UPDATE: DFN-CERT-2025-1284 iputils: Eine Schwachstelle ermöglicht die Manipulation von Dateien

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 10 (03.11.25):
Für SUSE Enterprise Storage 7.1 sowie für die SUSE Linux Enterprise
Produkte High Performance Computing 15 SP3 und 15 SP3 LTSS, Server 15 SP3
und 15 SP3 LTSS und Server for SAP Applications 15 SP3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 9 (16.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 4 years
of updates 9.2 und 9.4 (aarch64) und Extended Update Support 9.4 (x86_64,
aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in Version AUS 9.2 und 9.4
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 8 (30.06.25):
Für Oracle Linux 10 (x86_64, aarch64) stehen zu RHSA-2025:9421
korrespondierende Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (25.06.25):
Für Oracle Linux 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (24.06.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 9 und 10
(x86_64, aarch64), 4 years of updates 9.6 (aarch64), 10.0 (x86_64,
aarch64) und Extended Update Support 9.6 und 10.0 (x86_64, aarch64) sowie
Red Hat Enterprise Linux Server in Version AUS 9.6 (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (12.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘iputils’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (10.06.25):
Für Basesystem Module 15 SP7 und Server Applications Module 15 SP7 sowie
für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, Real Time 15 SP7,
Server 15 SP7 und Server for SAP Applications 15 SP7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (02.06.25):
Für Basesystem Module 15 SP6, openSUSE Leap 15.4, 15.5 und 15.6 und Server
Applications Module 15 SP6 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte
Desktop 15 SP6, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und 5.4,
Real Time 15 SP6, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS Extended Security und 15 SP6
und Server for SAP Applications 12 SP5 und 15 SP6 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2 und Micro for Rancher 5.2 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu
adressieren.
Version 1 (19.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um Dateien zu
manipulieren und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Fedora hat Sicherheitsupdates für Fedora 41 und 42 in Form von
‘iputils-20240905-4’-Paketen im Status ‘testing’ veröffentlicht, um die
Schwachstelle zu schließen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1284]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-1284 iputils: Eine Schwachstelle ermöglicht die Manipulation von Dateien

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 9 (16.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 4 years
of updates 9.2 und 9.4 (aarch64) und Extended Update Support 9.4 (x86_64,
aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server in Version AUS 9.2 und 9.4
(x86_64) stehen Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 8 (30.06.25):
Für Oracle Linux 10 (x86_64, aarch64) stehen zu RHSA-2025:9421
korrespondierende Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (25.06.25):
Für Oracle Linux 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (24.06.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 9 und 10
(x86_64, aarch64), 4 years of updates 9.6 (aarch64), 10.0 (x86_64,
aarch64) und Extended Update Support 9.6 und 10.0 (x86_64, aarch64) sowie
Red Hat Enterprise Linux Server in Version AUS 9.6 (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (12.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘iputils’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (10.06.25):
Für Basesystem Module 15 SP7 und Server Applications Module 15 SP7 sowie
für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, Real Time 15 SP7,
Server 15 SP7 und Server for SAP Applications 15 SP7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (02.06.25):
Für Basesystem Module 15 SP6, openSUSE Leap 15.4, 15.5 und 15.6 und Server
Applications Module 15 SP6 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte
Desktop 15 SP6, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und 5.4,
Real Time 15 SP6, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS Extended Security und 15 SP6
und Server for SAP Applications 12 SP5 und 15 SP6 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2 und Micro for Rancher 5.2 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu
adressieren.
Version 1 (19.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um Dateien zu
manipulieren und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Fedora hat Sicherheitsupdates für Fedora 41 und 42 in Form von
‘iputils-20240905-4’-Paketen im Status ‘testing’ veröffentlicht, um die
Schwachstelle zu schließen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1284]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-1284 iputils: Eine Schwachstelle ermöglicht die Manipulation von Dateien

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 8 (30.06.25):
Für Oracle Linux 10 (x86_64, aarch64) stehen zu RHSA-2025:9421
korrespondierende Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (25.06.25):
Für Oracle Linux 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (24.06.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 9 und 10
(x86_64, aarch64), 4 years of updates 9.6 (aarch64), 10.0 (x86_64,
aarch64) und Extended Update Support 9.6 und 10.0 (x86_64, aarch64) sowie
Red Hat Enterprise Linux Server in Version AUS 9.6 (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (12.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘iputils’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (10.06.25):
Für Basesystem Module 15 SP7 und Server Applications Module 15 SP7 sowie
für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, Real Time 15 SP7,
Server 15 SP7 und Server for SAP Applications 15 SP7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (02.06.25):
Für Basesystem Module 15 SP6, openSUSE Leap 15.4, 15.5 und 15.6 und Server
Applications Module 15 SP6 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte
Desktop 15 SP6, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und 5.4,
Real Time 15 SP6, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS Extended Security und 15 SP6
und Server for SAP Applications 12 SP5 und 15 SP6 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2 und Micro for Rancher 5.2 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu
adressieren.
Version 1 (19.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um Dateien zu
manipulieren und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Fedora hat Sicherheitsupdates für Fedora 41 und 42 in Form von
‘iputils-20240905-4’-Paketen im Status ‘testing’ veröffentlicht, um die
Schwachstelle zu schließen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1284]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-1284 iputils: Eine Schwachstelle ermöglicht die Manipulation von Dateien

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 8 (30.06.25):
Für Oracle Linux 10 (x86_64, aarch64) stehen zu RHSA-2025:9421
korrespondierende Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (25.06.25):
Für Oracle Linux 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (24.06.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 9 und 10
(x86_64, aarch64), 4 years of updates 9.6 (aarch64), 10.0 (x86_64,
aarch64) und Extended Update Support 9.6 und 10.0 (x86_64, aarch64) sowie
Red Hat Enterprise Linux Server in Version AUS 9.6 (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (12.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘iputils’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (10.06.25):
Für Basesystem Module 15 SP7 und Server Applications Module 15 SP7 sowie
für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, Real Time 15 SP7,
Server 15 SP7 und Server for SAP Applications 15 SP7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (02.06.25):
Für Basesystem Module 15 SP6, openSUSE Leap 15.4, 15.5 und 15.6 und Server
Applications Module 15 SP6 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte
Desktop 15 SP6, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und 5.4,
Real Time 15 SP6, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS Extended Security und 15 SP6
und Server for SAP Applications 12 SP5 und 15 SP6 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2 und Micro for Rancher 5.2 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu
adressieren.
Version 1 (19.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um Dateien zu
manipulieren und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Fedora hat Sicherheitsupdates für Fedora 41 und 42 in Form von
‘iputils-20240905-4’-Paketen im Status ‘testing’ veröffentlicht, um die
Schwachstelle zu schließen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1284]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-1284 iputils: Eine Schwachstelle ermöglicht die Manipulation von Dateien

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 7 (25.06.25):
Für Oracle Linux 9 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (24.06.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 9 und 10
(x86_64, aarch64), 4 years of updates 9.6 (aarch64), 10.0 (x86_64,
aarch64) und Extended Update Support 9.6 und 10.0 (x86_64, aarch64) sowie
Red Hat Enterprise Linux Server in Version AUS 9.6 (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (12.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘iputils’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (10.06.25):
Für Basesystem Module 15 SP7 und Server Applications Module 15 SP7 sowie
für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, Real Time 15 SP7,
Server 15 SP7 und Server for SAP Applications 15 SP7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (02.06.25):
Für Basesystem Module 15 SP6, openSUSE Leap 15.4, 15.5 und 15.6 und Server
Applications Module 15 SP6 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte
Desktop 15 SP6, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und 5.4,
Real Time 15 SP6, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS Extended Security und 15 SP6
und Server for SAP Applications 12 SP5 und 15 SP6 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2 und Micro for Rancher 5.2 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu
adressieren.
Version 1 (19.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um Dateien zu
manipulieren und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Fedora hat Sicherheitsupdates für Fedora 41 und 42 in Form von
‘iputils-20240905-4’-Paketen im Status ‘testing’ veröffentlicht, um die
Schwachstelle zu schließen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1284]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-1284 iputils: Eine Schwachstelle ermöglicht die Manipulation von Dateien

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (24.06.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 in den Versionen 9 und 10
(x86_64, aarch64), 4 years of updates 9.6 (aarch64), 10.0 (x86_64,
aarch64) und Extended Update Support 9.6 und 10.0 (x86_64, aarch64) sowie
Red Hat Enterprise Linux Server in Version AUS 9.6 (x86_64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (12.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘iputils’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (10.06.25):
Für Basesystem Module 15 SP7 und Server Applications Module 15 SP7 sowie
für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, Real Time 15 SP7,
Server 15 SP7 und Server for SAP Applications 15 SP7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (02.06.25):
Für Basesystem Module 15 SP6, openSUSE Leap 15.4, 15.5 und 15.6 und Server
Applications Module 15 SP6 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte
Desktop 15 SP6, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und 5.4,
Real Time 15 SP6, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS Extended Security und 15 SP6
und Server for SAP Applications 12 SP5 und 15 SP6 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2 und Micro for Rancher 5.2 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu
adressieren.
Version 1 (19.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um Dateien zu
manipulieren und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Fedora hat Sicherheitsupdates für Fedora 41 und 42 in Form von
‘iputils-20240905-4’-Paketen im Status ‘testing’ veröffentlicht, um die
Schwachstelle zu schließen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1284]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-1284 iputils: Eine Schwachstelle ermöglicht die Manipulation von Dateien

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 5 (12.06.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘iputils’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (10.06.25):
Für Basesystem Module 15 SP7 und Server Applications Module 15 SP7 sowie
für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, Real Time 15 SP7,
Server 15 SP7 und Server for SAP Applications 15 SP7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (02.06.25):
Für Basesystem Module 15 SP6, openSUSE Leap 15.4, 15.5 und 15.6 und Server
Applications Module 15 SP6 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte
Desktop 15 SP6, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und 5.4,
Real Time 15 SP6, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS Extended Security und 15 SP6
und Server for SAP Applications 12 SP5 und 15 SP6 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2 und Micro for Rancher 5.2 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu
adressieren.
Version 1 (19.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um Dateien zu
manipulieren und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Fedora hat Sicherheitsupdates für Fedora 41 und 42 in Form von
‘iputils-20240905-4’-Paketen im Status ‘testing’ veröffentlicht, um die
Schwachstelle zu schließen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1284]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-1284 iputils: Eine Schwachstelle ermöglicht die Manipulation von Dateien

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (10.06.25):
Für Basesystem Module 15 SP7 und Server Applications Module 15 SP7 sowie
für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP7, Real Time 15 SP7,
Server 15 SP7 und Server for SAP Applications 15 SP7 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (02.06.25):
Für Basesystem Module 15 SP6, openSUSE Leap 15.4, 15.5 und 15.6 und Server
Applications Module 15 SP6 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte
Desktop 15 SP6, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und 5.4,
Real Time 15 SP6, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS Extended Security und 15 SP6
und Server for SAP Applications 12 SP5 und 15 SP6 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2 und Micro for Rancher 5.2 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu
adressieren.
Version 1 (19.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um Dateien zu
manipulieren und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Fedora hat Sicherheitsupdates für Fedora 41 und 42 in Form von
‘iputils-20240905-4’-Paketen im Status ‘testing’ veröffentlicht, um die
Schwachstelle zu schließen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1284]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-1284 iputils: Eine Schwachstelle ermöglicht die Manipulation von Dateien

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (02.06.25):
Für Basesystem Module 15 SP6, openSUSE Leap 15.4, 15.5 und 15.6 und Server
Applications Module 15 SP6 sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte
Desktop 15 SP6, Micro 5.3, 5.4 und 5.5, Micro for Rancher 5.3 und 5.4,
Real Time 15 SP6, Server 12 SP5, 12 SP5 LTSS Extended Security und 15 SP6
und Server for SAP Applications 12 SP5 und 15 SP6 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2 und Micro for Rancher 5.2 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu
adressieren.
Version 1 (19.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um Dateien zu
manipulieren und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Fedora hat Sicherheitsupdates für Fedora 41 und 42 in Form von
‘iputils-20240905-4’-Paketen im Status ‘testing’ veröffentlicht, um die
Schwachstelle zu schließen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1284]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-1284 iputils: Eine Schwachstelle ermöglicht die Manipulation von Dateien

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (30.05.25):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2 und Micro for Rancher 5.2 stehen
Sicherheitsupdates für ‘iputils’ bereit, um die Schwachstelle zu
adressieren.
Version 1 (19.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um Dateien zu
manipulieren und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Fedora hat Sicherheitsupdates für Fedora 41 und 42 in Form von
‘iputils-20240905-4’-Paketen im Status ‘testing’ veröffentlicht, um die
Schwachstelle zu schließen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1284]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-1284 iputils: Eine Schwachstelle ermöglicht die Manipulation von Dateien

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 1 (19.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um Dateien zu
manipulieren und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Fedora hat Sicherheitsupdates für Fedora 41 und 42 in Form von
‘iputils-20240905-4’-Paketen im Status ‘testing’ veröffentlicht, um die
Schwachstelle zu schließen.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1284]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

Nach oben