblatt, das die Pläne bereits im Februar exklusiv publik machte, neue Details.

So soll die Firma CNTR heißen, was auf die Centaur-Schachwettbewerbe anspielt, bei denen Mensch und Schachcomputer als Team gegeneinander antreten. Kentauren sind mythologische Mischwesen aus Mensch und Pferd. Das hat Parallelen zur grundsätzlichen Ausrichtung des neuen Start-ups, das eine “kollaborative KI” entwickeln will, bei der Menschen und KI-Systeme enger zusammenarbeiten sollen. Ähnlich wie beim Schach soll die KI dabei Mustererkennung und Geschwindigkeit beisteuern, der Mensch Kontext und Urteilskraft.

Die KI soll dabei nicht für einfache Automatisierungsaufgaben eingesetzt werden, die laut Andrulis kaum einen Wert haben, sondern für komplexe Probleme, die “unsere Wirtschaft und Gesellschaft voranbringen”.

Mit an Bord bei der neuen Firma, einer hundertprozentigen Tochter von Roland Berger, ist auch Alejandro Molina, ein Technologieexperte aus dem Silicon Valley, der schon für Amazon und Apple an KI-Lösungen gearbeitet hat und auch bereits einmal bei Aleph Alpha angestellt war. Roland Berger investiert nach eigenen Angaben einen zweistelligen Millionenbetrag.

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