UPDATE: DFN-CERT-2023-0701 Loofah: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (30.09.24):
Für Debian 11 Bullseye (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘ruby-loofah’
in Version 2.7.0+dfsg-1+deb11u1 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 2 (14.09.23):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘ruby-loofah’
in Version 2.2.3-1+deb10u2 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (29.03.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um einen
Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriff durchzuführen und verschiedene Denial-of-
Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers und kann
Einfluss auf andere Komponenten haben.

Für SUSE Linux Enterprise High Availability 15 SP1, 15 SP2, 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP1, 15 SP2, 15 SP3
und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP1, 15 SP1 Business Critical,
15 SP2, 15 SP2 Business Critical, 15 SP3, 15 SP3 Business Critical und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP1, 15 SP2, 15
SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.0, 4.1, 4.2 und 4.3, SUSE Manager
Retail Branch Server 4.0, 4.1, 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server 4.0, 4.1,
4.2 und 4.3 sowie für openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates für
‘rubygem-loofah’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-0701]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2023-0701 Loofah: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

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in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (14.09.23):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘ruby-loofah’
in Version 2.2.3-1+deb10u2 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (29.03.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um einen
Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriff durchzuführen und verschiedene Denial-of-
Service (DoS)-Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.
Eine Schwachstelle erfordert die Interaktion eines Benutzers und kann
Einfluss auf andere Komponenten haben.

Für SUSE Linux Enterprise High Availability 15 SP1, 15 SP2, 15 SP3 und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP1, 15 SP2, 15 SP3
und 15 SP4, SUSE Linux Enterprise Server 15 SP1, 15 SP1 Business Critical,
15 SP2, 15 SP2 Business Critical, 15 SP3, 15 SP3 Business Critical und 15
SP4, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP1, 15 SP2, 15
SP3 und 15 SP4, SUSE Manager Proxy 4.0, 4.1, 4.2 und 4.3, SUSE Manager
Retail Branch Server 4.0, 4.1, 4.2 und 4.3, SUSE Manager Server 4.0, 4.1,
4.2 und 4.3 sowie für openSUSE Leap 15.4 stehen Sicherheitsupdates für
‘rubygem-loofah’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-0701]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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