Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 1 (14.06.24):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen lokal ausnutzen, um Privilegien zu
eskalieren und einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstellen sind unterschiedliche Privilegien
erforderlich.
Für SUSE Linux Enterprise Micro 5.1 und 5.2 sowie SUSE Linux Enterprise
Micro for Rancher 5.2 stehen Sicherheitsupdates für den SUSE Linux
Enterprise 15 SP3 RT Kernel zur Verfügung, um die Schwachstellen zu beheben.
Aufgrund der Umstrukturierung der CVE-Vergabe im Linux-Kernel, gibt es ein
stark erhöhtes Aufkommen von Linux-Schwachstellen. Dies liegt daran, dass
wesentlich mehr Patches als Schwachstellen registriert werden, und bedeutet
nicht, dass der Kernel tatsächlich angreifbarer wurde. In den
Schwachstelleninformationen des DFN-CERT werden deshalb bei umfangreicheren
Kernel-Updates wie diesem nur eine Auswahl von Schwachstellen mit besonders
hoher Sicherheitsrelevanz beschrieben. Bei SUSE Advisories beschreiben wir
grundsätzlich bis zu 10 der schwerwiegendsten behobenen Schwachstellen,
wobei kritische Schwachstellen immer beschrieben werden. In den Referenzen
befinden sich nur noch die NVD-Einträge der von uns beschriebenen
Schwachstellen. Eine vollständige Liste aller behobenen Schwachstellen
findet sich im Hersteller-Advisory in den Referenzen.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-1555]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
—
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Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
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