Das OpenSuse-Release-Team hat offiziell bestätigt, dass es einen Nachfolger für Leap 15 geben wird und dass es sich um einen numerischen Sprung nach vorne handelt. Der Weg für Leap 16 als Nachfolger sei damit frei, teilt das Team mit. Eine Terminplanung gibt es bislang nicht.
Zuvor wird noch Leap 15.6 in diesem Jahr erwartet, heißt es weiter. Anfang Juni ist dafür eingeplant. Leap 16 basiere dann auf der neuen Codebasis der Adaptable Linux Platform (ALP) von Suse und soll die Vorteile einer fortschrittlichen Serverdistribution für Unternehmen mit einer benutzerfreundlichen Wartung und der Sicherheit, die ein Markenzeichen der Leap-Serie ist, kombinieren.
Der Übergang zu Leap 16 sei daher nicht allein ein numerischer Schritt nach oben, sondern symbolisiere einen Fortschritt in Sachen Technologie. Die Zukunft von OpenSuse Leap basiere komplett auf der Adaptable Linux Platform.
Neben Leap 16 werde auch Leap Micro 6.0 die Nachfolge der Leap Micro 5-Serie antreten. Sie baue auf Suse Linux Enterprise Micro 6.0 auf, das sich auf containerisierte und virtualisierte Workloads konzentriert.
Sollte es bei Leap 16 zu Verzögerungen kommen, könne das Release-Team den Lebenszyklus von Leap 15.6 verlängern oder als letzten Ausweg Leap 15.7 veröffentlichen, um eine ausreichende Überlappung sicherzustellen, teilt das Projekt mit. Leap 16 werde sicherstellen, dass es keine Lücke zwischen dem Release und dem End of Life Cycle von Leap 15 gebe.
Das Release-Team werde noch mitteilen, wann die Entwicklung von Leap 16 beginne und wie man sich beteiligen könne.




Also solange (open)S.u.S.E. diesen Weg weiter geht sehe ich als Anwender im privaten Umfeld, keinen Mehrwert für mich. Deren Fokus liegt nach wie vor auf einem Unternehmensumfeld. mehr als 10 Jahre habe ich (open)S.u.S.E. verwendet und mit erscheinen von Leap bin ich dann peu à peu auf andere Distributionen umgestiegen (Arch & Derivate) und bin seit etwa 3 Jahren auf Distributionen im *buntu Universum (Kubuntu, Linux-Mint) umgestiegen.Zwar ärgere ich mich immer noch darüber das die KDE Integration so schlecht ist, aber was Treiberprobleme angeht muss ich eingestehen das es derer sehr viele weniger gibt und es SUSE bis heute nicht geschafft… Mehr »