UPDATE: DFN-CERT-2024-0735 Thunderbird: Mehrere Schwachstellen ermöglichen eventuell u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 5 (08.04.24):
Für openSUSE Leap 15.5, SUSE Linux Enterprise Desktop 15 SP5, SUSE Linux
Enterprise High Performance Computing 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Micro
5.5, SUSE Linux Enterprise Real Time 15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server
15 SP5, SUSE Linux Enterprise Server for SAP Applications 15 SP5, SUSE
Linux Enterprise Workstation Extension 15 SP5 und SUSE Package Hub 15 SP5
stehen Sicherheitsupdates für ‘MozillaThunderbird’ auf das Mozilla
Thunderbird Release 115.9 bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 4 (26.03.24):
Für Ubuntu 23.10, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 3 (22.03.24):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) steht Version 1:115.9.0-1~deb11u1 und
für Debian 12 Bookworm (stable) steht Version 1:115.9.0-1~deb12u1 von
‘thunderbird’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Hiermit wird
zusätzlich die Schwachstelle CVE-2024-1936 adressiert, die bereits mit
Thunderbird 115.8.1 behoben wurde. Ein Angreifer kann diese Schwachstelle
aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen und Dateien zu
manipulieren. Ein erfolgreicher Angriff erfordert die Interaktion eines
Benutzers.
Version 2 (20.03.24):
Für Fedora 38 und 39 stehen ‘thunderbird-115.9.0-1’-Pakete im Status
‘testing’ als Sicherheitsupdates bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (19.03.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen und nicht spezifizierte Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien
erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Der Hersteller weißt darauf hin, das viele der Schwachstellen in Thunderbird
praktisch nicht ausnutzbar seien, da die Ausführung von Javascript beim
Lesen von E-Mails deaktiviert ist.

Zur Behebung der Schwachstellen steht als Sicherheitsupdate Thunderbird
115.9 zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0735]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2024-0735 Thunderbird: Mehrere Schwachstellen ermöglichen eventuell u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

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Historie:

Version 4 (26.03.24):
Für Ubuntu 23.10, Ubuntu 22.04 LTS und Ubuntu 20.04 LTS stehen
Sicherheitsupdates für ‘thunderbird’ bereit, um die Schwachstellen zu
beheben.
Version 3 (22.03.24):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) steht Version 1:115.9.0-1~deb11u1 und
für Debian 12 Bookworm (stable) steht Version 1:115.9.0-1~deb12u1 von
‘thunderbird’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Hiermit wird
zusätzlich die Schwachstelle CVE-2024-1936 adressiert, die bereits mit
Thunderbird 115.8.1 behoben wurde. Ein Angreifer kann diese Schwachstelle
aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen und Dateien zu
manipulieren. Ein erfolgreicher Angriff erfordert die Interaktion eines
Benutzers.
Version 2 (20.03.24):
Für Fedora 38 und 39 stehen ‘thunderbird-115.9.0-1’-Pakete im Status
‘testing’ als Sicherheitsupdates bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (19.03.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen und nicht spezifizierte Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien
erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Der Hersteller weißt darauf hin, das viele der Schwachstellen in Thunderbird
praktisch nicht ausnutzbar seien, da die Ausführung von Javascript beim
Lesen von E-Mails deaktiviert ist.

Zur Behebung der Schwachstellen steht als Sicherheitsupdate Thunderbird
115.9 zur Verfügung.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0735]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

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Version 3 (22.03.24):
Für Debian 11 Bullseye (oldstable) steht Version 1:115.9.0-1~deb11u1 und
für Debian 12 Bookworm (stable) steht Version 1:115.9.0-1~deb12u1 von
‘thunderbird’ bereit, um die Schwachstellen zu beheben. Hiermit wird
zusätzlich die Schwachstelle CVE-2024-1936 adressiert, die bereits mit
Thunderbird 115.8.1 behoben wurde. Ein Angreifer kann diese Schwachstelle
aus der Ferne ausnutzen, um Informationen auszuspähen und Dateien zu
manipulieren. Ein erfolgreicher Angriff erfordert die Interaktion eines
Benutzers.
Version 2 (20.03.24):
Für Fedora 38 und 39 stehen ‘thunderbird-115.9.0-1’-Pakete im Status
‘testing’ als Sicherheitsupdates bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (19.03.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen und nicht spezifizierte Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien
erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Der Hersteller weißt darauf hin, das viele der Schwachstellen in Thunderbird
praktisch nicht ausnutzbar seien, da die Ausführung von Javascript beim
Lesen von E-Mails deaktiviert ist.

Zur Behebung der Schwachstellen steht als Sicherheitsupdate Thunderbird
115.9 zur Verfügung.

Referenzen:

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Für Fedora 38 und 39 stehen ‘thunderbird-115.9.0-1’-Pakete im Status
‘testing’ als Sicherheitsupdates bereit, um die Schwachstellen zu beheben.
Version 1 (19.03.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen aus der Ferne ausnutzen, um
Informationen auszuspähen, Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen
Programmcode auszuführen und nicht spezifizierte Angriffe durchzuführen.

Für die Ausnutzung der meisten Schwachstellen sind keine Privilegien
erforderlich. Zwei Schwachstellen erfordern die Interaktion eines Benutzers.

Der Hersteller weißt darauf hin, das viele der Schwachstellen in Thunderbird
praktisch nicht ausnutzbar seien, da die Ausführung von Javascript beim
Lesen von E-Mails deaktiviert ist.

Zur Behebung der Schwachstellen steht als Sicherheitsupdate Thunderbird
115.9 zur Verfügung.

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