UPDATE: DFN-CERT-2025-1369 Google Chrome, Chromium, Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 5 (28.07.25):
Für openSUSE Backports SLE 15 SP6 und 15 SP7 stehen Sicherheitsupdates für
‘chromium’ bereit, um acht Schwachstellen zu beheben.
Version 4 (02.06.25):
Für Fedora 41 und 42 sowie Fedora EPEL 9 und 10.1 stehen
Sicherheitsupdates in Form von ‘chromium-137.0.7151.55-1’-Paketen im
Status ‘testing’ bzw. ‘stable’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (30.05.25):
Google stellt als Extended Stable Updates die Chrome Version
136.0.7103.149 für macOS und Windows zur Verfügung. Die neuen Versionen
sollen in den nächsten Tagen bzw. Wochen ausgerollt werden.

Die Chrome Version 136.0.7103.125 für Android ist über Google Play
verfügbar. Zusätzlich zu Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen
umfasst das Release für Android die Behebung der gleichen Schwachstellen,
die auch in der Desktop Version behoben werden.

Microsoft hat die Microsoft Edge Stable Channel Version 137.0.3296.52 und
die Microsoft Extended Edge Stable Channel Version 136.0.3240.104
basierend auf der Chromium Version 137.0.7151.55/.56 veröffentlicht, um
die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘chromium’
in Version 137.0.7151.55-3~deb12u1 bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 1 (28.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, beliebigen Programmcode auszuführen, falsche
Informationen darzustellen und nicht spezifizierte Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Zur Behebung der Schwachstellen stellt Google die Chrome Version
137.0.7151.55 für Linux sowie 137.0.7151.55/.56 für macOS und Windows zur
Verfügung. Die neuen Versionen sollen in den nächsten Tagen bzw. Wochen
ausgerollt werden.

Über den App Store steht die Chrome Version 137.0.7151.51 für iOS bereit,
welche Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen umfasst.

Wie üblich, stellt Google derzeit nur wenig Informationen zu den
Schwachstellen bereit und wartet mit der Veröffentlichung weiterer
Informationen darauf, dass ein Großteil der Benutzer das Update auf die neue
Version vollzogen hat.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1369]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-1369 Google Chrome, Chromium, Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (02.06.25):
Für Fedora 41 und 42 sowie Fedora EPEL 9 und 10.1 stehen
Sicherheitsupdates in Form von ‘chromium-137.0.7151.55-1’-Paketen im
Status ‘testing’ bzw. ‘stable’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (30.05.25):
Google stellt als Extended Stable Updates die Chrome Version
136.0.7103.149 für macOS und Windows zur Verfügung. Die neuen Versionen
sollen in den nächsten Tagen bzw. Wochen ausgerollt werden.

Die Chrome Version 136.0.7103.125 für Android ist über Google Play
verfügbar. Zusätzlich zu Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen
umfasst das Release für Android die Behebung der gleichen Schwachstellen,
die auch in der Desktop Version behoben werden.

Microsoft hat die Microsoft Edge Stable Channel Version 137.0.3296.52 und
die Microsoft Extended Edge Stable Channel Version 136.0.3240.104
basierend auf der Chromium Version 137.0.7151.55/.56 veröffentlicht, um
die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘chromium’
in Version 137.0.7151.55-3~deb12u1 bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 1 (28.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, beliebigen Programmcode auszuführen, falsche
Informationen darzustellen und nicht spezifizierte Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Zur Behebung der Schwachstellen stellt Google die Chrome Version
137.0.7151.55 für Linux sowie 137.0.7151.55/.56 für macOS und Windows zur
Verfügung. Die neuen Versionen sollen in den nächsten Tagen bzw. Wochen
ausgerollt werden.

Über den App Store steht die Chrome Version 137.0.7151.51 für iOS bereit,
welche Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen umfasst.

Wie üblich, stellt Google derzeit nur wenig Informationen zu den
Schwachstellen bereit und wartet mit der Veröffentlichung weiterer
Informationen darauf, dass ein Großteil der Benutzer das Update auf die neue
Version vollzogen hat.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1369]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2025-1369 Google Chrome, Chromium, Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (30.05.25):
Google stellt als Extended Stable Updates die Chrome Version
136.0.7103.149 für macOS und Windows zur Verfügung. Die neuen Versionen
sollen in den nächsten Tagen bzw. Wochen ausgerollt werden.

Die Chrome Version 136.0.7103.125 für Android ist über Google Play
verfügbar. Zusätzlich zu Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen
umfasst das Release für Android die Behebung der gleichen Schwachstellen,
die auch in der Desktop Version behoben werden.

Microsoft hat die Microsoft Edge Stable Channel Version 137.0.3296.52 und
die Microsoft Extended Edge Stable Channel Version 136.0.3240.104
basierend auf der Chromium Version 137.0.7151.55/.56 veröffentlicht, um
die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (30.05.25):
Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘chromium’
in Version 137.0.7151.55-3~deb12u1 bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 1 (28.05.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, beliebigen Programmcode auszuführen, falsche
Informationen darzustellen und nicht spezifizierte Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Alle Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Zur Behebung der Schwachstellen stellt Google die Chrome Version
137.0.7151.55 für Linux sowie 137.0.7151.55/.56 für macOS und Windows zur
Verfügung. Die neuen Versionen sollen in den nächsten Tagen bzw. Wochen
ausgerollt werden.

Über den App Store steht die Chrome Version 137.0.7151.51 für iOS bereit,
welche Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen umfasst.

Wie üblich, stellt Google derzeit nur wenig Informationen zu den
Schwachstellen bereit und wartet mit der Veröffentlichung weiterer
Informationen darauf, dass ein Großteil der Benutzer das Update auf die neue
Version vollzogen hat.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-1369]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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