UPDATE: DFN-CERT-2023-2977 Apache Tomcat: Eine Schwachstelle ermöglicht einen HTTP-Request-Smuggling-Angriff

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 9 (26.09.24):
Canonical stellt für Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS
und Ubuntu 18.04 ESM Sicherheitsupdates für ‘tomcat9’ bzw. ‘tomcat8’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 8 (08.03.24):
Für Oracle Linux 9 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für das Paket ‘tomcat’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 7 (06.03.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 6 (05.03.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support
9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 9.2 (x86_64)
und Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 – 4 years of updates 9.2
(aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (30.01.24):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen ebenfalls Sicherheitsupdates
für ‘tomcat’ bereit, mit denen die Schwachstelle adressiert wird.
Version 4 (30.01.24):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 und 8.8 EUS (x86_64, aarch64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (25.01.24):
Für openSUSE Leap 15.5, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 12 SP5, 15 SP1 und 15 SP5 sowie Web
and Scripting Module 15 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (05.01.24):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘tomcat9’ in
Version 9.0.31-1~deb10u11 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (29.11.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
HTTP-Request-Smuggling-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstelle und stellt zur Behebung
Apache Tomcat 8.5.96, 9.0.83 und 10.1.16 bereit.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2977]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Historie:

Version 9 (26.09.24):
Canonical stellt für Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS
und Ubuntu 18.04 ESM stehen Sicherheitsupdates für ‘tomcat9’ bzw.
‘tomcat8’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 8 (08.03.24):
Für Oracle Linux 9 (aarch64, x86_64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für das Paket ‘tomcat’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 7 (06.03.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 6 (05.03.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support
9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 9.2 (x86_64)
und Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 – 4 years of updates 9.2
(aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (30.01.24):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen ebenfalls Sicherheitsupdates
für ‘tomcat’ bereit, mit denen die Schwachstelle adressiert wird.
Version 4 (30.01.24):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 und 8.8 EUS (x86_64, aarch64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (25.01.24):
Für openSUSE Leap 15.5, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 12 SP5, 15 SP1 und 15 SP5 sowie Web
and Scripting Module 15 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (05.01.24):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘tomcat9’ in
Version 9.0.31-1~deb10u11 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (29.11.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
HTTP-Request-Smuggling-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstelle und stellt zur Behebung
Apache Tomcat 8.5.96, 9.0.83 und 10.1.16 bereit.

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[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2023-2977]

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beheben.
Version 7 (06.03.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 6 (05.03.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support
9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 9.2 (x86_64)
und Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 – 4 years of updates 9.2
(aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (30.01.24):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen ebenfalls Sicherheitsupdates
für ‘tomcat’ bereit, mit denen die Schwachstelle adressiert wird.
Version 4 (30.01.24):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 und 8.8 EUS (x86_64, aarch64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (25.01.24):
Für openSUSE Leap 15.5, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 12 SP5, 15 SP1 und 15 SP5 sowie Web
and Scripting Module 15 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (05.01.24):
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Version 9.0.31-1~deb10u11 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (29.11.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
HTTP-Request-Smuggling-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstelle und stellt zur Behebung
Apache Tomcat 8.5.96, 9.0.83 und 10.1.16 bereit.

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Version 7 (06.03.24):
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stehen Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit, um die Schwachstelle zu
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Version 6 (05.03.24):
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9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 9.2 (x86_64)
und Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 – 4 years of updates 9.2
(aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (30.01.24):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen ebenfalls Sicherheitsupdates
für ‘tomcat’ bereit, mit denen die Schwachstelle adressiert wird.
Version 4 (30.01.24):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 und 8.8 EUS (x86_64, aarch64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (25.01.24):
Für openSUSE Leap 15.5, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 12 SP5, 15 SP1 und 15 SP5 sowie Web
and Scripting Module 15 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (05.01.24):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘tomcat9’ in
Version 9.0.31-1~deb10u11 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (29.11.23):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
HTTP-Request-Smuggling-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

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Apache Tomcat 8.5.96, 9.0.83 und 10.1.16 bereit.

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Historie:

Version 7 (06.03.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 6 (05.03.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 – Extended Update Support
9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 9.2 (x86_64)
und Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 – 4 years of updates 9.2
(aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (30.01.24):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen ebenfalls Sicherheitsupdates
für ‘tomcat’ bereit, mit denen die Schwachstelle adressiert wird.
Version 4 (30.01.24):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 und 8.8 EUS (x86_64, aarch64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (25.01.24):
Für openSUSE Leap 15.5, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 12 SP5, 15 SP1 und 15 SP5 sowie Web
and Scripting Module 15 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (05.01.24):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘tomcat9’ in
Version 9.0.31-1~deb10u11 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (29.11.23):
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Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

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9.2 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux Server – AUS 9.2 (x86_64)
und Red Hat Enterprise Linux Server for ARM 64 – 4 years of updates 9.2
(aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (30.01.24):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen ebenfalls Sicherheitsupdates
für ‘tomcat’ bereit, mit denen die Schwachstelle adressiert wird.
Version 4 (30.01.24):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 und 8.8 EUS (x86_64, aarch64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (25.01.24):
Für openSUSE Leap 15.5, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 12 SP5, 15 SP1 und 15 SP5 sowie Web
and Scripting Module 15 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (05.01.24):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘tomcat9’ in
Version 9.0.31-1~deb10u11 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (29.11.23):
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Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
HTTP-Request-Smuggling-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

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Version 5 (30.01.24):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen ebenfalls Sicherheitsupdates
für ‘tomcat’ bereit, mit denen die Schwachstelle adressiert wird.
Version 4 (30.01.24):
Für Red Hat Enterprise Linux 8 und 8.8 EUS (x86_64, aarch64) stehen
Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (25.01.24):
Für openSUSE Leap 15.5, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 12 SP5, 15 SP1 und 15 SP5 sowie Web
and Scripting Module 15 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (05.01.24):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘tomcat9’ in
Version 9.0.31-1~deb10u11 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (29.11.23):
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Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um einen
HTTP-Request-Smuggling-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

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Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (25.01.24):
Für openSUSE Leap 15.5, SUSE CaaS Platform 4.0, SUSE Linux Enterprise High
Performance Computing 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise Server for SAP Applications 12 SP5, 15 SP1 und 15 SP5 sowie Web
and Scripting Module 15 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 2 (05.01.24):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘tomcat9’ in
Version 9.0.31-1~deb10u11 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (29.11.23):
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HTTP-Request-Smuggling-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller informiert über die Schwachstelle und stellt zur Behebung
Apache Tomcat 8.5.96, 9.0.83 und 10.1.16 bereit.

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Performance Computing 12 SP5, 15 SP1, 15 SP1 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux
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and Scripting Module 15 SP5 stehen Sicherheitsupdates für ‘tomcat’ bereit,
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Version 9.0.31-1~deb10u11 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
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Version 9.0.31-1~deb10u11 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (29.11.23):
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HTTP-Request-Smuggling-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

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