Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 4 (16.06.25):
Für Fedora 41 und 42 sowie Fedora EPEL 9 und 10.1 stehen
Sicherheitsupdates in Form von ‘optipng-7.9.1-1’-Paketen im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (04.12.23):
Für openSUSE Backports SLE 15 SP4 stehen Sicherheitsupdates für ‘optipng’
auf Version 0.7.8 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (30.11.23):
Für openSUSE Backports SLE 15 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘optipng’
auf Version 0.7.8 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (06.11.23):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen oder möglicherweise anderen, nicht näher
spezifizierten Einfluss auf ein betroffenes System zu nehmen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.
Für Fedora 37 und 38 sowie Fedora EPEL 9 stehen Sicherheitsupdates in Form
von ‘optipng-0.7.8-1’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2732]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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