Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 15 (09.10.24):
Für Desktop Applications Module 15 SP5, openSUSE Leap 15.4, 15.5 und 15.6,
SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP5 und 15 SP6, SUSE Linux Enterprise
High Performance Computing 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Micro 5.5, SUSE
Linux Enterprise Real Time 15 SP5 und 1 SP6, SUSE Linux Enterprise Server
15 SP5 und 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15
SP5 und 15 SP6 sowie SUSE Package Hub 15 SP5 und 15 SP6 stehen
Sicherheitsupdates für ‘mozjs78’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 14 (08.10.24):
Für Desktop Applications Module 15 SP6, openSUSE Leap 15.6, SUSE Linux
Enterprise Desktop 15 SP6, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP6, SUSE
Linux Enterprise Server 15 SP6 und SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 15 SP6 stehen Sicherheitsupdates für ‘mozjs115’ bereit, um
die Schwachstellen zu beheben.
Version 13 (04.10.24):
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.1 und 5.2 sowie SUSE Linux Enterprise
Micro for Rancher 5.2 stehen Sicherheitsupdates für ‘expat’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben.
Version 12 (25.09.24):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘expat’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 11 (24.09.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘expat’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 10 (19.09.24):
Für Oracle Linux 9 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘expat’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 9 (18.09.24):
Für Red Hat Enterprise Linux 9 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
– Extended Update Support 9.4 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
Server – AUS 9.4 (x86_64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64
– 4 years of updates 9.4 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘expat’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 8 (18.09.24):
Für Debian 12 Bookworm (stable) steht ein Sicherheitsupdate für ‘expat’ in
Version 2.5.0-1+deb12u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 7 (18.09.24):
Canonical stellt korrespondierend zu USN-7000-1 für Ubuntu 22.04 LTS ein
Sicherheitsupdate für ‘expat’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 6 (17.09.24):
OpenBSD informiert über die Schwachstellen und veröffentlicht
Quellcodepatches für OpenBSD 7.4 und 7.5, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 5 (12.09.24):
Für Basesystem Module 15 SP5 und 15 SP6, openSUSE Leap 15.4, 15.5 und
15.6, openSUSE Leap Micro 5.5, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP5 und 15
SP6, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Micro 5.3, 5.4 und 5.5, SUSE Linux Enterprise Micro for Rancher
5.3 und 5.4, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP5 und 15 SP6, SUSE Linux
Enterprise Server 15 SP5 und 15 SP6 sowie SUSE Linux Enterprise Server for
SAP Applications 15 SP5 und 15 SP6 stehen Sicherheitsupdates für ‘expat’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 4 (12.09.24):
Canonical stellt für Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 ESM,
Ubuntu 16.04 ESM und Ubuntu 14.04 ESM stehen Sicherheitsupdates für
‘expat’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (10.09.24):
Für SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 12 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP
Applications 12 SP5 und SUSE Linux Enterprise Software Development Kit 12
SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘expat’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 2 (06.09.24):
Für Fedora 39 stehen in Form der Pakete ‘mingw-expat-2.6.3-1.fc39’ und
‘expat-2.6.3-1.fc39’ Sicherheitsupdates im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben. Die betroffene Software wird damit auf Version
2.6.3 aktualisiert.
Version 1 (06.09.24):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen. Zudem kann ein Angreifer zwei
Schwachstellen lokal ausnutzen, um Denial-of-Service (DoS)-Angriffe
durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Für Fedora 40 stehen in Form der Pakete ‘mingw-expat-2.6.3-1.fc40’ und
‘expat-2.6.3-1.fc40’ Sicherheitsupdates im Status ‘testing’ bereit, um die
Schwachstellen zu beheben. Die betroffene Software wird damit auf Version
2.6.3 aktualisiert.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-2332]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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