Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 7 (13.08.25):
Für Oracle Linux 7 (x86_64) steht ein korrespondierendes Sicherheitsupdate
für ‘konsole’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (31.07.25):
Für Red Hat Enterprise Linux Server in Version Extended Life Cycle Support
7 (x86_64) steht ein Sicherheitsupdate für ‘konsole’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (28.07.25):
Für openSUSE Backports SLE 15 SP6 und 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für
‘konsole’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (23.06.25):
Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘konsole’
in Version 4:22.12.3-1+deb12u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (18.06.25):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘konsole’ in
Version 4:20.12.3-1+deb11u1 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (12.06.25):
Für Fedora EPEL 8 und 9 stehen die Pakete ‘konsole5-22.04.1-2.el8’ und
‘konsole5-23.08.5-2.el9’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle
zu beheben.
Version 1 (10.06.25):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.
Das KDE-Projekt informiert über die Schwachstelle in Konsole und stellt die
Version 25.04.2 zu ihrer Behebung bereit.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1515]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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angemessener Weise hinzuweisen.
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