Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 9 (16.02.26):
Für die SUSE Linux Enterprise Produkte Server 16.0 und Server for SAP
Applications 16.0 stehen Sicherheitsupdates für ‘python-maturin’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 8 (12.02.26):
Für SUSE Linux Micro 6.2 steht ein Sicherheitsupdate für ‘python-maturin’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (14.11.25):
Für openSUSE Leap 15.6 steht ein Sicherheitsupdate für ‘cargo-packaging’
und ‘rust-bindgen’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (03.11.25):
Für Basesystem Module 15 SP7 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte
Desktop 15 SP7, Real Time 15 SP7, Server 15 SP7 und Server for SAP
Applications 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für ‘himmelblau’ bereit, um
die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (05.09.25):
Für openSUSE Leap 15.6 steht ein Sicherheitsupdate für ‘python-maturin’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (05.09.25):
Für Fedora 41 und 42 stehen die Pakete ‘niri-25.08-1’ und ‘xwayland-
satellite-0.7-1’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 3 (04.09.25):
Für Fedora 41 und 42 sowie EPEL 10.2 steht das Paket ‘ruff-0.11.5-7’ im
Status ‘testing’, für Fedora 42 stehen die Pakete ‘glycin-1.2.3-5’,
‘loupe-48.1-2’ und ‘snapshot-48.0.1-2’ im Status ‘testing’ und für Fedora
41 stehen die Pakete ‘glycin-1.1.6-3’, ‘loupe-47.4-2’ und
‘snapshot-47.1-2’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu
adressieren. In allen Fällen handelt es sich um einen Rebuild mit
‘tracing-subscriber’ in der Version 0.3.20, womit die Schwachstelle
CVE-2025-58160 behoben wird.
Version 2 (03.09.25):
Um die Schwachstelle zu beheben, stehen verschiedene Pakete im Status
‘testing’ bereit. Für Fedora 41 sind dies ‘rust-crypto-auditing-
agent-0.2.3-3’, ‘rust-crypto-auditing-client-0.2.3-2’, ‘rust-crypto-
auditing-event-broker-0.2.3-3’, ‘rust-monitord-0.10.1-2’ und ‘rust-
monitord-exporter-0.4.1-2’, für Fedora 42 sind dies ‘rust-crypto-auditing-
agent-0.2.3-5’, ‘rust-crypto-auditing-client-0.2.3-4’, ‘rust-crypto-
auditing-event-broker-0.2.3-5’, ‘rust-monitord-0.12.1-3’ und ‘rust-
monitord-exporter-0.4.1-5’, für Fedora 41 und 42 sind es
‘bustle-0.12.0-3’, ‘rust-busd-0.3.1-4’, ‘rust-secret-service-5.0.0-1’,
‘rustup-1.28.2-6’ und ‘uv-0.8.11-2’, für Fedora 41 und 42 sowie EPEL 10.2
ist es das Paket ‘maturin-1.8.7-2’ und für Fedora EPEL 10.2 sind es ‘rust-
async-broadcast-0.7.2-4’, ‘rust-endi-1.1.0-4’, ‘rust-enumflags2-0.7.12-2’,
‘rust-enumflags2_derive-0.7.12-2’, ‘rust-ordered-stream-0.2.0-6’, ‘rust-
secret-service-5.0.0-1’, ‘rust-zbus-5.10.0-2’, ‘rust-
zbus_macros-5.10.0-1’, ‘rust-zbus_names-4.2.0-2’, ‘rust-zvariant-5.7.0-1’,
‘rust-zvariant_derive-5.7.0-1’, ‘rust-zvariant_utils-3.2.1-1’ und
‘uv-0.8.11-2’.
Version 1 (02.09.25):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um falsche
Informationen darzustellen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.
Für Fedora 41 und 42 sowie EPEL 9 und 10.2 stehen die Pakete ‘rust-
matchers-0.2.0-1’ und ‘rust-tracing-subscriber-0.3.20-1’ im Status ‘testing’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-2399]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html