UPDATE: DFN-CERT-2024-0490 Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

bitte beachten Sie die Informationen zu den verfügbaren Sicherheitsupdates
in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 3 (28.02.24):
Das Fedora-Projekt fügt vier weitere Schwachstellen hinzu, welche einem
Angreifer weitere lokale Denial-of-Service (DoS)-Angriffe ermöglichen.
Version 2 (27.02.24):
Das Fedora-Projekt hat weitere Schwachstellen bekannt gegeben, die von den
veröffentlichten Sicherheitsupdates behoben werden. Durch kürzliche
Umstellungen im Umgang der Linux Kernel Community wird nun eine große Zahl
von Bugfixes als Schwachstellen markiert, bei denen aufgrund der
Beschreibung der Verdacht besteht sicherheitsrelevant zu sein. Diese
werden vom Entwicklungsteam jedoch nicht genauer bewertet. Die
Schwachstellen ermöglichen einem Angreifer teils aus der Ferne, aber in
den meisten Fällen lokal möglicherweise das Ausführen beliebigen
Programmcodes oder die Durchführung von Denial-of-Service (DoS)-Angriffen.
Version 1 (26.02.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um möglicherweise
einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller hat Sicherheitsupdates für Fedora 38 und 39 für das Paket
‘kernel’ im Status ‘testing’ veröffentlicht, um den Fehler zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0490]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


(c) DFN-CERT Services GmbH, all rights reserved!
Bei einer Weitergabe der Informationen ist auf den Ursprung in
angemessener Weise hinzuweisen.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen zum Copyright für die DFN-CERT
Webseite. https://www.dfn-cert.de/impressum.html

UPDATE: DFN-CERT-2024-0490 Linux-Kernel: Mehrere Schwachstellen ermöglichen u. a. das Ausführen beliebigen Programmcodes

Liebes Linux-Magazin-Team,

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in der folgenden Sicherheitsmeldung.

Historie:

Version 2 (27.02.24):
Das Fedora-Projekt hat weitere Schwachstellen bekannt gegeben, die von den
veröffentlichten Sicherheitsupdates behoben werden. Durch kürzliche
Umstellungen im Umgang der Linux Kernel Community wird nun eine große Zahl
von Bugfixes als Schwachstellen markiert, bei denen aufgrund der
Beschreibung der Verdacht besteht sicherheitsrelevant zu sein. Diese
werden vom Entwicklungsteam jedoch nicht genauer bewertet. Die
Schwachstellen ermöglichen einem Angreifer teils aus der Ferne, aber in
den meisten Fällen lokal möglicherweise das Ausführen beliebigen
Programmcodes oder die Durchführung von Denial-of-Service (DoS)-Angriffen.
Version 1 (26.02.24):
Neues Advisory

Ein Angreifer kann eine Schwachstelle lokal ausnutzen, um möglicherweise
einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff durchzuführen.

Für die Ausnutzung der Schwachstelle sind keine Privilegien erforderlich.

Der Hersteller hat Sicherheitsupdates für Fedora 38 und 39 für das Paket
‘kernel’ im Status ‘testing’ veröffentlicht, um den Fehler zu beheben.

Referenzen:

Dieses Advisory finden Sie auch im DFN-CERT Schwachstellenarchiv unter:
[https://adv-archiv.dfn-cert.de/adv/2024-0490]

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DFN-CERT Incident Response Team


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