HOB überarbeitet Remote-Desktop-Produkt

Der fränkische Software-Hersteller HOB stellt auf der Cebit die neue Version 1.3 seines Remote-Desktop-/VPN-Produkts vor.

Auf dem Client-Rechner, etwa am Heimarbeitsplatz, wird bei den HOB Remote-Desktop-Produkten ein Java-Applet in den Webbrowser geladen. Damit entfällt die Notwendigkeit einer Installation vor Ort. Für Windows-Mobile-Geräte gibt es in der neuesten Version HOB RD VPN 1.3 zu diesem Zweck ein Dotnet-Applet.

Das Client-Applet verbindet sich mit einem HOB-Proxyserver im der DMZ des Unternehmens und ermöglicht dem externen Anwender per Remote Desktop Protocol (RDP) auf Windows Terminal Server, virtualisierte Windows-Instanzen, Firmen-PCs sowie Unix-/Linux-Systeme, die RDP unterstützen. Neu in Version 3: Über SMB-Protokoll ist auch der Web File Access genannte Zugriff auf Dateiserver möglich. Daneben kann der Anwender über das Web Server Gate das firmeneigene Intranet besuchen.

Ebenfalls neu: Windows-Vista-Clients werden per PPP-Tunnel angebunden, andere Plattformen wie Apple MAC, Linux, FreeBSD oder Solaris werden demnächst folgen. Sie erhalten derzeit eine SSL-Verbindung.

Weitere Informationen gibt es auf den Produktseiten des Herstellers. HOB zeigt seine Produkte auf der Cebit in Halle 11 am Stand A38.

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