UPDATE: DFN-CERT-2025-2960 Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 5 (25.11.25):
Für Ubuntu 24.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für den Linux-Kernel in den
Varianten für Raspberry Pi Echtzeit-Systeme (linux-raspi-realtime) und für
Raspberry Pi-Systeme (linux-raspi) bereit, um insgesamt 60 Schwachstellen
zu beheben.
Version 4 (13.11.25):
Für Ubuntu 22.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in
der Variante für Amazon Web Services (AWS)-Systeme (linux-aws-6.8) bereit,
um insgesamt 59 Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (06.11.25):
Für Ubuntu 22.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in
der Variante für Oracle Cloud-Systeme (linux-oracle-6.8) bereit, um
insgesamt 59 Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (03.11.25):
Für Ubuntu 22.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in
der Variante Hardware Enablement (linux-hwe-6.8) bereit, um insgesamt 59
Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (23.10.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer
mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen,
beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich.

Für Ubuntu 22.04 LTS und 24.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für den Linux-
Kernel (linux) einschließlich der Varianten für Amazon Web Services
(AWS)-Systeme (linux-aws), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme (linux-
gcp, linux-gcp-6.8), für Google Container Engine (GKE)-Systeme (linux-gke,
linux-gkeop), für IBM Cloud-Systeme (linux-ibm, linux-ibm-6.8), für
Microsoft Azure Cloud-Systeme (linux-azure), für Microsoft Azure Cloud-
Systeme (linux-azure-6.8), für NVIDIA-Systeme (linux-nvidia, linux-
nvidia-6.8), für Oracle Cloud-Systeme (linux-oracle), für Echtzeit-Systeme
(linux-realtime, linux-realtime-6.8), Niedriglatenz-Kernel (linux-
lowlatency, linux-lowlatency-hwe-6.8) und Niedriglatenz-Kernel für NVIDIA-
Systeme (linux-nvidia-lowlatency) bereit, um insgesamt 59 Schwachstellen zu
beheben.

Aufgrund der Umstrukturierung der CVE-Vergabe im Linux-Kernel gibt es ein
stark erhöhtes Aufkommen von Linux-Schwachstellen. Dies liegt daran, dass
wesentlich mehr Patches als Schwachstellen registriert werden, und bedeutet
nicht, dass der Kernel tatsächlich angreifbarer wurde. In den
Schwachstelleninformationen des DFN-CERT werden deshalb, bei umfangreicheren
Kernel-Updates wie diesem, nur noch bis zu 10 der schwerwiegendsten
behobenen Schwachstellen beschrieben. Kritische Schwachstellen werden immer
beschrieben. In den Referenzen befinden sich nur noch die NVD-Einträge der
von uns beschriebenen Schwachstellen. Eine vollständige Liste aller
behobenen Schwachstellen findet sich im Hersteller-Advisory in den
Referenzen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-2960]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-2960 Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

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in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (13.11.25):
Für Ubuntu 22.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in
der Variante für Amazon Web Services (AWS)-Systeme (linux-aws-6.8) bereit,
um insgesamt 59 Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (06.11.25):
Für Ubuntu 22.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in
der Variante für Oracle Cloud-Systeme (linux-oracle-6.8) bereit, um
insgesamt 59 Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (03.11.25):
Für Ubuntu 22.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in
der Variante Hardware Enablement (linux-hwe-6.8) bereit, um insgesamt 59
Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (23.10.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer
mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen,
beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich.

Für Ubuntu 22.04 LTS und 24.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für den Linux-
Kernel (linux) einschließlich der Varianten für Amazon Web Services
(AWS)-Systeme (linux-aws), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme (linux-
gcp, linux-gcp-6.8), für Google Container Engine (GKE)-Systeme (linux-gke,
linux-gkeop), für IBM Cloud-Systeme (linux-ibm, linux-ibm-6.8), für
Microsoft Azure Cloud-Systeme (linux-azure), für Microsoft Azure Cloud-
Systeme (linux-azure-6.8), für NVIDIA-Systeme (linux-nvidia, linux-
nvidia-6.8), für Oracle Cloud-Systeme (linux-oracle), für Echtzeit-Systeme
(linux-realtime, linux-realtime-6.8), Niedriglatenz-Kernel (linux-
lowlatency, linux-lowlatency-hwe-6.8) und Niedriglatenz-Kernel für NVIDIA-
Systeme (linux-nvidia-lowlatency) bereit, um insgesamt 59 Schwachstellen zu
beheben.

Aufgrund der Umstrukturierung der CVE-Vergabe im Linux-Kernel gibt es ein
stark erhöhtes Aufkommen von Linux-Schwachstellen. Dies liegt daran, dass
wesentlich mehr Patches als Schwachstellen registriert werden, und bedeutet
nicht, dass der Kernel tatsächlich angreifbarer wurde. In den
Schwachstelleninformationen des DFN-CERT werden deshalb, bei umfangreicheren
Kernel-Updates wie diesem, nur noch bis zu 10 der schwerwiegendsten
behobenen Schwachstellen beschrieben. Kritische Schwachstellen werden immer
beschrieben. In den Referenzen befinden sich nur noch die NVD-Einträge der
von uns beschriebenen Schwachstellen. Eine vollständige Liste aller
behobenen Schwachstellen findet sich im Hersteller-Advisory in den
Referenzen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-2960]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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der Variante für Oracle Cloud-Systeme (linux-oracle-6.8) bereit, um
insgesamt 59 Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (03.11.25):
Für Ubuntu 22.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in
der Variante Hardware Enablement (linux-hwe-6.8) bereit, um insgesamt 59
Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (23.10.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer
mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen,
beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich.

Für Ubuntu 22.04 LTS und 24.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für den Linux-
Kernel (linux) einschließlich der Varianten für Amazon Web Services
(AWS)-Systeme (linux-aws), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme (linux-
gcp, linux-gcp-6.8), für Google Container Engine (GKE)-Systeme (linux-gke,
linux-gkeop), für IBM Cloud-Systeme (linux-ibm, linux-ibm-6.8), für
Microsoft Azure Cloud-Systeme (linux-azure), für Microsoft Azure Cloud-
Systeme (linux-azure-6.8), für NVIDIA-Systeme (linux-nvidia, linux-
nvidia-6.8), für Oracle Cloud-Systeme (linux-oracle), für Echtzeit-Systeme
(linux-realtime, linux-realtime-6.8), Niedriglatenz-Kernel (linux-
lowlatency, linux-lowlatency-hwe-6.8) und Niedriglatenz-Kernel für NVIDIA-
Systeme (linux-nvidia-lowlatency) bereit, um insgesamt 59 Schwachstellen zu
beheben.

Aufgrund der Umstrukturierung der CVE-Vergabe im Linux-Kernel gibt es ein
stark erhöhtes Aufkommen von Linux-Schwachstellen. Dies liegt daran, dass
wesentlich mehr Patches als Schwachstellen registriert werden, und bedeutet
nicht, dass der Kernel tatsächlich angreifbarer wurde. In den
Schwachstelleninformationen des DFN-CERT werden deshalb, bei umfangreicheren
Kernel-Updates wie diesem, nur noch bis zu 10 der schwerwiegendsten
behobenen Schwachstellen beschrieben. Kritische Schwachstellen werden immer
beschrieben. In den Referenzen befinden sich nur noch die NVD-Einträge der
von uns beschriebenen Schwachstellen. Eine vollständige Liste aller
behobenen Schwachstellen findet sich im Hersteller-Advisory in den
Referenzen.

Referenzen:

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-2960]

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Für Ubuntu 22.04 LTS steht ein Sicherheitsupdate für den Linux-Kernel in
der Variante Hardware Enablement (linux-hwe-6.8) bereit, um insgesamt 59
Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (23.10.25):
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Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer
mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Informationen auszuspähen,
beliebigen Programmcode auszuführen und Denial-of-Service (DoS)-Angriffe
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind übliche Privilegien
erforderlich.

Für Ubuntu 22.04 LTS und 24.04 LTS stehen Sicherheitsupdates für den Linux-
Kernel (linux) einschließlich der Varianten für Amazon Web Services
(AWS)-Systeme (linux-aws), für Google Cloud Platform (GCP)-Systeme (linux-
gcp, linux-gcp-6.8), für Google Container Engine (GKE)-Systeme (linux-gke,
linux-gkeop), für IBM Cloud-Systeme (linux-ibm, linux-ibm-6.8), für
Microsoft Azure Cloud-Systeme (linux-azure), für Microsoft Azure Cloud-
Systeme (linux-azure-6.8), für NVIDIA-Systeme (linux-nvidia, linux-
nvidia-6.8), für Oracle Cloud-Systeme (linux-oracle), für Echtzeit-Systeme
(linux-realtime, linux-realtime-6.8), Niedriglatenz-Kernel (linux-
lowlatency, linux-lowlatency-hwe-6.8) und Niedriglatenz-Kernel für NVIDIA-
Systeme (linux-nvidia-lowlatency) bereit, um insgesamt 59 Schwachstellen zu
beheben.

Aufgrund der Umstrukturierung der CVE-Vergabe im Linux-Kernel gibt es ein
stark erhöhtes Aufkommen von Linux-Schwachstellen. Dies liegt daran, dass
wesentlich mehr Patches als Schwachstellen registriert werden, und bedeutet
nicht, dass der Kernel tatsächlich angreifbarer wurde. In den
Schwachstelleninformationen des DFN-CERT werden deshalb, bei umfangreicheren
Kernel-Updates wie diesem, nur noch bis zu 10 der schwerwiegendsten
behobenen Schwachstellen beschrieben. Kritische Schwachstellen werden immer
beschrieben. In den Referenzen befinden sich nur noch die NVD-Einträge der
von uns beschriebenen Schwachstellen. Eine vollständige Liste aller
behobenen Schwachstellen findet sich im Hersteller-Advisory in den
Referenzen.

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