Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 4 (14.02.25):
Mit der Behebung der Schwachstellen durch USN-7256-1 wurde eine Regression
in ‘ruby2.7’ eingeführt, die nun mit einem neuen Sicherheitsupdate für
Ubuntu 20.04 LTS behoben wird.
Version 3 (06.02.25):
Canonical stellt für Ubuntu 20.04 LTS ein Sicherheitsupdate für ‘ruby2.7’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (11.09.24):
Das Fedora-Projekt hat seinen Sicherheitshinweis aktualisiert. Das Paket
‘ruby-3.3.5-14.fc40’ für Fedora 40 behebt auch die Schwachstelle
CVE-2024-39908.
Version 1 (11.09.24):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Denial-
of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers.
Für Fedora 40 steht das Paket ‘ruby-3.3.5-14.fc40’ im Status ‘testing’ als
Sicherheitsupdate bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-2368]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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