UPDATE: DFN-CERT-2025-0126 Vaultwarden: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (22.01.25):
Für Fedora 40 und 41 sowie Fedora EPEL 9 stehen Sicherheitsupdates in Form
von ‘vaultwarden-1.32.7-4’-Paketen im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben. Die Software wird dadurch auf Version 1.32.7
aktualisiert. Für Fedora 41 und Fedora EPEL 9 werden damit die früheren
Updates FEDORA-2025-0abee701c3 (Fedora 41, vaultwarden-1.32.7-1.fc41) und
FEDORA-EPEL-2025-90c1787ffb (Fedora EPEL 9, vaultwarden-1.32.7-2.el9)
ersetzt, die in den Status ‘obsolete’ überführt wurden (Referenzen hier
entfernt).
Version 1 (16.01.25):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Privilegien zu eskalieren, beliebigen Programmcode auszuführen, einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff und einen Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriff
durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.
Die erfolgreiche Ausnutzung zweier Schwachstellen kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Für Fedora 41 sowie Fedora EPEL 9 stehen Sicherheitsupdates in Form von
‘vaultwarden-1.32.7-1’- bzw. ‘vaultwarden-1.32.7-2’-Paketen im Status
‘testing’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Die Software wird
dadurch auf Version 1.32.7 aktualisiert.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2025-0126]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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