UPDATE: DFN-CERT-2022-1620 Lua: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 4 (29.07.24):
Canonical stellt für Ubuntu 22.04 LTS ein Sicherheitsupdate für ‘lua5.4’
bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 3 (09.05.23):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64) sowie
Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘lua’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2022-28805 zu beheben. Die Sicherheitsupdates werden im Kontext des
Red Hat Enterprise Linux 9.2 Releases veröffentlicht.
Version 2 (03.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 9 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
– Extended Update Support 9.0 (x86_64, aarch64), Red Hat CodeReady Linux
Builder 9 (x86_64, aarch64), Red Hat CodeReady Linux Builder – Extended
Update Support 9.0 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server
– 4 years of updates 9.0 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘lua’
bereit, um die Schwachstelle CVE-2022-33099 zu beheben. Für Oracle Linux 9
(aarch64, x86_64) stehen korrespondierende Sicherheitsupdates für ‘lua’
zur Verfügung.
Version 1 (20.07.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Denial-
of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und Informationen auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Für Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘lua-5.4.4-3.fc35’ im Status ‘testing’ und ‘lua-5.4.4-3.fc36’ im Status
‘pending’ zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1620]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2022-1620 Lua: Zwei Schwachstellen ermöglichen u. a. Denial-of-Service-Angriffe

Liebes Linux-Magazin-Team,

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Historie:

Version 3 (09.05.23):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64) sowie
Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 9 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘lua’ bereit, um die Schwachstelle
CVE-2022-28805 zu beheben. Die Sicherheitsupdates werden im Kontext des
Red Hat Enterprise Linux 9.2 Releases veröffentlicht.
Version 2 (03.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 9 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
– Extended Update Support 9.0 (x86_64, aarch64), Red Hat CodeReady Linux
Builder 9 (x86_64, aarch64), Red Hat CodeReady Linux Builder – Extended
Update Support 9.0 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server
– 4 years of updates 9.0 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘lua’
bereit, um die Schwachstelle CVE-2022-33099 zu beheben. Für Oracle Linux 9
(aarch64, x86_64) stehen korrespondierende Sicherheitsupdates für ‘lua’
zur Verfügung.
Version 1 (20.07.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Denial-
of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und Informationen auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Für Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘lua-5.4.4-3.fc35’ im Status ‘testing’ und ‘lua-5.4.4-3.fc36’ im Status
‘pending’ zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1620]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
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Historie:

Version 2 (03.11.22):
Für Red Hat Enterprise Linux 9 (x86_64, aarch64), Red Hat Enterprise Linux
– Extended Update Support 9.0 (x86_64, aarch64), Red Hat CodeReady Linux
Builder 9 (x86_64, aarch64), Red Hat CodeReady Linux Builder – Extended
Update Support 9.0 (x86_64, aarch64) sowie Red Hat Enterprise Linux Server
– 4 years of updates 9.0 (aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘lua’
bereit, um die Schwachstelle CVE-2022-33099 zu beheben. Für Oracle Linux 9
(aarch64, x86_64) stehen korrespondierende Sicherheitsupdates für ‘lua’
zur Verfügung.
Version 1 (20.07.22):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann zwei Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um Denial-
of-Service (DoS)-Angriffe durchzuführen und Informationen auszuspähen.

Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind keine Privilegien erforderlich.

Für Fedora 35 und 36 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘lua-5.4.4-3.fc35’ im Status ‘testing’ und ‘lua-5.4.4-3.fc36’ im Status
‘pending’ zur Behebung der Schwachstellen zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2022-1620]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
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