UPDATE: DFN-CERT-2026-0119 HPE Aruba Mobility Conductor, HPE Aruba Mobility Controllers, ArubaOS: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (29.01.26):
Der Hersteller hat den Sicherheitshinweis für die Schwachstellen
CVE-2025-37178 und CVE-2025-37179 aktualisiert, die demnach noch nicht
durch eine ArubaOS-Version behoben werden. Vielmehr wird zur Zeit an
fehlerbereinigten Versionen gearbeitet und bis zur Fertigstellung bleibt
als Mitigation nur ein Workaround,. Dieser Workaround besteht darin, den
Zugriff auf die Verwaltung über die Kommandozeile oder die Web-Oberfläche
durch Restriktionen auf Layer 2 (z.B. VLAN) oder Layer 3 und darüber (z.B.
Firewall) zu beschränken. Zusätzlich sollen Konten kontrolliert und
überwacht werden.
Version 1 (14.01.26):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Dateien zu manipulieren, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode mit den Rechten des Administrators auszuführen, beliebigen
Programmcode mit den Rechten des betroffenen Dienstes auszuführen und
Denial-of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstellen und empfiehlt zu deren
Behebung ein Update auf ArubaOS 10.7.2.2, 10.4.1.10, 8.13.1.1, 8.10.0.21
oder höher.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2026-0119]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

Nach oben