Liebes Linux-Magazin-Team,
bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.
Historie:
Version 12 (31.05.24):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen korrespondierende
Sicherheitsupdates für ‘glibc’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 11 (29.05.24):
Für openSUSE Leap 15.4 sowie die SUSE Linux Enterprise Produkte High
Performance Computing, Live Patching, Real Time, Server, Server for SAP
Applications jeweils in den Versionen 15 SP4 und 15 SP5, Micro 5.3, 5.4
und 5.5 stehen Sicherheitsupdates für ‘glibc-livepatches’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 10 (23.05.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64) sowie
Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64)
stehen Sicherheitsupdates für ‘glibc’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 9 (22.05.24):
Für SUSE Linux Enterprise Server 11 SP4 und 11 SP4 LTSS EXTREME CORE
stehen Sicherheitsupdates für ‘glibc’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 8 (10.05.24):
Für Oracle Linux 8 (x86_64, aarch64) stehen Sicherheitsupdates für ‘glibc’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 7 (07.05.24):
Für Red Hat Enterprise Linux for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64) und
Red Hat CodeReady Linux Builder for x86_64 / ARM 64 8 (x86_64, aarch64)
stehen entsprechende Sicherheitsupdates für ‘glibc’ bereit, um die
Schwachstelle zu beheben.
Version 6 (06.05.24):
Für Debian 10 Buster (LTS) steht ein Sicherheitsupdate für ‘glibc’ in
Version 2.28-10+deb10u3 bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 5 (29.04.24):
Canonical stellt korrespondierend zu USN-6737-1 für Ubuntu 24.04 LTS ein
Sicherheitsupdate für ‘glibc’ bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 4 (23.04.24):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) steht Version 2.31-13+deb11u9 und für
Debian 12 Bookworm (stable) steht Version 2.36-9+deb12u6 von ‘glibc’
bereit, um die Schwachstelle zu beheben.
Version 3 (23.04.24):
Für Basesystem Module 15 SP5, Development Tools Module 15 SP5, openSUSE
Leap 15.3 und 15.5, openSUSE Leap Micro 5.3 und 5.4, SUSE Enterprise
Storage 7.1, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE
Linux Enterprise High Performance Computing 15 SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4,
15 SP4 ESPOS / LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Micro 5.1, 5.2, 5.3,
5.4 und 5.5, SUSE Linux Enterprise Micro for Rancher 5.2, 5.3 und 5.4,
SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server 15
SP3, 15 SP3 LTSS, 15 SP4, 15 SP4 LTSS und 15 SP5, SUSE Linux Enterprise
Server for SAP Applications 15 SP3, 15 SP4 und 15 SP5 sowie SUSE Manager
Proxy 4.3, SUSE Manager Retail Branch Server 4.3 und SUSE Manager Server
4.3 stehen Sicherheitsupdates für ‘glibc’ bereit, um die Schwachstelle zu
beheben.
Version 2 (19.04.24):
Für Fedora 38 und 39 stehen Sicherheitsupdates in Form der Pakete
‘glibc-2.37-19.fc38’ und ‘glibc-2.38-18.fc39’ im Status ‘testing’ bereit,
um die Schwachstelle zu beheben.
Version 1 (18.04.24):
Neues Advisory
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um beliebigen
Programmcode auszuführen.
Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind übliche Privilegien erforderlich.
Canonical veröffentlicht für Ubuntu 23.10, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04
LTS Sicherheitsupdates für ‘glibc’, um die Schwachstelle zu beheben.
Referenzen:
Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-1040]
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team
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