UPDATE: DFN-CERT-2024-1719 Cockpit: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 6 (13.11.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘cockpit’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben. Die Sicherheitsupdates werden im Kontext des Red Hat Enterprise
Linux 9.5 Releases veröffentlicht.
Version 5 (26.08.24):
Für openSUSE Backports SLE 15 SP6 steht eine Sicherheitsupdate für
‘cockpit’ auf Version 320 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (16.07.24):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.4 sowie SUSE Linux Enterprise Micro for
Rancher 5.4 stehen Sicherheitsupdates für ‘cockpit’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (16.07.24):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2 und 5.3 sowie SUSE Linux
Enterprise Micro for Rancher 5.2 und 5.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘cockpit’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (05.07.24):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.5 steht ein Sicherheitsupdate für
‘cockpit’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (04.07.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Für Fedora 39 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘cockpit-320-1.fc39’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-1719]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2024-1719 Cockpit: Eine Schwachstelle ermöglicht einen Denial-of-Service-Angriff

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Für openSUSE Backports SLE 15 SP6 steht eine Sicherheitsupdate für
‘cockpit’ auf Version 320 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (16.07.24):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.4 sowie SUSE Linux Enterprise Micro for
Rancher 5.4 stehen Sicherheitsupdates für ‘cockpit’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (16.07.24):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2 und 5.3 sowie SUSE Linux
Enterprise Micro for Rancher 5.2 und 5.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘cockpit’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (05.07.24):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.5 steht ein Sicherheitsupdate für
‘cockpit’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (04.07.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Für Fedora 39 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘cockpit-320-1.fc39’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-1719]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Version 4 (16.07.24):
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Rancher 5.4 stehen Sicherheitsupdates für ‘cockpit’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (16.07.24):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2 und 5.3 sowie SUSE Linux
Enterprise Micro for Rancher 5.2 und 5.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘cockpit’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (05.07.24):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.5 steht ein Sicherheitsupdate für
‘cockpit’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (04.07.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Für Fedora 39 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘cockpit-320-1.fc39’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-1719]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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Version 3 (16.07.24):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2 und 5.3 sowie SUSE Linux
Enterprise Micro for Rancher 5.2 und 5.3 stehen Sicherheitsupdates für
‘cockpit’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (05.07.24):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.5 steht ein Sicherheitsupdate für
‘cockpit’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (04.07.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

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‘cockpit-320-1.fc39’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-1719]

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‘cockpit’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
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Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um einen Denial-of-
Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.
Die Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers. Die
erfolgreiche Ausnutzung der Schwachstelle kann Einfluss auf andere
Komponenten haben.

Für Fedora 39 steht ein Sicherheitsupdate in Form des Pakets
‘cockpit-320-1.fc39’ im Status ‘testing’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.

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