Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 5 (19.08.25):
Für Fedora 42 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets ‘keylime-
agent-rust-0.2.8-1.fc42’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 4 (13.08.25):
Für Development Tools Module 15 SP6 und 15 SP7 und openSUSE Leap 15.6
sowie für die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP6 und 15 SP7,
Real Time 15 SP6 und 15 SP7, Server 15 SP6 und 15 SP7 und Server for SAP
Applications 15 SP6 und 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für ‘sccache’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (01.08.25):
Für Basesystem Module 15 SP6 und 15 SP7 und openSUSE Leap 15.6 sowie für
die SUSE Linux Enterprise Produkte Desktop 15 SP6 und 15 SP7, Real Time 15
SP6 und 15 SP7, Server 15 SP6 und 15 SP7 und Server for SAP Applications
15 SP6 und 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für ‘rav1e’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Für openSUSE Leap 15.4 steht ein Sicherheitsupdate für ‘sccache’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (28.07.25):
Für SUSE Linux Micro 6.0 steht ein Sicherheitsupdate für ‘rust-keylime’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (10.06.25):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um
Privilegien zu eskalieren.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Für Fedora 41 steht das Paket ‘fido-device-onboard-0.5.1-3’ im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1524]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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angemessener Weise hinzuweisen.
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