Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 4 (15.12.25):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht Version 6.0.4+dfsg-2+deb11u1 von ‘ruby-
sidekiq’ bereit, um die beiden Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (14.08.25):
Canonical stellt für Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS und Ubuntu 18.04
LTS Sicherheitsupdates für ‘ruby-sidekiq’ bereit, um die beiden
Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (13.03.23):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘ruby-sidekiq’
in Version 5.2.3+dfsg-1+deb10u1 bereit, um die beiden Schwachstellen zu
beheben.
Version 1 (11.03.22):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um einen
Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriff und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff
durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.
Die erfolgreiche Ausnutzung einer Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.
Debian stellt für Debian 9 Stretch (LTS) ein Sicherheitsupdate bereit, mit
dem die beiden Schwachstellen in ‘ruby-sidekiq’ adressiert werden.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-0563]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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