Die neueste Version von OpenSSL, Version 3.3.0, bringt eine Vielzahl neuer Funktionen und Verbesserungen, die den wachsenden Anforderungen an sichere Kommunikationsprotokolle und kryptographische Operationen gerecht werden sollen.
Zu den wichtigsten Highlights dieser Version gehören mehrere Optimierungen an kryptografischen Routinen, darunter AES-GCM und AES-CTR, die auf Architekturen wie ARM Neoverse und RISC-V zugeschnitten sind.
Ebenso wurde die Integration zur Verfolgung von QUIC-Verbindungen hinzugefügt und damit verbesserte Diagnosemöglichkeiten für Entwickler. Erweiterte QUIC-APIs erlauben es zudem die Leerlaufzeit zu konfigurieren, die Stream-Erstellung zu verwalten und die Ereignisverarbeitung für QUIC SSL-Objekte effektiver zu steuern.
Das x509-Tool von OpenSSL erhält laut Release Notes die Optionen -set_issuer und -set_subject, die eine Anpassung der Felder Issuer und Subject während der Zertifikatserstellung ermöglichen, sowie die Integration verschiedener CMPv3-Funktionen.



