Vom jungen spanischen Unternehmen Liberux soll über Crowdfounding ein Linux-Smartphone auf Debian-Basis kommen. Das Nexx soll frei und quelloffen sein, mit abschaltbaren Hardwarekomponenten.
Mit dem freien LiberuxOS sei beim Nexx das Linux-Betriebssystem, zusätzlich zu einem Smartphone, einen in das Betriebssystem integrierten PC-Desktop mit Gadgets für die drahtlose Verbindung mit einem Bildschirm, einer Tastatur und einer Maus mitbringen, schreibt Liberux.
Nexx stelle ein komplettes ARM-Linux-System zur Verfügung, einschließlich eines abgeschotteten Android, das es ermöglicht, Anwendungen in dieser Umgebung zu installieren, ohne die Privatsphäre zu gefährden.
Das Gerät baut laut den Specs auf einem Rockchip RK3588s auf mit vier Cortex-A76- und vier Cortex-A55-Kernen und einer Taktrate von 2,4 GHz. 32 GByte Arbeitsspeicher seien dabei und 256 GByte Flash-Speicher.
Das OLED-Display ist 6,34 Zoll groß und löst mit 2400 x 1080 Pixel auf. Eine 32-Megapixel-Kamera hinten und eine Frontkamera mit 13 Megapixeln runden die Hardware ab. Funktionalitäten wie Bluetooth, WLAN, Kamera, GPS und Mikrophon sollen sich über physikalische Schalter am Gehäuserand abschalten lassen.
Liberux stellt das Nexx bislang nur auf seiner Webseite vor und bietet eine Anmeldung an, damit man sich über die Crowdfunding-Kampagne informieren lassen kann. Ein Preis ist nicht genannt.




