UPDATE: DFN-CERT-2025-0801 Corosync Cluster Engine: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 7 (23.09.25):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht Version 3.1.2-2+deb11u1 von ‘corosync’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (03.07.25):
Für Oracle Linux 10 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘corosync’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (23.05.25):
Für Fedora EPEL 9.1 steht das Paket ‘corosync-epel-3.1.9-0.2.el9.1’ im
Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (14.05.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 und 10 (x86_64,
aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update
Support 10.0 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM
64 – 4 years of updates 10.0 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
High Availability for x86_64 / ARM 64 9 und 10 (x86_64, aarch64), Red Hat
Enterprise Linux High Availability for x86_64 / ARM 64 – Extended Update
Support 10.0 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux High Availability
for x86_64 / ARM 64 – 4 years of updates 10.0 (x86_64, aarch64), Red Hat
Enterprise Linux Resilient Storage for x86_64 9 (x86_64), Red Hat
CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 9 und 10 (x86_64, aarch64)
sowie Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 Extended Update
Support 10.0 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘corosync’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben. Diese werden im Kontext des Red
Hat Enterprise Linux 9.6 und 10 Releases veröffentlicht.
Version 3 (06.05.25):
Für Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 ESM
stehen Sicherheitsupdates für ‘corosync’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 2 (01.04.25):
Für openSUSE Leap 15.3 und 15.6, SUSE Linux Enterprise High Availability
Extension 15 SP3, 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP6, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP3, 15 SP3 Business Critical Linux, 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP6,
SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3, 15 SP4, 15 SP5
und 15 SP6, SUSE Manager Proxy 4.2 und 4.3, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.2 und 4.3 sowie SUSE Manager Server 4.2 und 4.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘corosync’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (31.03.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Für Fedora 40 und 41 stehen ‘corosync-3.1.9-2’-Pakete im Status ‘testing’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-0801]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-0801 Corosync Cluster Engine: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (03.07.25):
Für Oracle Linux 10 (aarch64, x86_64) stehen Sicherheitsupdates für
‘corosync’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (23.05.25):
Für Fedora EPEL 9.1 steht das Paket ‘corosync-epel-3.1.9-0.2.el9.1’ im
Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (14.05.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 und 10 (x86_64,
aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update
Support 10.0 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM
64 – 4 years of updates 10.0 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
High Availability for x86_64 / ARM 64 9 und 10 (x86_64, aarch64), Red Hat
Enterprise Linux High Availability for x86_64 / ARM 64 – Extended Update
Support 10.0 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux High Availability
for x86_64 / ARM 64 – 4 years of updates 10.0 (x86_64, aarch64), Red Hat
Enterprise Linux Resilient Storage for x86_64 9 (x86_64), Red Hat
CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 9 und 10 (x86_64, aarch64)
sowie Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 Extended Update
Support 10.0 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘corosync’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben. Diese werden im Kontext des Red
Hat Enterprise Linux 9.6 und 10 Releases veröffentlicht.
Version 3 (06.05.25):
Für Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 ESM
stehen Sicherheitsupdates für ‘corosync’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 2 (01.04.25):
Für openSUSE Leap 15.3 und 15.6, SUSE Linux Enterprise High Availability
Extension 15 SP3, 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP6, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP3, 15 SP3 Business Critical Linux, 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP6,
SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3, 15 SP4, 15 SP5
und 15 SP6, SUSE Manager Proxy 4.2 und 4.3, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.2 und 4.3 sowie SUSE Manager Server 4.2 und 4.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘corosync’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (31.03.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Für Fedora 40 und 41 stehen ‘corosync-3.1.9-2’-Pakete im Status ‘testing’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-0801]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-0801 Corosync Cluster Engine: Eine Schwachstelle ermöglicht das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 5 (23.05.25):
Für Fedora EPEL 9.1 steht das Paket ‘corosync-epel-3.1.9-0.2.el9.1’ im
Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (14.05.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 und 10 (x86_64,
aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update
Support 10.0 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM
64 – 4 years of updates 10.0 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
High Availability for x86_64 / ARM 64 9 und 10 (x86_64, aarch64), Red Hat
Enterprise Linux High Availability for x86_64 / ARM 64 – Extended Update
Support 10.0 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux High Availability
for x86_64 / ARM 64 – 4 years of updates 10.0 (x86_64, aarch64), Red Hat
Enterprise Linux Resilient Storage for x86_64 9 (x86_64), Red Hat
CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 9 und 10 (x86_64, aarch64)
sowie Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 Extended Update
Support 10.0 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘corosync’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben. Diese werden im Kontext des Red
Hat Enterprise Linux 9.6 und 10 Releases veröffentlicht.
Version 3 (06.05.25):
Für Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 ESM
stehen Sicherheitsupdates für ‘corosync’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 2 (01.04.25):
Für openSUSE Leap 15.3 und 15.6, SUSE Linux Enterprise High Availability
Extension 15 SP3, 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP6, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP3, 15 SP3 Business Critical Linux, 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP6,
SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3, 15 SP4, 15 SP5
und 15 SP6, SUSE Manager Proxy 4.2 und 4.3, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.2 und 4.3 sowie SUSE Manager Server 4.2 und 4.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘corosync’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (31.03.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Für Fedora 40 und 41 stehen ‘corosync-3.1.9-2’-Pakete im Status ‘testing’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-0801]

Mit freundlichen Grüßen,
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Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 4 (14.05.25):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 und 10 (x86_64,
aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update
Support 10.0 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM
64 – 4 years of updates 10.0 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
High Availability for x86_64 / ARM 64 9 und 10 (x86_64, aarch64), Red Hat
Enterprise Linux High Availability for x86_64 / ARM 64 – Extended Update
Support 10.0 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux High Availability
for x86_64 / ARM 64 – 4 years of updates 10.0 (x86_64, aarch64), Red Hat
Enterprise Linux Resilient Storage for x86_64 9 (x86_64), Red Hat
CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 9 und 10 (x86_64, aarch64)
sowie Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 Extended Update
Support 10.0 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘corosync’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben. Diese werden im Kontext des Red
Hat Enterprise Linux 9.6 und 10 Releases veröffentlicht.
Version 3 (06.05.25):
Für Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 ESM
stehen Sicherheitsupdates für ‘corosync’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 2 (01.04.25):
Für openSUSE Leap 15.3 und 15.6, SUSE Linux Enterprise High Availability
Extension 15 SP3, 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP6, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP3, 15 SP3 Business Critical Linux, 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP6,
SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3, 15 SP4, 15 SP5
und 15 SP6, SUSE Manager Proxy 4.2 und 4.3, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.2 und 4.3 sowie SUSE Manager Server 4.2 und 4.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘corosync’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (31.03.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Für Fedora 40 und 41 stehen ‘corosync-3.1.9-2’-Pakete im Status ‘testing’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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Historie:

Version 3 (06.05.25):
Für Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 ESM
stehen Sicherheitsupdates für ‘corosync’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 2 (01.04.25):
Für openSUSE Leap 15.3 und 15.6, SUSE Linux Enterprise High Availability
Extension 15 SP3, 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP6, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP3, 15 SP3 Business Critical Linux, 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP6,
SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3, 15 SP4, 15 SP5
und 15 SP6, SUSE Manager Proxy 4.2 und 4.3, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.2 und 4.3 sowie SUSE Manager Server 4.2 und 4.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘corosync’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (31.03.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Für Fedora 40 und 41 stehen ‘corosync-3.1.9-2’-Pakete im Status ‘testing’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-0801]

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Version 2 (01.04.25):
Für openSUSE Leap 15.3 und 15.6, SUSE Linux Enterprise High Availability
Extension 15 SP3, 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP6, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
Server 15 SP3, 15 SP3 Business Critical Linux, 15 SP4, 15 SP5 und 15 SP6,
SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP3, 15 SP4, 15 SP5
und 15 SP6, SUSE Manager Proxy 4.2 und 4.3, SUSE Manager Retail Branch
Server 4.2 und 4.3 sowie SUSE Manager Server 4.2 und 4.3 stehen
Sicherheitsupdates für ‘corosync’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (31.03.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Für Fedora 40 und 41 stehen ‘corosync-3.1.9-2’-Pakete im Status ‘testing’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.

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